Dienstag, 11. September 2012

Traumdeutung Pan

Anonym Ly hat gesagt...

hallo bernd, ich hoffe wirklich, dass du mir helfen kannst. Ich träumte das vor einiger Zeit, da mich der Traum bis heute noch fertig macht, wenn ich mich zurückerinner. Unglücklicherweise musste ich den Traum in zwei Post splitten, da er sonst zuviele Zeichen enthalten hätte.

Teil 1

Zunächst handelt mein Traum davon, dass ich in einem Dorf in der Vergangenheit bin. Es wirkt alles ziemlich Mittelalterlich und die Menschen tragen alle grau-braune Sachen und die Frauen haben Kleider an. Das Dorf besteht nur aus wenigen Häusern, die alle in der Regel zweistöckig sind. Komplett Fachwerk und ohne wirkliche Straßen. Ich bin die Tochter von dem Bürgermeister und habe auch ein völlig anderes äußeres als gewöhnlich. Der Traum an sich setzt mit der Situation ein, dass in dem Dorf ein Dämon ist. Die Dörfler sind alle in herber Aufregung und laufen panisch durch die Gegend. Ich befinde mich zuhause und eile die Treppe herunter.

Ich will flüchten. Ich habe panische Angst! Wie gesagt, ich eile und höre dann ein Geräusch unten. Ich schleiche vorsichtig die Treppe runter und sehe durch die unteren Sporen des Geländers, dass der Dämon in den Keller verschwindet. Der Dämon wirkt wie aus Leichenteilen zusammengesetzt und hat zuviele Arme. Die Treppe ist wie ein Treppenhaus aufgebaut. Das bedeutet wir haben an der Wand die Treppe, auf der ich mich befinde und direkt im Anschluss darauf eine Treppe die nach unten führt. Ansonsten ist noch der Rest Flur bzw. Eingangsbereich. Der Dämon verschindet also im Keller und ich renne raus. Dann werde ich von einem Dörfler in so einen Holzschuppen gezogen, wo sich noch einige andere verstecken.

Jemand erzählt, dass der 'Pan' im Anmarsch wäre und uns alle töten würde. Ich zittere am ganzen Körper vor Panik. Aufeinmal bricht der Dämon durch eine der Wände und zerreißt einige Dörfler mit einem Hieb. Blut spritzt durch die Gegend und ich renne hinaus. Auf drei Pferden kommen der Pan und zwei Spießgesellen angeritten. Ihre Pferde haben rote Augen. Der Pan ist bleich und wirkt wie ein ganz normaler Mensch. Er ruft den Dämon zurück und hebt mich auf sein Pferd. Legt mich da sozusagen quer drüber. Er wollte mich entführen. Ich wehre mich, doch mit einem Mal kann ich mich nicht mehr bewegen und sehe mit an, wie der Pan seinen Dämon alle Dofbewohner, die ich mochte, abschlachten ließ.

Danach reitet er weg und es geht über eine weite Wiese. Mit einem Mal sehe ich wie einer der Handlanger des Pans Tod vom Pferd fällt. Der Pan treibt erschrocken sein Pferd an und peitscht nach dem Tier. Neben uns ist eine Reiterin aufgetaucht. Sie hat lange schwarze Haare und trägt eine Rüstung. Sie reckt ihr Schwert und schlägt dem Pan den Kopf ab. Danach zieht sie mich hinter sich auf ihr Pferd. Ich kann mich da auch wieder bewegen.

Ich kenne diese Frau schon aus verschiedenen anderen Träumen, die damit überhaupt nichts zu tun haben. Sie taucht seid zwei Jahren praktisch immer auf, wenn ich in Gefahr gerate in Träumen. Gelegentlich rettet sie mich, so wie in dem Traum, manchmal ist sie einfach nur passiv anwesend. Vor den letzten zwei Jahren träumte ich häufig zu sterben und hatte viel häufiger Albträume.

Teil 2.

Plötzlicher Szenenwechsel. Alle Dörfler, der Pan und ich befinden sich alle wieder im Dorf und meine Mutter im echten Leben steht auch da und sie gratuliert zum gelungenen Dreh. Die schwarzhaarige Frau fehlt. Alles was ich bis dahin erlebt hatte soll bloß für einen Film gewesen sein. Ich bin entsetzt und erschrocken und verwirrt. Noch immer habe ich Panische Angst.

Erneuter Szenenwechsel. Ich wache im Traum auf. Ich glaube, dass ich obiges geträumt habe. Ich liege in einem großen weißen Bett in meinen 'Traumzimmer'. Das komplette Zimmer ist eine riesige Etage, in einer Ecke steht ein Sofa und hier dies und das und jenes. Es ist eigentlich ganz hübsch und ich fühle mich im großen und ganzen ganz ok. Ich hatte zwar dieses beklemmende Gefühl, das man immer hat, wenn man einen Albtraum hatte der einen nicht ganz so fertig macht, aber ansonsten fehlte nichts. Ich war froh in meinem Bett zu sitzen. Aber ich höre einige Male Knack Geräusche und führe das darauf zurück, dass ich mir das einbilde, weil mich der Traum doch mehr tangiert hat, als ich mir eingestehen wollte.

Ich gehe runter und bin in dem Haus in dem ich auch eigentlich wohne. Ich stehe im Flur und sehe überall lange Tafeln mit weißen Tischdecken und weißen Tellern und dergleichen. Ich wundere mich zuerst und gehe ins Wohnzimmer. Am Fenster sehe ich meine Schwester. Sie hat eine Art weiße Gardine über dem Kopf. Sie steht am Fenster und hat mir den Rücken zugewandt. Da erkenne ich, dass auf dem langen Tisch in dem Zimmer Totenköpfe und Reste von Kinderkörpern liegen. Arme und Beine und so etwas. Panisch renne ich runter und höre wie mir meine Schwester folgt. Unten sehe ich, dass dort ebenfalls alles weiß gedeckt ist. Ich laufe in die Arme meiner Mutter, die ebenfalls so verschleiert ist wie meine Schwester.

Sie fragt, was denn los sei und ich erzähle panisch was passiert ist. Meine Mutter sagt, das meine Schwester mich nur auf den Arm nehmen wollte. Sie hätten nicht beabsichtigt mich zu erschrecken. Ich bin erleichtert und meine Mutter nimmt mich in den Arm. Ich sehe noch meinen Vater ebenso verschleiert aus einem anderen Raum kommen und höre ein Brüllen meiner Mutter, ehe sie mich tötet.

Als ich dann wirklich aufwache bin ich natürlich total fertig. Ich war auch an dem Tag nicht in der Schule deswegen. Noch jetzt, ein paar Monate später bekomme ich zitternde Hände von dem Traum. Ich glaube nur, dass ein Traum, der eine so extreme Wirkung auf mich hat, auch wichtig sei, oder irre ich mich damit?

Hilf mir bitte damit!

Hallo!
Vom Träumer aus gesehen ist jeder Traum wichtig, besonders natürlich solch ein Traum, der dich so aufwühlt.
Zuerst möchte ich sagen, dass du wohl eine erfahrenen Träumerinn bist, mit einem exzellenten Erinnerungsvermögen!
Du hast ein "Traumzimmer" und offensichtlich gute Traumbekantschaften! Was mich wundert ist eher, dass du nicht luzid wirst. Der Traum scheint dir eine wichtige Botschaft geben zu wollen, die du im Falle einer Luzidität, unterbunden hättest.

Die Bilder sind erschreckend und doch, archetypisch gesehen, nicht so schwer zu deuten.
Ein Dämon im Keller, eine Entführung durch Pan, die Kämpferin an deiner Seite, Kindermord etc.
Alles eigentlich klare Symbole, die in deinem Traum in großer Dichte auftreten.

In der Beschreibung deines Traumes verwendest du sehr häufig die Panik, den panischen Schrecken, selbst im erzählen bist du panisch ( ich erzähle panisch was passiert ist). Dir ist sicherlich klar, dass das Wort Panik vom Pan abstammt!
Pan, der Halbgott, eine Mischung aus Mensch und Tier. Bekannt für seine sexuellen Ausschweifungen und eben die Panik, die er auslösen kann, wenn man ihn zu Mittag weckt! Der Oberkörper ist menschlich, der Unterkörper tierisch. Im Denken (Kopf ) sind wir vernünftig, unterhalb der Gürtellinie sind wir in den Trieben noch tierisch. Die Vernunft hat keinen Zugang.

Dieser wilde Trupp dringt in dein Haus, dein Denken ein und die Monster aus dem Keller unseres Unterbewußtseins tauchen auf und köpfen die Leute! Sie berauben sie ihrer Denkfähigkeit, der Vernunft und überlassen sie so den ungezügelten Trieben!

Pan kommt zu dritt geritten, die 4 Reiter der Apokalypse( mit deiner Reiterinn), die Dreifaltigkeit, Körper, Seele und Geist, oder auch Vater, Mutter und Kind.

Du versammelst in deinem Traum eine Menge Archetypen!
Was wollen sie dir sagen?
Sie sagen dir, das dein Gefühlshaushalt extrem durcheinander ist. Denken und Fühlen stehen im krassen Widerspruch und sind scheinbar nur durch Kampf zu lösen.
Pan sagt, lebe deine Gefühle und "bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!" Er entführt dich und nur deine Kriegerin kann ihn davon abhalten! Diese Kriegerin ist ein Teil von dir und du solltest einmal Kontakt zu ihr aufnehmen.

Hast du Kinder? Wie stehst du zu eigenen Kindern? Passen sie in dein Leben?

Du wirst von deiner Mutter getötet, CG.Jung nennt das einen Mutterkomplex! Die Mutter ist DAS Symbol der Fruchtbarkeit, auch da meine Deutung in Richtung eigener Kinder etc.!

Leider kann ich dir da nicht viel mehr an Deutung bieten, denn das sind sehr persönliche Dinge, die ein Gespräch voraussetzen!

Zusammenfassend würde ich sagen, schau mal in deinen (inneren)Keller, werde dir über den heftigen Kampf zwischen deinen Gefühlen und deiner gelebten Realität bewußt! Kontakte deine Traumkriegerin und werde luzid. Du bist nahe drann!

Wenn du mehr wissen willst, schreib mir eine Mail!
exformer at gmail.com


Kommentare:

  1. Hallo,

    Letzte nacht hatte ich einen seltsamen traum.
    Ich befand mich auf einer weiten ebene auf der ich einen hund beobachtete. Dieser war friedlich und spielte und tollte herum, es war ein mischling in normaler größe. Über einen bildschirm erfuhr ich über die explosion einer atombombe.
    Niemand starb dabei, doch war es die luft die verseucht war und man sollte doch zusehen das man sich aufmacht.
    Es waren auch noch andere leute da, mit denen ich mich aber nicht beschäftigte, es herschte keine panik, nur das wissen das man doch mal hier weg sollte.
    Ich hielt ausschau nach dem hund, der mich auch regestrierte und zu mir kam. Ich wollte den hund ja nicht zurücklassen. Er war sehr freudig über mich und wollte mich begleiten. Als er dann bei mir war plötzlicher szenewechsel.
    Ich befand mich schwebend im all, es fühlte sich gut an dort, also nicht bedrohlich oder kalt und dunkel.
    Dann kamen von hinten über meinen kopf hinweg fliegend ein großer schwarm leuchtender sterne.
    Sie flogen in einem schönen zusammenspiel weiter und ergossen sich in einem silbernen regen aus bezaubernden sternschnuppen.
    Dann war der traum zu ende.

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  2. Hallo Bernd,

    ich hoffe sehr, daß Du mir helfen kannst. Ich hatte vergangene Nacht einen richtig erschreckenden Traum, der mich nicht loslässt:
    Ich sitze in einem Straßencafé oder etwas Ähnlichem im Freien. Es scheint sich um den Orts-/Stadtkern/Marktplatz zu handeln. Plötzlich bröckelt von einem der umstehenden Häuser ein Teil ab und stürzt auf die Straße. Die Leute schreien auf. Dann passiert erst mal nichts und man denkt, die Gefahr ist vorüber. Auf einmal hört man, wie alle Gebäude ringsum anfangen, einzustürzen, alle gleichzeitig. Ich springe auf und renne davon. Ich drehe mich im Laufen um und sehe, daß das Gebäude hinter mir eingestürzt ist und das Dach auf mich zuschlittert. Ich renne weiter, da bekomme ich ein schlechtes Gewissen, weil ich noch jemanden zurückgelassen habe, nach dem ich schauen möchte (wer, weiß ich nicht mehr, evtl. mein Mann, die Kinder). Ich bleibe also stehen, drehe mich um und das Dach kommt direkt auf mich zu. Als ich ausweichen möchte, dreht sich das Dach ebenfalls in diese Richtung. Da bleibe ich stehen und das Dach kommt ein paar Meter vor mir zum Stillstand. Ich bleibe also unverletzt. Dann wache ich auf.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir hier helfen könntest, ich habe echt Angst, es ist ein schlimmes Vorzeichen.

    Hab vielen Dank im voraus.

    Liebe Grüße!

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  3. Hallo bernd!
    Heute nacht hatte ich einen komischen traum:
    Ich stand vor einer kleinen laden, bäckerei o. ähnliches
    und wartete auf eine freundin die aus dem auto kommen wollte. plötzlich stand ein junge neben mir und dann haben wir angefangen zu reden, ich habe ich angesprochen ob er nicht gerne kuchen ist, mit einem verführerischen lächeln. er meinte mit mir würde er doch gerne ein torte vernaschen und so kamen wir in den flirt;* dann ist eine kurze zeit des traums meinem gedächtniss entkommen! ich finde mich wieder in einem kleinen café mit ihm, an einem tisch. meine freundin ist überhaupt nichtmehr ins spiel gekommen glaube ich. wir sitzen am tisch und unterhalten uns, ich bin voller glückshormone weil er so ein süßer typ ist. ich bin 14 jahre alt und hatte noch keinen freund.bin aber eigentlich auch gerne überzeugter single:) nun, wenn einer kommen würde wäre ich auch bereit das zu ändern;) also aufjedenfall sprechen wir über dies und das( die genauen themen weiß ich leider nicht mehr) plötzlich stehen wir bei auf und küssen uns (mein erster kuss!) und ich habe angst das ich etwas falsch mache, aber es ist so schön mit ihm, er ist mir so unendlich vertraut obwohl ich ihn garnicht lange kenne. er ist etwas älter als ich so um die 17 vermutlich, und er ist sexy. mitten im kuss beiße ich ihm plötzlich auf die lippe, und es fällt mir erst nicht auf, bis er meinen kopf in die hände nimmt und meint ich würde gerade auf seiner lippe herumkauen. wir küssen weiter, es kommt mir vor wie eine ewigkeit und ich habe auch angst ihn vollzuspeicheln(haha) und ziehe spucke zuück in meinen mund. es ist ein so wunderschönes gefühl wie ich es noch nie hatte, und es hält auch noch an nachdem ich wieder aufgewacht bin. ich habe den ganzen tag schon ein kribbeln im bauch und eine positive aufgeregtheit. ich wünschte ich könnte ihn widersehen diese nacht und mit ihm schlafen! ich habe mich undnedlich verbunden mit ihm gefühlt! er war perfekt. romantisch,süß,frech ein bisschen bad boy aber trotzdem so unglaublich verständnissvoll. ich glaube ich liebe ihn, denn ich konnte mit ihm über alles reden, ich würde ihn gerne noch besser kennenlernen, noch mehr mit erfahren, erleben und mein erstes mal mit ihm verbringen. manchmal wünsche ich mir schon eine beziehung,aber es gibt leider keine person momentan:* es war einer der schönsten träume meines lebens, und ich bin sicher ich werde mich noch ewig daran erinnern.

    ich würde mich sehr freuen wenn du meinen traum deuten könntest, und mir evtl. einen tipp geben kannst wie ich ihn widersehen kann.(vermutlich geht das nicht, aber es wäre der wahnsinn wenn doch;))

    Vielen lieben dank im vorraus

    Liebe grüße

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  4. Mir haut eine strohpuppe die unter mein betttttttt aus ein koffer kommt mit ein buch auf den kopf solange bis ich mit kopfschmerzen auf wache.

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  5. Hallo ich hatte einen furchtbaren Traum der mich fast zum heulen bringt...

    Es war in eine Art Tunnel sehr sehr dunkel
    Auf einmal kommen meine Stiefkinder zu mir und weinten hatten angst sie sagten wir müssen schnell weg rennen da ist was hinter ihnen her mein mann und ich rennen mit seinen Kinder weg der Tunnel War wie eine Rücksitz vom Auto immer schmaler raus aus dem Tunnel immer noch dunkel kein Licht eine weiße Tür die wir geschlossen haben ging plötzlich auf und da kam meine eigene Tochter 2 Jahre alt mit ihren Schlafanzug und sie sah aus als würde sie Schlafwandeln
    Oder besessen augen zu und mit ihren schnuller ihre Haare waren zerklebt von einer schwarzen Masse mein Herz zerprang ich ging zu seinen Kinder weinte und schrie die an ich hielt ihre Gesichter und fragte sie wie sie sowas nur zuließen konnten wie konntet ihr nur sagte ich ihnen immer wieder
    Sie blicken mir nur weinend ins Gesicht vor Angst und Trauer. Dann erwachte ich mit herzschmerzen.

    Die Frage ist auch warum ich nicht an sie gedacht habe erst War sie niht im Traum und dann tauchst sie so auf ich habe furchtbare angst

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  6. Hallo ich hatte einen furchtbaren Traum der mich fast zum heulen bringt...

    Es war in eine Art Tunnel sehr sehr dunkel
    Auf einmal kommen meine Stiefkinder zu mir und weinten hatten angst sie sagten wir müssen schnell weg rennen da ist was hinter ihnen her mein mann und ich rennen mit seinen Kinder weg der Tunnel War wie eine Rücksitz vom Auto immer schmaler raus aus dem Tunnel immer noch dunkel kein Licht eine weiße Tür die wir geschlossen haben ging plötzlich auf und da kam meine eigene Tochter 2 Jahre alt mit ihren Schlafanzug und sie sah aus als würde sie Schlafwandeln
    Oder besessen augen zu und mit ihren schnuller ihre Haare waren zerklebt von einer schwarzen Masse mein Herz zerprang ich ging zu seinen Kinder weinte und schrie die an ich hielt ihre Gesichter und fragte sie wie sie sowas nur zuließen konnten wie konntet ihr nur sagte ich ihnen immer wieder
    Sie blicken mir nur weinend ins Gesicht vor Angst und Trauer. Dann erwachte ich mit herzschmerzen.

    Die Frage ist auch warum ich nicht an sie gedacht habe erst War sie niht im Traum und dann tauchst sie so auf ich habe furchtbare angst

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