Samstag, 8. November 2008

Lexikon der Traumdeutung



Traumlexika sind nicht unbedingt mein Tipp!
Es ist immer besser, sich selbst auf den Weg zu machen, um seine Träume zu deuten.

Aber schauen sie doch mal in so ein Buch. Sie finden dort die Archetypischen Darstellungen der traumdeutung

Kommentare:

  1. ich habe alpträume... ich weiß wenn ich aufwache nur noch das alles um mich herum schwarz war, der boden steinig/matschig und eiskalt und irgendein wesen sich in diesem raum befand... wenn es sich bewegt macht es ein scharrendes kratzendes geräusch unich weiß wenn es mich erwischt bin ich tot... wenn ich aufgewacht bin bin im am heuln/schrein/ummichschalgen etc...

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  2. Letzte Nacht hatte ich einen Traum, der mich heute erst im laufe des Tages mehr und mehr beschäftigte.
    In meinem Traum erwachte ich in einem Sarg liegend. Der Sarg hatte keinen Deckel und stand in einem Raum, in dem viele Särge standen. Alle sahen gleich aus, hatten jedoch Deckel. Ich richtete mich in eine Sitzposition auf. Meine Falilie und Freunde kamen, alle in Trauer gekleidet mit traurigen Gesichtern. Es war mir und jedem anderen klar, das ich sterben würde, jedoch war ich nicht tot. Die Freunde und Familie waren zu meiner Trauerfeier gekommen, die nun nicht stattfinden konnte, da ich ja noch lebte. Ich begann damit, den Terminplan für Trauerfeiern umzustellen. Man könne erst den Menschen in den Sarg rechts oder links von mir in der Trauerfeier vorziehen, danach vielleicht noch einen anderen, bis es mit mir dann soweit ist. Es machte sich in mir eine Art Verzweiflung breit, wie man das jetzt timen könne.

    Ich bin sehr verwundert über diesen Traum und kann ihn nicht einschätzen bzw. deuten.

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  3. Hallo(Traum vom 28.9.)

    Du liegst in einem Sarg, bist aber nicht tot und fängst an, dich darum zu kümmern, wie die anderen Begräbnisse getimt werden können!
    Geht dir da kein Licht auf?

    Selbst im Sarg kümmerst du dich nicht um dich selber!
    Die anderen sind immer wichtiger! Oder?

    Der Traum fordert dich auf, dich um deine Lebendigkeit zu kümmern.
    Wie schon Jesus sagte: Lass die Toten sich um die Toten kümmern.

    In diesem Sinne, so denke ich, solltest du dich aufbäumen und anfangen, auf dich selbst, auf dein Selbst, zu schauen, lebendig zu werden und vielleicht Freunde und Verwandte zu einem Fest der Lebendigkeit einladen.
    Viel Spass dabei.
    Liebe GRüße aus Wien!

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