Donnerstag, 21. Oktober 2010

Mitteilung in eigener Sache

Leider ist die

Traumdeutung

traumdeutung.ning.com

Plattform nicht wirklich praktikabel. Ich hab sie daher eingestellt und bereite gerade ein neues Forum vor.
Ich bitte um Verständniss und werde hier mitteilen, wann es soweit ist.
Bernd

Kommentare:

  1. Vorweg:
    vor 8 Wochen hat sich meine verlobte von mir getrennt... Ich habe eine schwere zeit hinter mir...

    Zum Traum...

    Ich sah mich plötzlich auf einer Rolltreppe mit vielen Menschen darauf (neben mir meine Verlobte mit der ich mich sehr gut unterhielt.) Ich machte ein Foto von ihr, von unten nach oben die Treppe rauf fotografiert... Wir sahen uns das Foto an, und ich hatte dann ein Dejavu. Auf diesem Foto waren noch andere Leute die ich von genau dem selben Foto her kannte, was ich wohl Jahre zuvor gemacht hatte... Ich kannte diese menschen darauf, da sie aus meiner Stadt kamen.
    Wir waren im Traum in London auf einem Kurzurlaub (wollten wir immer machen,haben es aber nicht geschafft!!!). Ich fragte einen Dieser Menschen wo sich das Restaurant von Bono befindet... (ist eigentlich in Dublin) weil ich dort einen alten Freund vermutete. Er zeigte mir das Restaurant. ich ging rein sprach im Traum English und fragte nach diesem Freund. Der Chefkoch hatte sofort die Nummer parat, und ging mit mir an einen Tisch wo menschen aus Deutschland sassen... plötzlich erzählte er mir das er auch in Bremen gelebt hat. Er schrieb mir di Nummer auf einen Zettel... Die zahlen konnte ich nicht erkennen. Ich bat meine Verlobte diese zu entziffern... dann wachte ich auf.

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  2. Hallo Bernd,
    Ich wollte fragen ob du mir mit meinem
    Traum helfen kannst...
    Hoffe ich poste hier richtig....
    Alles weiß ich nicht mehr aber ein Teil ist geblieben...

    Es war tag. Schönes wetter. War mit paar Freunden unterwegs hauptsächlich männliche Freunde. Wir gingen in ein Haus. Ein Zimmer. Dann in der Gruppe unter neuen und bekannten Leuten, wieder nur Männer hat mich einer als schwul bezeichnet und alle darauf gegen mich zu ziehen. Das wollt ich mir nicht gefallen lassen und hab ihm eine reingehauen. In kurzer Zeit haben sich alle gegen mich gestellt. Und ich bin mit den Leuten in Konflikt gekommen. Kurz drauf haben sie mich aus der Bude geschmissen. Beim austreten aus dem Raum ist mir ein Pärchen entgegen gekommen und die
    Frau hat mir noch ein lächeln zugeworfen. Ich hab das Haus verlassen und bin ziellos umhergewandert. Immer wieder an leuten und Gruppen vorbei. Hab gesehen dass alle super happy drauf waren und ich hab mich mit keinem eingelassen und bin weiter ziellos weiter gegangen... Ich kam ein einer großen Halle vorbei, einer großen Straße und ein Art Tribüne. Diese Orte waren auch mit lauter Leuten voll. Ich ging über die Straße auf die Tribüne um meinen Weg fortzusetzen. Dann sprach mich von der Seite eine weibliche stimme an. Ich reagierte erst nicht drauf. Ließ sie abblitzen. Wusste es ist besser für mich weiter zu gehen. Da ich immer schon allein durchs leben ging. Die stimme sprach wieder zu mir und sagte du bist so schön. Ich wollt davon aber wieder nix hören und antwortete nur mit einem ja ja. Daraufhin sagte sie wieder Hey du bist so schön, bleib da. Ich drehte mich rechts um. In die Richtung wo die stimme herkam. Ich erblickte eine blonde Frau. Leicht bekleidet. Ihr Busen war zu sehen. Sie hatte auch ne schwarze kurze Hose aus Leder. Sie sprach mich wieder an und wollte das ich zu ihr gehe. Ich gab mir einen Ruck und ging zu ihr. Sie war kein Model aber auch nicht hässlich, das fiel mir gleich ins Auge. Ich ging also zu ihr und da war plötzlich ein Sessel indem sie saß. Ich beugte mich etwas über sie. Bin ihr näher gekommen. Dann schaute ich nach Links und sah plötzlich die Eltern meines Freundes an mir vorbei gehen. Ich hatte Augenkontakt mit dem Mann. Dabei wurde mir etwas komisch, da wir in der Öffentlichkeit waren und die Frau auch leichtbekleidet war, war mir unangenehm. Da die Eltern meines Freundes mir gegenüber auch immer als sehr vernünftige Personen vorkommen, empfand ich es als störend ihnen gegenüber. Obwohl es mir teilweise auch gefallen hat, ließ ich von der Frau ab und ging wieder ziellos allein weiter.

    Danke und hoffe du kannst mir helfen...
    Gruß chriz220

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  3. Es war tag. Schönes wetter. War mit paar Freunden unterwegs hauptsächlich männliche Freunde. Wir gingen in ein Haus. Ein Zimmer. Dann in der Gruppe unter neuen und bekannten Leuten, wieder nur Männer hat mich einer als schwul bezeichnet und alle darauf gegen mich zu ziehen. Das wollt ich mir nicht gefallen lassen und hab ihm eine reingehauen. In kurzer Zeit haben sich alle gegen mich gestellt. Und ich bin mit den Leuten in Konflikt gekommen. Kurz drauf haben sie mich aus der Bude geschmissen. Beim austreten aus dem Raum ist mir ein Pärchen entgegen gekommen und die
    Frau hat mir noch ein lächeln zugeworfen. Ich hab das Haus verlassen und bin ziellos umhergewandert. Immer wieder an leuten und Gruppen vorbei. Hab gesehen dass alle super happy drauf waren und ich hab mich mit keinem eingelassen und bin weiter ziellos weiter gegangen... Ich kam ein einer großen Halle vorbei, einer großen Straße und ein Art Tribüne. Diese Orte waren auch mit lauter Leuten voll. Ich ging über die Straße auf die Tribüne um meinen Weg fortzusetzen. Dann sprach mich von der Seite eine weibliche stimme an. Ich reagierte erst nicht drauf. Ließ sie abblitzen. Wusste es ist besser für mich weiter zu gehen. Da ich immer schon allein durchs leben ging. Die stimme sprach wieder zu mir und sagte du bist so schön. Ich wollt davon aber wieder nix hören und antwortete nur mit einem ja ja. Daraufhin sagte sie wieder Hey du bist so schön, bleib da. Ich drehte mich rechts um. In die Richtung wo die stimme herkam. Ich erblickte eine blonde Frau. Leicht bekleidet. Ihr Busen war zu sehen. Sie hatte auch ne schwarze kurze Hose aus Leder. Sie sprach mich wieder an und wollte das ich zu ihr gehe. Ich gab mir einen Ruck und ging zu ihr. Sie war kein Model aber auch nicht hässlich, das fiel mir gleich ins Auge. Ich ging also zu ihr und da war plötzlich ein Sessel indem sie saß. Ich beugte mich etwas über sie. Bin ihr näher gekommen. Dann schaute ich nach Links und sah plötzlich die Eltern meines Freundes an mir vorbei gehen. Ich hatte Augenkontakt mit dem Mann. Dabei wurde mir etwas komisch, da wir in der Öffentlichkeit waren und die Frau auch leichtbekleidet war, war mir unangenehm. Da die Eltern meines Freundes mir gegenüber auch immer als sehr vernünftige Personen vorkommen, empfand ich es als störend ihnen gegenüber. Obwohl es mir teilweise auch gefallen hat, ließ ich von der Frau ab und ging wieder ziellos allein weiter.

    Hoffe sie können mir weiter
    Helfen... Gruß chriz220

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  4. Ein Seestern warnt einen Fisch weiter zu schwimmen. Der Fisch frisst den Seestern und schwimmt weiter.
    Ein Seestern warnt den Fisch weiter zu schwimmen. Der Fisch schwimmt weiter und stirbt durch die Hand eines Menschen.

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  5. Hallo!(Mach ich das jetzt hier richtig?)

    Ich hatte gestern morgen folgenden Traum:

    Ich sitze mit meinem 9jährigen, geistig behinderten Sohn in einem Hubschrauber. Wir fliegen über einen schwarz aussehenden See. Mein Mann sowie unsere beiden Kleinen stehen irgendwo am Ufer, ich kann sie nicht sehen, aber weiß, dass sie da sind.Plötzlich "landet" der Hubschrauber auf dem Wasser. Wir wundern uns etwas, aber ich beruhige mich damit, dass da oben wohl gerade etwas anderes fliegt. Der Hubschrauber dreht um und versucht zu starten. Dabei kippt er nach vorn und geht unter. Durch die Scheiben sieht das Wasser grünlich aus. Ich sehe keine Tür. Wir sind in einer vom Piloten getrennten Kabine, haben also keinerlei Kontakt zu ihm. Ich versuche meinen Sohn kurz zu beruhigen, nicht in Panik zu verfallen. Dann kümmere ich mich nicht mehr um ihn, weil ich das Gefühl habe zu ersticken. Es fühlt sich an, als ob ich einen Neoprenanzug vor dem Gesicht hätte, meine Kehle schnürt sich mir zu und ich weiß, dass wir gleich sterben. Das Wetter im Traum war ziemlich düster, aber die Jahreszeit kann ich nicht genau bestimmen, wir trugen Jeans und Pullover.
    Ich bin während des Erstickens im Traum in Wahrheit aufgeschreckt, verwirrt, schluchzend, nach Luft japsend durchs Bett gekrabbelt, hab mich auf meinen Mann "geschmissen" und an ihm festgekrallt. Es hat gedauert, bis ich mich wieder beruhigt hatte. Schlafen konnte ich danach nicht mehr. Es war 6 Uhr morgens, eine halbe Stunde vorher war ich wach, weil mein Mann unserem Baby die Flasche gegeben hat. Mich hat der Traum sehr beunruhigt und lässt mich nicht mehr los. Ich habe kein gutes Gefühl. Kannst Du mir helfen und den Traum deuten? Ich hatte es schon auf einen anderen Seite versucht, leider erfolglos... Danke!

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  6. Zum Traum mit dem Hubschrauber.
    Hallo

    Ob ich deinen Traum deuten kann, werden wir sehen. Traumdeutung ist eher eine Kunst der Verknüpfung archetypischer Bilder, als eine reale Beschreibung. Dahinter steht natürlich auch meine Sichtweise, mein "System".

    Also, denk daran, du bist die letzte Instanz der Deutung deines Traumes.


    Das Wasser symblosisiert deine psychische aber unbewußte Energie, die Kraft der Seele, des inneren Kindes, des Wachstums. Der schwarze See zeigt eine tiefe emotionale Situation.

    Die Luft hingegen die Kraft der Gedanken, des Denkens aus dem Bauch, der Instinkte. Schau dir dazu auch mal die Deutung "Sintflut" hier im Blog an)


    Du fliegst in der Luft, hast aber über diesen Flug keine Bestimmung, ja, du bist hermetisch vom Piloten abgetrennt, du hast keine Gewalt über die Richtung des Fluges. Der Pilot steuert den Hubschrauber offensichtlich schlecht und kommt mit dem Wasser in Berührung. Er geht unter und du bist dem Wasser ganz nahe, aber doch getrennt und erstickst letztlich in der knapp werdenden Luft!



    Jetzt verbinde einmal die beiden Teile die ich hier beschrieben habe und du bist der Deutung schon sehr nahe!





    Ich versuchs mal:

    Du kapselst dich mit deinem behinderten Sohn in eine Gedankenwelt ab, die du nicht steuern kannst, du überlässt dem Piloten das Handeln. Dein Mann und die Kleinen stehen unten am Wasser, ganz dicht an ihren Gefühlen und sehr in ihrer Realität.

    Der Pilot versucht zu "wassern", das heißt, er weiß das du zu deinen Gefühlen kommen mußt, auch wenn sie dunkel und unbestimmt sind. Sein Fluggerät ist dazu nicht geeignet, das Denken kann nicht in die Gefühle eindringen, ohne nass zu werden, du kannst nicht in deine Gefühle, ohne nass zu werden!

    Wer bestimmt dein denken? Dein Sohn gerät nicht in Panik, aber du.

    Ich glaube, der Traum zeigt dir, dass du nicht in dieser Gedankenwelt bleiben sollst, keine hochtechnischen Maschinen verwenden sollst, die dein denken steuern.

    Er sagt:



    1.Du hast keine Kontrolle über diesen "Denkapparat". Du solltest die Kontrolle übernehmen.

    2. Du erstickst nicht an deinen Gefühlen, sondern an deinem Denken!



    Wenn du mit deinem Sohn ins Wasser gehen könntest, in die starken und auch bedrohlichen Gefühle, dann bist du deiner Familie wieder sehr nahe, denn die stehen schon am Ufer und warten auf dich!



    Das Denken ist eine sehr starke Kraft, wenn es eine klare Aufgabe hat, wenn diese erledigt ist, sollte es schweigen. Die Gefühle liegen viel tiefer. Verlass deinen Hubschrauber der technischen Bedachtheiten und gleite, zumindest gelegentlich, in deine tiefen Gefühle. Du wirst nicht ertrinken! Und du hast ja jemannden, auf den du dich im Notfall schmeißen kannst. Sag ihm aber vorher bescheid!


    Liebe Grüße Bernd

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  8. Vorweg:Ich bin jetzt seit längerer Zeit in meinen besten Freund und auch gleichzeitig Stiefbruder verliebt und meine beste Freundin weiß davon, aber mein bester Freund nicht. Meine beste Freundin hat seit längerer Zeit einen festen Freund und mein bester Freund ist Single.
    Zum Traum:
    Heute Nacht habe geträumt, dass mein bester Freund, meine beste Freundin, unsere Eltern und ich einen Ausflug gemacht haben. Erst war noch alles schön und wir haben viel gelacht. Ich bin dann kurz mit meinen Eltern weggegangen und mein bester Freund und meine beste Freundin waren allein, als ich dann allein wieder zurück kam, sah ich gerade wie die beiden sich geküsst haben. Ich bin zu ihnen gerannt und habe meine beste Freundin angeschrien, was das denn soll und das sie genau weiß was ich für ihn empfinde. Dann bin ich in ein Restaurant gerannt und habe mich in der Toilette eingesperrt. Ich habe schrecklich geweint und dann kam meine beste Freudin und wollte mich beruhigen, bowohl sie mir das angetan hat. Ich bin dann wieder mit zu den anderen, die mittlerweile auch in dem Restaurant waren, mein bester Freund meinte dann, wenn er gewusst hätte was ich für ihn empfinde hätte er das nie gemacht. Dann haben sich die beiden ständig vor meinen Augen geküsst. Ich bin dann durch eine Drehtür rausgerannt.
    Dann bin ich aufgewacht und war richtig erschrocken.

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  9. Mit meinen Mann , meiner Tochter folgte ich einen langen Gang wo tote Raten lagen und Blut aus den Wänden kam.
    Dann kamen wir an einen Aufzug stiegen ein der Aufzug war groß und fuhren aus einen nicht bekannten Grund nach unten, ab den 1 Stock war mein Mann und meine Tochter aufeinmal weg. Der Aufzug wurde kleiner immer kleiner und ich fuhr damit in den -69 Stock, nach unten, dann ging der Aufzug auf und der Teufel stand vor mir und stach mir mit seinem Dreizack ins Herz.

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  10. Liebesgeschichte
    Ich hatte letztens einen Traum in dem ich (ich bin zurzeit verliebt) mit ihm den ich liebe zusammen bin , zumindest hielt ich ihn für meinen schwarm jedoch sah der junge aus meinem traum anders aus.Der Junge und ich hatten eine schöne Beziehung und es hat sich auch wie Liebe angefühlt.Am Anfang des Traumes haben ich und er uns noch gehasst doch dann waren da so welche "Wahrsager"oder "Hellseher" die meinten ich und er hätten eine starke Liebe zueinander und dann kamen er und ich zusammen.Meine Mutter hatte so eine komische Tafel in ihrem Zimmer wo ein Radio dran hing und sie meinte es würde ein Asteroid kommen.Der Junge versuchte alles um mich zu beschützen aber meine Mutter wollte einfach nicht aus ihrer Wohnung (wir wollten uns in sicherheit bringen da es jetzt klar war das ein asteroid kommen würde und der asteroid sollte genau da hinfallen wo ich und meine mutter wohnten) dann haben er und ich sie doch noch retten können und kurze Zeit später schlug auch der asteroid ein genau wo ich und meine mutter wohnten. Ich kann mich noch an eines erinnern was ich gesagt hab: "siehst du mama , hätten wir dich nicht gerettet wärst du jetzt tot!" Da endet der Traum.. und er verwirrt mich !

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