Montag, 23. April 2012

Traumdeutung Skarabäus

Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Traumdeutung Zombies" hinterlassen:

Vor einigen Tagen habe ich geträumt ich geh in den Dachboden. Der ist eigentlich unbewohnt. Es stand ein sehr schönes großes, weiß bezogenes Bett drin.
Aus irgendeinem Grund hab ich unters Bett gesehen und einen riesigen schwarzen Käfer (skarabäus) hervorgezogen. Der war bestimmt 30 cm lang im Traum.
Ich hatte keine Angst, sondern hab ihn mit zwei Händen hochgenommen und ihn dann meinem Partner in den Hände gegeben, der plötzlich im Raum anwesend war.
 Er hat den Käfer ganz sanft angenommen und auf einen Balken gesetzt und meinte "den können wir nicht einfach aus dem Haus werfen, der bleibt".
Der Käfer ist dann in irgendeine Dachritze gekrabbelt, aber ich habe nicht unwohl dabei gefühlt zu wissen, dass er da ist...
Dann war mein Traum zu Ende

Hallo Anonym!

Der Dachboden, ein unbewohnter Teil deines Hauses, deines Gedankengebäudes. Ein Raum, in den du nie, oder nur selten gehst. Ein neuer Anteil deines Denkens macht sich bemerkbar.
Der Skarabäus war bei den Ägyptern der Bote des nahenden Nilhochwasseres, ein Glücksbringer und Zeichen für Befruchtung und Wiedergeburt!

Alles klar?
Ein unbenutzter Raum mit Bett, dein Partner kommt dazu und sagt, der soll bleiben.
Es geht um Befruchtung! Um Wiedergeburt. Ich würde meinen, du beschäftigst dich, zumindest im unterbewussten, mit der Geburt eines Kindes, mit deiner Befruchtung.

Du solltest sehr genau prüfen, ob du bereit bist, in deinem Traum ist auch dein Partner bereit.
Wenn ihr ein Kind wollt ist doch alles ok!

Kommentare:

  1. In letzter Zeit Träume ich immer wieder, dass die Welt ausgelöst durch Erdverschiebungen, aufbrechende Erdkrusten mit Magmagestein untergeht. Ich versuchte in den ersten Träumen noch meine Familie und mich in Sicherheit zu bringen über Geröllfelder und weg von den sich aufschiebenden Magmabergen was mir aber nicht gelingt. Im letzten Traum saß ich dann in einem Bus mit meinem jüngsten Sohn der Busfahrer schlägt aber den verkehrten Weg ein. Er steuert direkt auf die Magma zu und ich versuche uns zu retten. Durch den Luftsog wird aber mein Sohn hinausgezogen direkt in die Magma und ich bin nur noch dazu in der Lage meine Flucht aufzugeben und hinter ihm her zu fliegen genau in die Magma. Ich denke, dass ich ihn verloren habe und sehe ihn vor mir herfliegen durch das Feuer. Ich verabschiede mich von meinem Leben mit dem Gedanken ihn nur nicht allein im Sterben zu lassen. Doch als ich durch das Feuer fliege ist danach der Himmel blau.

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  2. Hi erstmal:) und danke schon einmal, selbst wenn dieser Traum nicht gedeutet wird;)

    bzw. eigentlich geht es auch um mehr als einen Traum. Ich weiß nicht ob das eine wichtige Rolle spielt, aber früher hatte ich immer Träume von wilden Tieren in absolult unnatürlichen Lebensräumen für diese Tiere(Tiger in der Stadt), die mich immer verfolgt haben, ich sie jedoch immer im letzten Moment wegsperren oder töten konnte, je nachdem. abgelöst wurden diese Träume durch andere Alpträume(wobei fast 2 Jahre stillstand war), die mir weit aus weniger Angst machen, aber grausamer auf mich wirken. Und obwohl diese Träume alle Alpträume waren, hatte ich teilweise sogar richtig schöne Momente oder Gefühle während des Träumens und wenn Angst, dann keine lähmende, sondern eine schreckhafte, lauernde Angst.

    Traum1:

    Liegt am längsten zurück und ist mir größtenteils entfallen. Ich hab in diesem Traum eine Person gejagt vor der ich scheinbar große Angst hatte und bin ihr bis in den Keller gefolgt(mit Männern hinter mir und alle(auch ich) waren bewaffnet). Doch kurz bevor ich in den Keller bin, blieb ich vor einem Raum stehen in dem ein Bild eines, ich würde sagen "Dinosaurier- ähnlichem", Lebenwesen war. Dieses Bild bewegte sich, danach bin ich in den keller und verspürte unglaubliche Angst. Dann wechselte das Szenario und ich war in einem ähnlichen Keller, in dem ich auf meinen Wiedersacher traf, der allerdings wie das reine Elend auf mich wirkte und mir gar keine Angst mehr machte, es wirkte als träfe ich einen alten Freund, mit dem ich aber weiterhin verfeindet war. Wir unterhielten uns auch, ich kann mich aber nicht mehr an die Inhalte erinnern, schon aber an optische Details, wie Wasserboiler im keller, große Regale und dieses Bild.

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  3. Traum2:
    ich hab ein mir bekanntes vergebenes Mädchen im Traum geschwängert und geliebt. Obwohl der Traum irgendwie positiv war, bin ich mit Angst aufgewacht.

    Traum3-4:
    Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Träume zusammengehören, sie wirkten aber wie einer.
    Ich bin in meiner alten Schule und gehe einen Gang, der in Wirklichkeit in keinen Keller führt, in meinem Traum aber schon. Dieser Keller selbst ist eher eine Art WC-Raum in überdimensionaler größe, wie kabinen aus dem Schwimmbad. Wie fast immer habe ich in dem Traum ein drückendes Angstgefühl und alle Räume sind in Bewegung, aber nicht ständig. Geht man aus einem Raum, sieht es anders aus als zuvor, geht man wieder rein, ebenfalls. Hier sind mir Alieninsekten ähnliche Wesen begegnet(nur auf den WCs), die mich aber in Ruhe liesen. Dieser Traum ging ebenfalls weiter und spielte oben in der Schule auf einer Treppe, auf der ich in der Wirklichkeit selten sass und fürhte Gespräche mit alten Klassenkameraden/innen zu denen ich kein wirkliches Verhältniss hatte.
    Bevor der anschlusstraum kam, hatte ich ebenfalls einen weiteren Angstraum, der sich aber auf einer Achterbahn abspielte(wobei die Achterbahn mir keine Angst machte) und einen, der auf einem überdimensionalen leeren Spielplatz spielte(wie ein Indianerspielplatz für Kinder) dessen Größe schon furcht verursachte).
    Der Traum an den ich mich jedoch besser erinnern kann, folgte. Dieser Traum spielt wieder in einem Keller und war bei uns im Haus. Der Keller war jedoch wesentlich größer als unser eigener und überall standen Tische mit unzähligen PCs drauf, wobei die gesamte "Anlage" aussah wie aus den 70ern. Die PCs waren allesamt Röhren und Tower Pcs. Auf allen Bildschirmen stand etwas, ich las jedoch nichts(weil ich dachte, dafür später zeit und ich die anlage erkunden wollte).Rechts neben der Treppe hing ein riesiges Bild mit jemandem drauf. Es sah aus als wäre dies der Führer dieser Einheit gewesen, denn es sah aus wie eine verlassene Basis. Ich hab mich dort sehr wohl gefühlt, wenn auch ungewohnt. Ich erkundigte dann die Basis und traf auf zwei junge Männer, die ich nicht mehr beschreiben kann, die jedoch schon einige Zeit dort unten wohnten, wie sie mir sagten. Dann wurde der unglaublich scharfe Traum stark verwaschen und es ging um abgelaufenes essen aus dem Kühlschrank, von dem sich wohl beide ernäherten, der Traum endetet noch nicht, aber weiter erinnern kann ich mich nicht.

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  4. Traum5:

    Ich bin in Emybrohaltung wie eine historische Schnecke eingesperrt(zwischen lauter Kieselsteinen, ich gucke auf mich selbst) und drehe mich im Uhrzeigersinn(mehrmals).

    Traum6:

    Der letzte und intensivste Traum. Ich bin in einem fremden leeren haus. Alles ist gelb und das Haus wirkt wie perforiert. Alle Wände kann man wie Rigips verschieben. Ich werde begleitet von der Furcht, dass hinter jeder Ecke etwas lauert, was es in dem Traum meist auch tat, ich es jedoch selten sehen konnte, sondern einfach bekämpfte. Ich bin mit Menschen durch dieses Haus gegangen, die ebenfalls Angst hatten. Es war wie ein Labyrinth, jedoch versuchten wir nicht heruaszukommen sondern es zu erkunden. Und fast jeder Raum war absolut leer. Ging man raus, gab es diesen Raum nicht mehr, er war wonaders oder hatte die Größe und Stimmung gewechselt. Egal in wieviele Räume wir gingen, der Raum war immer leer, machte uns jedoch immer Angst. Als würde das gesamte Haus leben und uns ausspucken wollen. Dann kamen wir in einen anderen Flur(diese sahen ganz normal aus, wie Schulflure, mit Eingangstür usw., alle in mattem gelb) und fanden zwei Zimmer, wobei ein Zimmer nicht leer war. In diesem Zimmer war eine Art Dschungel, bzw. ein Stück davon. Es gab eigentlich nur einen Baum, eine Hängematte, einen Regenbogen(bin mir nicht ganz sicher, auf jeden Fall schrille Farben) und ein spielendes Kind. Warum ich nicht in dem Raum blieb weis ich nicht. Auf jeden Fall wurde es Abend und wir suchten uns den Nachbarraum zum schlafen aus(wir schliefen tatsächlich im Traum und zwar auf Isomatten, wobei diese eher den von Solaten ähnelten). Bevor ich jedoch im Traum schluf, kamen aus dem Nachbar(wahrscheinlich das Dschungelzimmer)zimmer 3 kleine Indianerkinder, die alle den Kopf hängen liesen un etwas traruig guckten, der Vater folgte ihnen und legte sie und sich zu uns zum nächtigen. Dann schlief ich ein, jedoch voller Angst aufgrund der Eigenschaften des Hauses und wachte im Traum auf, weil ich im Traumtraum ebenfalls einen Apltraum hatte. Danach wachte ich wirklich auf.



    Ich würde mich wirklich über eine Deutung freuen, vor allem, so unterschiedlich die Träume auch seien mögen, ich habe das Gefühl, sie gehören zusammen und gerade die Details verstehe ich überhaupt nicht, auch nicht, dass ich mich teilweise schärfer an die Traumbilder erinnern kann, als an manche "echten" Bilder aus meinem Leben.

    Falls du das leider nicht schaffen solltest, wünsche ich allen anderen viel Spaß beim Lesen;)

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