Montag, 22. Oktober 2012

Kostenlose Traumdeutung

Aus gegebenem Anlass ein Post in eigener Sache.

Gelegentlich erhalte ich Posts oder Mails wie diese:

Wow das is ja ein tolles Forum*** keime Antwort ist auch eine gute Antwort** danke trotzdem*** zu Sintflut!

Anonym ist verärgert, weil ich den Traum noch nicht gedeutet habe und glaubt, dieser Blog wäre ein Forum. Ist es nicht!
Das ist ein kostenloses Angebot, welches von mir Allein betrieben wird, das ist KEIN Forum!!

Ich bitte alle Einsender von Träumen daran zu denken. Es kann manchmal etwas dauern, bis ich den Traum deute. Dieser Blog soll auch helfen, die Träume selber zu deuten. Bei ähnlichen Themen bitte in früheren Post nachschauen. Ich bemühe mich, die eingehenden Träume so bald als möglich zu beantworten, wenn euer Traum "untergehen" sollte, bitte nachfragen.

Liebe Grüße Bernd

Kommentare:

  1. Hallo, ich( 16) habe vor ca. 1 jahr und 2 monaten einen Jungen (18) kennen gelernt. Haben uns dann 2 oder drei mal getroffen und auch immer geküsst also fast als wie wenn wir zusammen waren, dann habe ich aber nichts mehr von ihm gehört, da er wieder mit seiner exfreundin zusammen war. Des ging immer wieder so hin und her, dann ham wir uns mal wieder getroffen dann hatte er wieder ne neue freundin. Er hat mich richtig mies behandelt also richtig ausgenutz. ich hatte dann noch ein Kleidungsstück von ihm und meinte irgendwann er solle sich doch melden wenn er in der nähe ist undes abholen damit ich das noch mal klären kann mit ihm um endlich damit abschließen zu könne. er hat sich deswegen nie gemeldet. Doch ich bin ihm immer hinterher gelaufen und hab mich dann leider natürlich an dem tag wo wir uns ein jahr kannten wieder angeschrieben. Er hatte meine nummer gelöscht, war also zu der aussprache nicht bereit. Das ist jetzt 2 Monate her und ich habe damit abgeschlossen. (seine nummer etc gelöscht) Und jetzt habe ich gestern geträumt, dass er mich auf dem nachhauseweg von meiner besten freundin abfängt und mich um eine aussprache bittet, doch ich stur weiter gehe und er mir die ganze zeit weiter hinterher läuft. also im prinzip jetzt andersrum! ich weiß nur noch dass ich dann mit ihm geredet hab und wir uns umarmt haben, dann bin ich zitternd aufgewacht!

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  2. Hallo, im Traum habe ich eine Wohnung betreten, in der ich früher mal gelebt hatte, die sich mittlerweile aber in einem Abrisshaus befand. Mir jedoch erschien der Boden sicher genug, um mich in der Wohnung ungestört umschauen zu können. Zu meiner Freude gab es dort einige Fotos und Gegenstände von meinem Vater (er starb, als ich ein knappes Jahr war) und ich konnte diese Gegenstände teilweise bergen. Obwohl ich wusste, dass es gefährlich war, in die Wohnung zu gehen, tat ich es doch dreimal, um die Athmosphäre genießen zu können. Irgendwie hat mich gerade das Gefährliche beim Betreten der Wohnung gereizt: warum?
    Liebe Grüße und dankeschön für die Hilfe, Ines

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  3. Hallo, ich bin Ines und ich wollte meinen Traum eigentlich gar nicht als Anonym benennen. Mein Anonym hat jedenfalls (nur für den Fall dass Sie dies geglaubt haben sollten) nichts mit dem anderen Anonym zu tun. Der von dem anderen ist vom 22.10.12, meiner ist vom 19.12.12 und wir haben nichts gemeinsam.
    Ich finde wirklich, dass Sie eine schöne Seite haben und es einfach so anbieten, die Träume zu deuten. Also, wenn ich Ihnen wieder mal einen Traum schicken sollte, dann schreib ich auf alle Fälle einen Benutzernamen dazu.
    Und ich bin auch nicht so wie der andere Anonyme, der Ihnen böse deswegen ist, dass Sie seinen Traum nicht gedeutet haben; ich kann warten.
    Vielen Dank schon mal, Ines (Benutzername ab heute: Traumkind)
    Adieu und dankeschön!

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  4. Hallo Bernd,
    vielen Dank für die Deutung meines Traumes, es hilft wirklich, besser mit der Vergangenheit umzugehen. Bis jetzt hab ich meinem Vater je zu seinem Geburts- und Todestag meine Taufkerze angezündet und auch schon oft für ihn gebetet. Schade ist nur, dass inzwischen auch sein Grab auf dem Waldfriedhof plattgemacht worden ist; nun kann ich ihm nicht einmal mehr Blumen aufs Grab pflanzen. Aber wenn ich den Himmel anschaue, hab ich das Gefühl, dass er mir sehr nah ist. Nur zu gern hätte ich eben meinen Vater mal richtig kennengelernt (ist ja sicherlich auch verständlich) und so kam wahrscheinlich auch der Traum, den ich dir heute schicken möchte, zustande. Der Traum war zweiteilig, der erste Teil war ziemlich verwirrend für mich.
    Also, mein Vater lebte seltsamerweise in einem Hospiz und ich war schon ca. 16 oder 17 Jahre und hab ihn dort immer wieder besucht; an einem dieser Besuchstage hab ich dann gespürt, dass es mit ihm zu Ende geht und hab seine Hand gehalten und ihn immer wieder gefragt: Bist du noch da? Doch er hat keine Antwort mehr gegeben (vielleicht konnte er es einfach nicht mehr) und in den Himmel geschaut. Plötzlich hab ich gespürt, dass er "gegangen" war. Diesen Teil des Traumes kann ich einfach nicht so recht deuten. Immerhin hab ich ihn ja schon als Kleinkind (kurz vor meinem ersten Geburtstag) loslassen müssen. Aber etwa mit zwölf oder dreizehn Jahren hat meine Mama mir erzählt wie und warum mein Vater wirklich gestorben ist. Jetzt zum zweiten Teil meines Traumes:
    Achim (ein Vater hieß Hans-Joachim) durfte noch einmal als gewöhnlicher Mensch zu mir herunter auf die Erde kommen, um bei mir zu sein. Wir saßen auf der Wiese im warmen Sonnenschein, es war ein wunderschöner Maitag (ob dies wieder so ein Zufall war? Er hatte nämlich am 03. Mai Geburtstag!) und ich war unendlich selig und ich hab gespürt, dass auch er sehr glücklich war, bei mir sein zu können. Ich hab ihn alles gefragt was mich interessiert hat und er hat mir geantwortet, ohne sich davor zu drücken. Er wusste wohl, wie wichtig mir das war. Ich durfte ihn anfassen, ihn sogar in den Arm nehmen und drücken - und war natürlich unheimlich glücklich! Gegen Abend, als die Sonne unterging, hat er gesagt, es wird Zeit, dass er wieder zurückgeht und hat zum Himmel hochgezeigt, an dem jetzt wunderschöne, hellrosa Wölkchen zogen. Ich hab geweint und gebettelt, dass er bei mir bleiben solle und hab ihn versucht festzuhalten, doch er hat mich sanft zur Seite geschoben und hat gesagt: Ich gehöre nun nicht mehr auf diese Welt, ich muss zurückgehen. Aber wenn dein eigenes Ende naht, dann hab keine Furcht, ich werde selbst kommen um dich abzuholen; dann wirst du für immer bei mir sein.
    Daraufhin ist er gegangen.
    Lieber Bernd, ich würde mich freuen, wenn du mir dabei helfen kannst, die Träume zu deuten, besonders den ersten, er kommt mir echt sehr verwirrend vor. Viele Grüße sendet dir Traumkind. Dank dir schön!

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  5. Hallo Bernd, ich wollte meinen letzten Traum eigentlich mit meinem Usernamen Traumkind abschicken, aber ich komme nicht auf mein URL, welches ich in dem Traum mit dem Abrisshaus benutzt habe; kannst du mir hierbei helfen? Ich danke dir.

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  6. Hallo!
    Ich träumte letzte Nacht folgendes: ich hatte Sabrina, eine sehr liebe Freundin, abends kurz vor Ladenschluss (sie arbeitet als in einer Verkäuferin in einer Bäckerei) auf der Arbeit angerufen und sie gefragt, ob ich ein paar Tage bei ihr bleiben könne, da ich gerade erst zwei mir sehr wichtige Dinge verloren hatte, das eine unwiederbringlich und das andere glaubte ich zumindest, sei unwiederbringlich. Von daher war ich echt fix und fertig mit den Nerven. Sie hat zugesagt, ja, ich könne ein paar Tage bei ihr bleiben, bis es mir einigermaßen besser ginge. Sie hat mir ihre Adresse genannt und ich bin hingefahren, sie kam kurz nach mir an, hatte was zu essen mitgebracht und führte mich nach oben in ihre Wohnung.Dort hat sie mir dann ein Bett zurechtgemacht und das Essen aufgetischt. Ich habe probiert, etwas zu essen, doch ich brachte kaum etwas herunter. Sie sah es, erwähnte aber nichts dazu. Am nächsten Tag brauchte sie nur halbtags zu arbeiten und brachte mir aus der Bäckerei süße Teilchen mit, von denen sie genau wusste, ich mag sie sehr. Doch wieder brachte ich kaum etwas herunter. Ein Tag später wieder dasselbe; sie kochte was ganz leckeres, doch ich konnte nicht anders als mich beim Geruch des Essens auf mein Lager zu verziehen. Da kam ihr Kollege Markus vorbei und kaum hatten sie sich kurz begrüßt, hat sie ihm meinen fertigen Teller in die Hand gedrückt und gesagt: Bring ihr das mal, die hat die letzten Tage kaum etwas angerührt. Ich hab mich schlafend gestellt und so ist er wieder gegangen. Darauf sagte sie zu ihm: Geh mal nach Haus, ich glaub, ich muss mal ganz allein mit ihr reden. Ich hatte ihr nämlich noch nicht erzählen können, dass das eine, was ich verloren hatte, ein Baby war, verloren in der 12. Woche; das andere verlorengeglaubte war meine große Liebe Patrick David, der nach einem Streit zwischen uns zu seinen Eltern nach Cincinnati Ohio geflogen war und von dem ich jetzt nicht wusste, ob er je wieder käme.
    Also, Sabrina kam zu mir und sagte ganz lieb: Auf komm, jetzt erzähle mir mal, was dich so quält. Da konnte ich mir ein Herz fassen und zum ersten mal davon erzählen, dass ich mit einem kleinen Sohn von meinem Patrick schwanger gewesen war und den kleinen verloren hatte. Sie war sehr lieb und verständnisvoll und hat mich sehr getröstet; ein paar Wochen später kam Patrick dann aus den Staaten zurück und wir haben uns versöhnt. Ein Jahr später haben wir geheiratet und wenig später war ich wieder schwanger, diesmal mit ein-eiigen Zwillingsmädchen, Emily-Ruby und Jenny Pearl, die im Mai zur Welt kamen, einen Tag nach Sabrinas Geburtstag.
    Meine Frage an dich, Bernd: hab ich dies vielleicht geträumt, weil ich einen anderen als Patrick geheiratet habe und statt der Zwillingstöchter drei Söhne geboren habe??
    Liebe Grüße, Traumkind

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  7. Hallo,
    noch einmal möchte ich dir herzlich für die Deutung meines ersten eingesendeten Traumes danken! Dann habe ich aus Versehen zwei Träume nacheinander abgesandt; das tut mir leid, ds ist schon etwas viel auf einmal. Ich möchte dich aber gern darum bitten dürfen, mir bei der Deutung meines zweiten, zweiteiligen Traumes mit meinem Vater zu helfen, denn so viel ich auch schon darüber nachgedacht habe, so bin ich doch noch nicht schlau draus geworden, warum mein Vater im ersten Teil in einem Hospiz sterben musste, während ich als fast erwachsene Person dabei hilflos zusehen musste. Meine Vermutung ist, dass mir erst als Jugendliche klargeworden ist, was ich mit ihm verloren habe; wie siehst du das? Meine zweite logische Schlussfolgerung den zweiten Teil betreffend ist, dass ich es mir so sehr gewünscht habe, meinen Vater lebendig um mich zu haben, dass er einen Tag genau so bei mir sein konnte; doch warum dann der schmerzvolle Abschied? Etwa um begreiflich zu machen, wie endgültig der Tod ist, dieser aber noch längst nicht das Ende alles Lebens sein muss??
    Liebe Grüße und bitte hilf mir noch einmal mit diesem 2-teiligen Traum; vielen Dank dafür!
    Das Darmstädter Traumkind

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  8. Hallo, in diesem Fall habe ich den Traum schon sehr oft in leicht abgewandelten Versionen geträumt, es geht aber jedes mal um das gleiche Thema. Ich besuche im Traum eine mir sehr liebe und wichtige Freundin, Katharina, eigenartigerweise kommen in diesen Träumen auch ganz oft ihre Eltern mit vor. Mit denen hab ich mich immer sehr gut verstanden. Aber sie ignoriert mich immer oder sie ist sehr beschäftigt und vertröstet mich auf später und sie benimmt sich dann auch nicht ganz so herzlich mir gegenüber, wie ich es sonst von ihr gewohnt bin. Oft hat sie etwas dringendes zu erledigen im Haus und ihre Mutti ist ganz in ihrer Nähe. Zum Verständnis warum mir diese Träume so nahegehen; sie ist mit dreizehn aus unserer Heimat fortgezogen, von Darmstadt nach Hamburg und wir beide haben uns gegenüber oft ziemlich vermisst. Nun wohnt sie in Köln, also weit weg von ihren Eltern, und ich kann sie mit meinen Kindern ungestört besuchen; warum sind dann in diesen Träumen ihre Eltern (besonders ihre Mutti) immer noch so präsent und weshalb ist sie immer so dringend beschäftigt und wimmelt mich ab, so dass ich allein in meinem Zimmer sitze und warte, bis sie endlich Zeit hat, was mit mir zu unternehmen?
    Ich freue mich auf deine Antwort, das Traumkind Ines

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  9. Hallo ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, ich hatte diese Nacht einen komischen Traum und würde gerne wissen was dieser zu bedeuten hatte. Es ging um meinen Vater, er ist vor 8 Wochen verstorben... Ich fange einfach mal an..

    Der Traum begann mit einer Hochzeit Nachts auf dem Friedhof, ich meinte zu meiner Mutter, komm wir schauen mal nach wer da mitten in der Nacht heiratet. Ich muss dazu sagen, der Friehof ist ca. 3 min zu Fuss von meinem Elternhaus entfernt, leider konnte ich nicht sehen wer dort heiratet. Dann habe ich direkt unseren Garten und unser Gartenhäusschen gesehen indem gefeiert wurde, ich meinte zu meiner Mutti komm wir schauen mal nach was im Gartenhäusschen los ist, ich habe durchs Seitenfenster geschaut, meine Mutter stand ein Stück hinter mir auf der Wiese, direkt von innen am Fenster stand mein Vater hinter der kleinen Bar und hat gespült, ich meinte schau mal Mama da ist Papa. Er zeigte mir mit den Händen das er mich nicht verstehen kann weil das Fenster zu dick war und man dadurch nichts hören konnte. Er sah schlecht aus, blass usw. Auf einmal fing er total schlimm an zu weinen ( ich habe meinen Vater nie weinen sehen ) ich meinte Mama, Papa weint ganz schlimm, daraufhin habe ich ihm gesagt das ich ihn Liebe und das Mama ihn auch sehr liebt und wir ihn sehr vermissen, er nickte mit dem Kopf das hatte er verstanden, danach bin ich leider direkt wach geworden...

    Könnt ihr mir vielleicht sagen was das zu bedeuten hatte? Das war das erste mal das ich von ihm geträumt habe, würde mich wirklich sehr über hilfreiche Antworten freuen...

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  10. Hallo ich hatte mich vorhin zu einem Mittagsschlaf hingelegt und hatte den wohl schlimmsten Albtraum den ich je hatte.

    Vor ab ein paar Infos. Ich habe Depressionen und leide momentan ziemlich. Ich lebe alleine in einer schönen Wohnung auf einem Pferdehof mit meiner Katze. Meine Eltern leben beide und ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu ihnen. Mein Vater hat sich im Dezember das Bein gebrochen und geht momentan ab und an arbeiten weil er sonst vermutlich seinen Job verliert (EDV Leiter) er steht kurz vor der Rente.

    So nun zu meinem Traum :
    Ich erinnere mich ab dem Moment an meinen Traum als mir meine Mutter sagt das mein Vater getötet wird / hingerichtet. Wir waren im ihrem Schlafzimmer zu diesem Zeitpunkt.
    Meine Mutter sagte mir ich solle mir nichts anmerken lassen damit Papa sich nicht unnötig aufregen muss.

    Ich bin raus gegangen und sah ihn.
    Er stand in unserem Garten und wirkte entspannt. Sagte das der jenige der ihn gleich tötet (Damon) gerade das Grundstück vermisst und auch schon seine Sarggrube ausgehoben hat.

    Dein Helikopter mit 2 bewaffneten Männer landete. Ich fragte meinen Vater ob diese zu Damon gehören. Er bejahte.
    Die beiden Männer wirkten freundlich. Ich wollte zu meinem Vater hin um mich zu verabschieden. Er sagte den Männern die gerade gelandet waren das ich seine Tochter sei und sie lächelten und sagten :" Ist okay komm her"

    Ich ging zu meinem Vater und fragte ihn ob er etwas ins Grab nehmen darf. Er zeigte seine Finger und sagte:" Ich habe noch Platz"

    Ich schaute auf meine Finger und hatte 2 Ringe um. Einen Unendlichkeitsring und einen schwarzen mit Inschrift der einem Ehering glich. Ich entschied mich für den Ehering. Nahm ihn ab und wollte ihm ihn gerade geben als ich mich umdrehte und wie ein Kind mich weigern wollte und mir den Ring ansah.
    Ich schrieh und weinte, schrieh ich kann das nicht stampfte wutentbrannt auf und wachte auf.


    Es war sehr schlimm für mich und wollte jetzt fragen was das zu bedeuten haben könnte...


    Mit freundlichen Grüßen Sina

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  11. Hallo, kurz zu mir. ich bin 38j alt, verheiratet und habe 6 kinder. mein mann und ich sind uns einig das wir keine weiteren kinder mehr wollen da es mir gesundheitlich nicht gut geht. ich hatte vor mehreren monaten eine sehr realen traum. ich habe ein kleines mädchen geboren mit strahlend blauen augen und rabenschwarzen langen wimpern. sie hatte einen namen mit a. ich habe sie sofort abgöttisch geliebt. als ich aufwachte habe ich sie so sehr vermisst das ich den ganzen tag geweint habe. in den nächsten wochen träumte ich immer wieder von babys die ich bekamm. es waren andere kinder aber ich hatte immer das gefühl als wäre es meine tochter. ich habe auch im wachen zustand ständig das gefühl dieses baby muss auf die welt. es wäre wichtig für die zukünftige geschichte, dabei kann ich aber nicht sagen ob es unsere private geschichte ist oder die weltgeschichte. sie ist für mich sehr realt auf einer gefühlsebene. ich denke jeden tag an sie, stelle mir vor wie sie wäre. jetzt habe ich mir die spirale legen lassen. tagelang habe ich geweint weil ich das gefühl hatte sie ist tot. sie ist von mir gegangen, für immer. ich trauere und bin verzweifelt. ich danke ihnen für ihre internetseite. danke

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  12. Hallo, darf ich Sie noch einmal an meinen Traum vom 27. Februar 2016 erinnern. Es beschäftigt mich immer noch.

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  13. Hallo ,

    seit geraumer Zeit sucht mich immer wieder derselbe Traum heim und raubt mir den Schlaf. Ich werde ihn versuchen so ausführlich wie möglich zu beschreiben .

    Ich treffe mich mit einer guten Freundin und Arbeitskollegin ( die auch im Job meine Vorgesetzte ist ) zum Kaffe , wir quatschen und lachen und es wird dunkel und ich muss heim. Plötzlich befinde ich mich in der Siedlung in der ich als Kind aufwuchs, es ist nacht und die Strassen nur speerlich beleutet. Neben mir läuftr meine schon lange verstorbener und alles geliebter Kater, der in meinem Traum plötzliCh schwarz statt Schockobraun ist.
    Er folgt mir wie ein Hund und ich rede mit ihm er maunzt zurück , plötzlich schießt um die Ecke ein schwarzer Panter , trotz des schlechten Lichts kann man noch die Tupfen im Fell erkennen. Er kommt in geschmeidigen grössen Sprüngen auf uns zu, ich habe keine aber nur kurz nen Schreck. Mein Kater will sofort den Panter angreifen, der Panter faucht und renne schreiend auf ihn zu und schaffe es in zu verjagen. Mein Kater springt mir auf den Arm und wir gehen heim. Dann beginnt der Traum wieder von vorne nur diesmal weiss ich schon das der Panter an einer bestimmten Stelle auftauchen wird. Mein Kater graift den Panter erneut und noch entschlossener an und ich habe mehr Mühe den Panther zu vertreiben und wir gehen wieder heim , doch beim dritten mal ist alles wieder so es gibt nur einen Unterschied diesmal lässt der Panter sich nicht vertreiben und greift mich an als ich verschuch ihn zu verscheuechen, er faucht einmal laut legt Ohren an und springt mich an, der Panter und ich kämpfen er beisst mir immer wieder in den Arm , jedoch zwikt er nur und versuchst nicht mich zu zerfleischen. Mein Kater unterstützt mich in dem Kampf bekommt aber einen mit der Pranke und fällt verletzt zu Boden ich schreie um Hilfe , aber niemand kommt.

    Dann wache ich auf meist auch Hilfe rufend auf ohne zu wissen wie der Kampf endete . Mein Freund sagte auch das ich spreche im Schlaf ich würde immer wieder den Namen des Katers sagen und das er aufhören soll, und hau ab und verschwinde rufen sowie wie am Hilfe schreien.

    Das geht nun schon Wochen so und ich weiss nicht woran das liegt, ich vermute einen Auslöser. Ich habe mich vor gut einen Monat mit meinem besten Freund den ich seit 22 Jahren kenne so verstritten , das wir beschlossen haben das sich unsere Wege trennen müssen. Er und ich waren sehr eng miteinander und hatten auch mal was zusammen , das ist aber ewig her. Nur was mein Kater und meine Freundin ,Arbeitskollegin und Vorgesetzte damit zutun? Auch dominiert Schwarz und Dunkelheit in dem Traum die Kleidung von meiner Freundin und mir ist auch schwarz und nie ist es hell oder Tag in diesem Traum.

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