Montag, 7. Oktober 2013

Traumdeutung Naturgeister

Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Traumdeutung Tsunami und Piratenschiff" hinterlassen: 

Lieber Herr Schaudinnus,

auf der Suche nach einer Traumdeutung bin ich heute auf Ihrer Seite gelandet und hoffe, Sie können auch mir weiterhelfen.

Ich hatte einen unglaublich schönen Traum letzte Nacht. Noch nie in meinem ganzen Leben habe ich auch nur etwas Vergleichbares geträumt:

Mein Mann, die Kinder und ich fahren im Auto eine mir bekannte Straße, die aus dem Wald zu meinem Elternhaus führt, entlang. Es verläuft auch in der Realität ein Bach entlang des Weges.
Plötzlich sehe ich ein kleines "Elfenpony" (Es sieht aus wie die Barbie-Pferde) auf der Straße stehen und mache meinen Mann darauf aufmerksam. Plötzlich sehe ich, es ist übrigens tiefdunkle Nacht,eine Pflanze mit großen, schalenartigen Blättern neben dem Bach. In diesem schalenartigen Blatt liegen 3 weitere Elfenponys (im Traum weiß ich einfach, daß es "Elfenponys" sind). Sie liegen einfach nur da und stupsen sich gegenseitig spielerisch an. Mein Mann hält, obwohl ich ihn sehr darum bitte, nicht an.
Also bitte ich ihn, mich aussteigen zu lassen. Das macht er auch, genau vor meinem Elternhaus.
Ich möchte mein Handy holen, um Aufnahmen von den Ponys zu machen, da ruft mein Mann mich. Er ist mit den Kindern doch zu den Elfenponys gegangen. Ich gehe zu ihm und bemerke plötzlich eine Berührung an meinem rechten Handgelenk.
Ein großer, lila-weißer Vogel, der aussieht, wie aus Papier gefaltet, tastet nach meiner Hand. Ich lasse meine Hand, wo sie ist und der Vogel legt seinen Schnabel über mein Handgelenk. Entzückt mache ich meinen Mann darauf aufmerksam.

Plötzlich steht etwas sehr "wombat-ähnliches" vor mir. Seine Augen strahlen und es hüpft vor mir einmal auf und ab. Ich bin hingerissen. Auf einmal stehen mein Mann und ich in völligem Dunkel vor einer Wiese. Ein Spalt in der Dunkelheit, ähnlich einer Türe, ist offen und gibt den Blick auf eine wunderschöne, traumhafte, blühende, Wiese frei. Mein Mann zückt sein Handy und erleuchtet die Szenerie mit seiner Taschenlampe, da sehe ich Waldgeister/Trolle/Kobolde/Zwerge (eines von diesen Vieren, die genaue Bezeichnung kenne ich nicht, aber ich dachte im Traum an Kobolde), um einen Baum herumtanzen. Ich bin selig vor Glück und drehe mich nach meinen Kindern um. Hinter mir stehen noch andere Leute, u.a. eine Frau mit Kopftuch. Ich rufe den Kindern zu, schnell hierher zu kommen und das anzuschauen, damit sie wissen, daß es so etwas wirklich gibt.
In diesem Moment wache ich auf.

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn Sie mir hier weiterhelfen könnten. Ich bin eine Frau im mittleren Alter mit erwachsenen Kindern, weshalb mich dieser Traum schon sehr verwundert.

Vielen Dank im voraus und Grüße! 

Hallo Anonym!
Was soll ich da noch sagen? So ein schöner Traum braucht eigentlich keine Deutung, da er dein Wesen anspricht und dieses schon weiß, was es zu bedeuten hat.
Aber da du fragst:

Eine Tür hat sich geöffnet, eine Tür in die "Anderswelt", das Nagual Castanedas, das Reich der Elementale, der Elementargeister. Mein Lehrer, Arnold Keyserling sagt dazu:

"Sie wirken gemeinsam mit jenen, die sich als Teil der Natur verstehen, die auf ihre Vision des Augenblicks achten, und verleihen ihnen Leichtigkeit im Tun, Geduld im Warten, Härte und Ausdauer im Tun, das Fließende der Gewässer, Glanz und Schönheit, Heiterkeit und Spaß, Erfolg der Bemühung und vieles mehr"

Schuledesrades.org

In der christlichen Tradition sind sie die "Weltviertelerhalter", wie sie Gurdijeff nennt.
Uriel, Licht Gottes im Südosten, Michael, wer ist Gott, im Südwesten, Raphael, Gott heilt, im Nordwesten und Gabriel, Wort Gottes im Nordosten. 
In der schamanischen Tradition, die der Welt unserer Märchen sehr nahe kommt, sind diese Engel in ihrer alten Form erkennbar.



Zwerge im Südosten ·        bieten Hilfe für die alltäglichen Pflichten
Feen     im Südwesten·       zeigen uns die Wunder des Lebens
Elfen     im Nordwesten·     vermitteln Freude und Lust
Trolle    im Nordosten·        geben uns die Kraft zur Verwirklichung.

Sie schreiben: "Ich bin eine Frau im mittleren Alter mit erwachsenen Kindern, weshalb mich dieser Traum schon sehr verwundert."

Wirklich?
Gerade jetzt, wenn die Kinder erwachsen sind, treten wir als Menschen doch wieder in eine geistige Welt ein. Die Welt ist eben mehr als das Überleben und Großziehen von Kindern. Es gibt eine Transzendenz, eine Welt des Geistigen und eben genau diese hat bei ihnen angeklopft! 
Der Traum zeigt auf wunderbare Weise den Spalt zwischen den Welten, der sich sogar mit einem Handy beleuchten lässt!
Die Naturgeister klopfen an und wollen Einlass in ihr Leben. Sie wollen Kreativität und Freude vermitteln und auch das sie dieses Wunder allen anderen zeigen.
Ich kann mir nicht vorstellen, das sie noch nie von der Muse geküsst worden sind!

So etwas gibt es wirklich, es umgibt uns ständig und erfüllt unser Leben mit Sinn.
Wenn  sie Lust haben, dann öffnen sie sich diesen Kräften des Lebens und nehmen sie diese einfach als Bereicherung war. Oder gehen sie einen Schritt weiter und kommunizieren mit "denen", gehen sie durch den Spalt, springen sie über den Zaun, der unsere Zivilisation von der Ursprünglichkeit trennt. Es geht auch um Kommunikation! Das Handy ihres Mannes kann die Szenerie "erleuchten".
Ich denke, ihre Familie weiß um ihre Begabung, mehr zu sehen und zu spüren als die Realität zu sein scheint. 

Die Welt der Frau Holde, Alice hinter den Spiegeln und viele Andere Abenteuer warten dort und wollen kommuniziert werden.
Und wie schon so oft auf diesem Blog sage ich- KEINE PANIK!
Das ist das Leben in seiner schönsten Form!
Ich wünsche ihnen viel Spaß und Freude in der Welt hinter den Spiegeln.



Kommentare:

  1. Vielen, vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort, lieber Bernd.
    Ich hatte beim Durchlesen die ganze Zeit eine Gänsehaut.

    Ich habe im Frühjahr das erste Mal in meinem Leben in einer Ecke meines Gartens, die ich bisher vernachlässigt hatte, weil es ein dunkles, schattiges Plätzchen ist, wo noch nie etwas "überlebt" hat, eine "Naturecke" angefangen. Ich hatte darüber gelesen und habe beschlossen, dass ich für die "Naturwesen", an die ich bislang nicht glaubte, die Idee an diese Wesen aber faszinierend fand, eine eigene Ecke zu pflanzen.

    Ich habe nur Blumen genommen, die auch "wild" gedeihen, habe teilweise auch im Wald Blumen ausgegraben und dort wieder eingepflanzt. Dann habe ich Glöckchen, glänzende Kugeln usw. dazwischen gepflanzt. Entgegen aller Unkenrufe gedeihen alle Blumen, die ich dort eingepflanzt haben, auf das Prächtigste.

    Ich nannte die Ecke scherzhaft "Avalon". Inzwischen ist dieses Wort in aller Munde. Meine Familie, meine Verwandten, meine Freunde, wenn sie zu Besuch sind, fragen: "Und, was macht 'Avalon'?"

    An diese Vorgeschichte hatte ich bei meinem Traum nicht gedacht. Beim Durchlesen Ihrer Deutung kam mir der Gedanke, daß es sich vielleicht sogar um ein "Dankeschön" der Naturwesen für diese Ecke handeln könnte und um eine Bestätigung, daß ich "ihnen" damit wirklich ein Plätzchen in meinem Garten geschaffen habe. Und nicht nur dort, sondern auch in meinem Herzen und in den Herzen all derer, die mein "Avalon" so selbstverständlich aussprechen.

    Dabei denke ich an die "Unendliche Geschichte" von Michael Ende, in der es ja heißt, daß, wenn man die Dinge beim Namen nennt, sie auch weiter existieren können und Wirklichkeit werden.

    Lieber Herr Schaudinnus, Sie haben mir einen unglaublich wertvollen Dienst erwiesen.
    "Avalon" expandiert nächstes Frühjahr. Mein Mann wird mir eine weitere Ecke dafür "abtreten".

    Lieben Dank und herzliche Grüße.

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  2. Lieber Schaudinnus,
    ich habe lange überlegt was mein Traum bedeuten kann und habe dann diese Seite gefunden.Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen.Also ich und meine Schwester sind in ein riesiges Schiff reingeganggen was eigentlich ein Haus war.Als wir dann reingeganngen sind haben wir uns komischer Weise immer in andere Orte teleportiert egal wann.Immer als wir uns teleportiert haben war immer ein Junge dabei er war etwa in meinen Alter villeicht einbisschen älter, aber er war so hübsch und er verschwand immer als man ihn gesucht hat.Nach einer Zeit wo wir uns weiterteleportiert haben habe ich meine Schweter irgendwo verloren und nach der Zeit wusste ich auch den Namen von den Jungen.Ich glaube er war sowas in der Art ein Schutzengel oder sowas wie eine Fee,aber jedenfalls in der Richtung.Ich und der Junge haben uns gegenseitig verliebt.Als ich dann zuück zum Schiff teleportiert wurde sah ich den Jungen und bin zu ihm gerannt und hab ihn ganz doll umarmt und auf die Wange geküsst.Weiter erinnere ich mich nicht,aber der Traum war wirklkich schön.Der Junge hat mir sehr doll gefallen und wollte fragen ob ich mir den Junge nur ausgedacht habe oder ob es was bedeutet das ich diesen Junge irgendwo mal treffe.Ich würde mich sehr freuen wenn Sie mir weiterhelfen könnten.
    Vielen Dank schon mal und liebe Grüße!

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  3. Hallo Herr Schaudinnus,
    ich hatte heute auch einen Traum, der mich total verwirrt und so bin ich auf dieser Website gelandet...

    Kurz zur Vorgeschichte muss ich noch erwähnen, dass sich meine (Ex-)Frau nach fast 6 Jahren vor 6 Wochen von mir getrennt hat und wir uns zwischendurch nur einmal vor einer Woche wieder getroffen haben.

    Los gehts...
    In meinem Traum habe ich mich an einem Seil festgehalten und musste dabei auf irgendeinem fahrbaren Untergrund gestanden haben. Denn meine Schwiegeroma fuhr am anderen Ende des Seils das Auto, an dem das Seil befestigt war und zog mich so die Straße entlang. Es war eine ruhige fahrt. Eigentlich fährt sie schon seit Jahren kein Auto mehr. Das Auto war gelb und hat einem Taxi geähnelt.
    Jedenfalls fuhren wir (ich im Schlepptau) an einer naheliegenden Sporthalle entlang und fuhren auf den ansässigen Parkplatz. Dabei verfuhr sie sich zwischendurch leicht und verlor mich aus den Augen. Nach einer gedrehten Runde hat sie mich wiederentdeckt, steuerte auf mich zu, hatte die Fensterscheibe geöffnet und entschuldigte sich für das missglückte Manöver freundlich. Dann gingen wir gemeinsam (eigentlich sitzt sie seit kurzem in einem Rollstuhl) in die Sporthalle, wo augenscheinlich eine Veranstaltung im Gange war. Das Wetter war übrigens schön. Drinnen in der Halle angekommen haben wir uns in einen Raum begeben, wo wir ungestört waren und haben uns hingesetzt. Ich bat sie um Hilfe in Bezug auf meine Ex und sie hat gesagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, denn sie hätte schonmal den bevorstehenden Hausverkauf um einen Monat verschieben können und so etwas mehr Zeit bliebe. Nur das ich und meine Ex eine Kontaktsperre hielten fand sie nicht gut und fügte hinzu, dass wir uns dabei nur noch weiter voneinander entfernen.

    Lieber Herr Schaudinnus, ich dachte, dass ich mich gerade auf "den richtigen" und auf einem stabilen Weg, vor allem auch zu mir selbst, befinde. Dieser Traum bringt mich wieder zum Zweifeln.

    Für eine Deutung wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Freundliche Grüße
    Kowi

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  4. Hallo Bernd

    ich hatte einen seltsamen Traum ich bin mit meinem Ex freund jetzt seit dem 10 juli getrennter hat auch eine neue wieder. Ich habe geträumt das ich seinen Vater, Mutter und seine Cousine getroffen habe und wir zsm essen waren und anschließend war ich mit den Eltern und der Cousine auch bei ihm zu hause und habe mich mit dem vater über ihn unterhalten er hat es auch mitbekommen aber ist nicht erschienen war nur wütend. ich hab eoft Träume die irgendwie mit ihm zutun haben. ich bin mir nicht sicher ob ich ihn vergesen habe oder nicht. aber er mich sicher da er ja sofort eine neue hatte. was könnten diese träume bedeuten?

    Liebe Grüße
    S

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  5. TRAUM: Adler und Hühner

    Hallo! Ich habe ein sehr intensives Traumleben, träume auch oft sehr schöne Dinge. Folgender Traum hat mich etwas stutzig gemacht, keine Ahnung woher das kam. Der ganze Traum war unheimlich klar und ich habe mich an alles sehr gut erinnern können. Als der TRaum quasi fertig war, bin ich einfach aufgewacht:

    2 Hühner sind in einen länglichen Käfig gesperrt, der an einer Hausmauer liegt. Beide sind schwarz-weiß, ich weiß eines der beiden (das größere) ist ein Rebhuhn, sieht auch so aus nur eben s/w.
    Ein Adler kommt, reißt zunächst einer der Größe nach jugendlichen Löwin ein Stück Fleisch aus der Schulter, sie stirbt und bleibt regungslos am Boden liegen.
    Der Adler widmet sich den Hühnern. Zunächst das Rebhuhn. Es schreit ganz fürchterlich, weicht aber nicht von der Stelle (der Käfig ist nicht groß genug um dem Adler zu entkommen, aber es versucht es nicht einmal) und wird vollkommen aufgefressen, nach und nach ausgehöhlt bis nur noch die haut mit dem Gefieder übrig bleibt.
    Dann ist das zweite, kleinere Huhn dran. Es versucht den Adler zu verscheuchen indem es ihm sein Hinterteil zudreht und sein hinten etwas längeres Gefieder herumrotiert. Dem Adler ist das herzlich egal. ER kommt mit seinem länglichen Schnabel durch den Zaun bis zum Huhn welches sich im Gegensatz zum Rebhuhn wenigstens an die Mauer gestellt hat. De Adler zieht es zu sich, durch den Zaun, packt es und fliegt mit dem bereits verletztem Tier weg. Ich weiß genau er verschleppt es rauf auf einen Berg wo sein Nest liegt um es später zu essen. Ich weiß das Huhn leidet und wird noch leiden und ist in Panik.
    Ich spüre den ganzen Traum über keine Schmerzen, also fühle nicht aktiv mit den Hühnern mit, bin aber vollkommen da und schockiert über die ganze Situation weil mir die Hühner aufgrund ihrer Auswegslosigkeit leid tun.

    Über eine Deutung würde ich mich sehr freuen. Ich weiß zwar was Adler und Huhn im Allgemeinen bedeuten, dieser Fall ist aber doch sehr speziell.
    Liebe Grüße!

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  6. Lieber Herr Schaudinnus,

    auf der Suche nach einer Traumdeutung bin ich auf Ihren Blog gestoßen und würde mich sehr freuen, wenn sie mir meinen Traum etwas näher deuten.

    Ich sitze mit meinem Mann und einer Freundin im Kreis auf dem Boden einer Kirche, Marmorstein mit Mustern. Die beiden lachen und machen sich über Religion lustig. Da kommt der Priester. Er ist jung und gutaussehend und ärgert sich über uns. Er verweist uns der Kirche.
    Ich fühle mich aber zu Unrecht herausgeworfen, da ich nicht gelacht habe. Also stehe ich auf, wehre mich verbal und sage ganz entschieden, dass ich nichts damit zutun habe und er so nicht mit mir reden soll.
    Mein Mann und die Freundin sind nicht mehr da. Ich diskutiere mit dem Priester und mir fällt auf, dass er gut aussieht. Da sich das Gespräch hinzieht, bekomme ich ein schlechtes Gefühl - ich habe Angst, dass mein Mann denkt, ich flirte mit dem Priester.
    Obwohl es immer noch eine Kirche ist, in der wir uns befinden, ist es aber vom Aussehen her das Haus meiner Großmutter. Es ist ein großes Herrenhaus. Wir befinden uns im Vestibül auf der Empore am Geländer in der Nähe der Treppe.
    Während wir reden merke ich, dass ein Dämon von mir Besitz ergreift und mich nach unten reißen will. Ich versuche mich am Geländer festzuhalten. Was der Priester tut, kann ich nicht sehen. Mein Mann ist aber zurück und will helfen, es geht aber nicht. Ich werde nach unten durch die Geländerstäbe gerissen und lande im Keller zwei Stockwerke tiefer. Es ist alles dunkel, nur ein Lichtschein fällt auf meine kleine Tochter, die dort liegt. (Ich bin vor drei Monaten Mutter geworden.) Sie lächelt mich an, doch dabei verändert sich ihr Gesicht und es bleibt ein Totenschädel übrig.

    Ich vermute, der Traum hat viel mit Verlustängsten zutun. Allerdings sind es so viele Symbole und so viele Ebenen, dass ich da alleine etwas überfordert bin. Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar.

    Herzliche Grüße,
    Kyra.

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  7. Ich hab gestern meine Mutter in meinem Traum gesehen und sie hat mich gerufen nun weiß ich nicht was es zu bedeuten hat

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  8. Können Sie mir bitte sagen was es zu bedeuten hat ich hab nachts angst meine Augen zu schließen

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