Mittwoch, 18. Februar 2015

Traumdeutung ein schrecklicher Traum

Anonym hat gesagt…
Omg.. Ich hatte so einen schrecklichen traum..
wir waren mit freunden am meer im urlaub und es passierten schon am Anfang komische dinge.. wir blieben im aufzug stecken, bzw. er viel 7 stockwerke runter dann wieder 7 stockwerke auf die andere seite.. das heißt wir mussten irgendwie rausgeholt werden, was aber ziemlich leicht ging.. dann gab es eine freundin, die einen alten freund traf. ich weiß nicht ob er im Traum tot war oder nicht.. jedenfalls schloss sie sich somit einer Sekte an, die in einer kanalisation war, jedoch war die gefüllt mit wasser.. und drin waren Sprüche etc. von toten oder über tote. das heißt es war die sekte der lebenden toten.. ich schloss mich nur kurzfristig an um sie zu besuchen, ging dann aber wieder. als die freundin bemerkte, dass es keine so gute idee war wollte sie wieder gehen, doch der junge ließ sie nicht in ruhe. er war der tote. wir gingen alle zu mir nach Hause jedoch ließ der junge nicht locker. er stand ständig am Küchen balkonfenster, aber nur ich konnte ihn sehen.. die anderen wollte er wahrscheinlich dementsprechend beschwören.. 
was bedeutet das????


Ja Anonym, was bedeutet das?

Zuerst würde ich dich bitten, ein wenig genauer zu beschreiben, da es aus solchen Stückwerk wirklich schwierige ist, den Handlungskern herauszufinden.
Ich versuche mal die, jedenfalls für mich, relevanten Teile zu sammeln.

- Urlaub am Meer mit Freunden

- 7 Stockwerke hoch und runter

- Sekte in der Kanalisation/voll mit Wasser

- die lebenden Toten

- Totenbeschwörung?

Das Meer als Ort der ursprünglichen Gefühle, des Unbekannten und Unbewussten, der Sehnsucht nach Weite und Freiheit.

Die sieben Stockwerke sind einerseits ein Hinweis auf die Chakren, die Kraft der Träume und der Wandlung.

Die Sekte ist ein Hinweis auf eine eher zerstörerische und manipulative Beziehung. Was fehlt in einer Sekte? Eben, die Freiheit der eigenen Entscheidung
Dann spielt sich das auch noch im Untergrund ab, also in einem Bereich an den das bewusste Denken nur sehr schwer rankommt. Dort ist das Wasser, die Gefühle, will sagen, ein Zustand in dem man sehr schwer an die eigenen Gefühle herankommt.

Über Zombie wurde hier schon viel geschrieben zB Hier 

Ein Zombie ist fremdgesteuert!

Die Totenbeschwörung passt dann auch noch ins Bild. Es soll etwas wiederbelebt werden, dass schon Tod war und ist.

Alle klar?
Es geht um deine Sehnsucht nach Freiheit, nach einer nicht manipulativen Beziehung, in der deine Gefühle bewusst werden und nicht in der Kanalisation versacken.
In der du nicht fremdgesteuert bist, sondern dein eigenes Leben lebst und keine Toten beschwören musst, um lebendig zu sein!

Du solltest, so du willst, deine Beziehung zu deinen Freunden und Freundinnen überprüfen. Dein Traum sagt, das du zu oft manipuliert wirst, an alten ausgedienten Ritualen hängst und noch nicht den Weg zu dir selber gefunden hast. Es "reißt" dich in und her, hoch und runter, solange du nicht verstanden hast, dass es um deinen eigenen Weg im Leben geht.

Liebe Grüße Bernd



Kommentare:

  1. Lieber Bernd,

    Also ich war in einem alten Gemäuer ein Kloster oder einer Burg, einem Schloss...
    Auf jeden Fall war ich nicht alleine. Draußen war es finstere Nacht und der Mond strahlte auf die Festung, die auf einem berg stand. Ich hatte so ca 50 Leute bei mir mit fackeln und Schwertern, Lanzen, Äxten und Rüstungen. Das Wappen eines weißen Raben auf schwarzem Grund... Das Gemäuer war sehr alt und überall waren Skelette und verfallene Leichen, Ratten, Spinnenweben und sonstiges. Doch nur in einem Raum war es Blitzsauber alles wie neu. Die Tür die zu diesem Raum führte war rot überall waren Fallen und im Traum wusste ich nur eins: ich muss hinter diese Tür kommen egal was es kostet. Als ich die Tür später öffnete saß dort jemand die ich kenne auf einem Stuhl.
    Liebe Grüße
    Kim

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  2. lieber Bernd, vielen Dank für die tollen Blog und diesen Dienst hier für uns. :)
    Wo kann man seinen Traum hier einfügen? Über die Kommentarfunkton? Vielen Dank, beste Grüsse!

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  3. Hallo ....Ich zögerte lange , weil ich sonst selber versuche Dinge aus meinem Traum zu realisieren , doch dieses mal 0 Chance , vielleicht schaffen Sie es - es wäre schon interessant zu wissen was es bedeutet .....lg Karin (hier mein Traum ) Ich war auf einem aus Stein gebautem Gebäude spazieren ( Altes Schloss /Burg )dann sah ich meinen Ex (mit dem ich vor einigen Monaten ganz Schluss gemacht hatte , wegen seiner Frau ) Er sah sehr dünn und schlecht aus ,seine Augen waren stahl blau (obwohl er grüne hat )und ich dachte im Traum ,er sieht aus wie ein eiskalter Mensch der zu allem bereit ist . Er schob vor sich einen Rollstuhl . In diesem Rollstuhl sahs eine absolut verkohlte Frau , so verbrannt das sie nur einen Fuss hatte und die Haut in schwarz und blutrot an ihren Knochen klebte , über ihr Gesicht lag ein Tuch so das ich es nicht sehen konnte ABER ich wusste es war seine Frau . Im gleichen Augenblick dachte ich " Er ist nicht eiskalt , er war das nicht mit ihr , nur weil das mit ihr Passiert ist bleibt er bei ihr" Ich drehte mich um und ging die Steintreppe zum anderen Teil des Gebäudes hoch ( es war nicht hoch) und drehte mich um - da sah er mich und lies sie auf einer Bank sitzen - Er sprang den Teil der Treppenmauer zu mir hoch und strahlte über das ganze Gesicht (Augen , Mund , ect ) Sagte zu mir: ich bin so froh dich wiederzusehen .... Dann wachte ich auf ;( Danke im voraus LG Karin

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  4. Hallo, ich wäre sehr glücklich wenn Sie mir helfen können meine schrecklichen Träume zu verstehen...
    Ich bin eine 23 Jahre alte Musikerin und befinde mich seit 2 Jahren in einer Beziehung (falls nötig zu wissen).

    Schon mehrmals träumte ich von folgender Situation:

    Ich gerate in Gefahr und muss handeln (Polizeikontrolle, jemand kommt auf mich zu der mir Gewalt antun möchte oder ich ertrinke u.ä.).
    Doch je mehr ich mich anstrenge, umso handlungsunfähiger werde ich. Anfangs kann ich mich nicht mehr so schnell bewegen, obwohl Zeitdruck entsteht. Das endet in einer Starre. Danach versagt die Stimme und ich kann nicht mehr um Hilfe schreien, nur noch leise murmeln. Wenn ich ersteinmal um Hilfe gerufen habe, dann bleibt mir danach nicht mehr viel. Manchmal versagt sogar die Atmung. Danach wache ich entweder auf oder lande in einem neuen Traum, von dem ich denke es ist die Realtität (ich liege in meinem Bett und wache aus diesem Traum auf)... dann fängt es wieder von vorne an. Ich weiß manchmal nicht wann ich träume und wann nicht.

    Ich finde das so seltsam... der letzte Traum, der soo heftig war, ist jetzt zwar schon 1-2 Jahre her aber auch in letzter Zeit träume ich komische Sachen vom Sterben, brutal detailliert.
    Heute zum Beispiel stand ich auf einer Klippe auf der Elefanten und Affen als Touristenattraktion auf Menschen losgelassen wurden, die dann ausrutschten weil es zu steil war und die Klippe runterfielen. Dabei sind auch Menschen manchmal runtergefallen.
    Auch ich und mein liebenswerter Freund. Das Fallen dauerte gefühlte Minuten. Unten wurden wir von rostigen, braunen Eisenstangen aufgespießt. So lagen wir nebeneinander in der Wüste... Ich wollte aufstehen um Hilfe zu suchen. Aber die Eisenstangen hielten ja das Blut zurück, weshalb ich Angst hatte zu verbluten. Eine ging direkt durch mein Kopf. Plötzlich bekam ich eine riesen Angst zu Sterben. Ich wollte Leben, ich mag das Leben eigentlich! Danach kam eine noch viel schlimmere Angst, dass mein Freund stirbt. So hab ich mich getraut doch aufzustehen. Ich hielt dabei das Loch in meinem Kopf mit meiner Hand zu um das Blut zurückzuhalten. Aber es verteilte sich unter der Haut und löste einen Druck im Gesicht aus, vor allem auf der Oberlippe !?. Ich wurde immer schwächer und spürte Schmerzen. Auch das Rausziehen der STangen durch die Bewegung tat weh. Ich glaubte beim Laufen gleich ohnmächtig zu werden. Aber ich wurde es nicht und wachte auf.

    Was zum Teufel nochmal ist das und warum sterbe ich nicht einfach und wache auf wie bei den meisten?
    Das ist ja schon ein halber Horrorfilm.

    Ich hoffe, dass Sie mir helfen können...

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  5. Ich hatte heut Nacht folgenden Alptraum:

    Ich war auf einer Touristeninsel und habe dort Strandurlaub gemacht. Plötzlich hat sich am Horizont eine gigantische Tsunamiwelle aufgebaut. Nicht eine normale 10-20 Meter hohe, sondern eine völlig überdimensionale, die bis in den Himmel reichte. Ich wollte ganz schnell weglaufen vom Strand. Aber die Einheimischen meinten, bei einer Welle dieser Größe gibt es keinen Ort wo man sicher ist, da die Welle noch höher ist als der höchste Berg. Und alle Leute dort waren so seltsam gleichgültig, dass sie bald sterben würden. Sie meinten zu mir nur: "es ist halt jetzt so, finde dich damit ab". Die haben einfach weitergemacht als wäre nichts. Gegessen, sich unterhalten, gelacht, die Kinder haben im Sand gespielt. Die Imbissbuden haben weiter ihre Snacks gegrillt und verkauft. Die Situation war völlig bizarr. Erinnert mich im nachhinein irgendwie an die Kapelle der Titanic. Irgendeine Frau, die an einem Tisch saß und gegessen hat, meinte lächelnd zu mir, sie lasse sich doch durch so etwas nicht den Tag vermiesen.
    Ich wollte dann meine Eltern anrufen und mich verabschieden, aber die Leute haben mir davon abgeraten, weil die sich dann nur Sorgen machen würden (Okay - diese Logik ergibt keinen Sinn; im Traum erschien es aber nachvollziehbar). Weil niemand mitkommen wollte, habe ich dann versucht, ganz allein auf die andere Seite der Insel zu gelangen. Weil ich die Hoffnung hatte, dass ich trotz der Behauptungen der anderen auf der Rückseite des Berges vielleicht doch irgendwie geschützt bin. Ob ich überlebt habe oder nicht, habe ich nicht mehr erfahren, da ich vorher aufgewacht bin.

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  6. Hallo :) ich heiße Merle und bin 15 Jahre alt

    Letzte Nacht habe ich etwas seltsames geräumt:

    Ich war in meinem Zimmer (ich wohne auf einem Dachboden und habe eine Wendeltreppe..) zwei Freunde von mir kamen gerade die Treppe hoch, ich kann mich nur an einen erinnnern, der er ein guter Freund ist. ich weiß nicht wieso aber ich wollte Aufmerksamkeit von ihnen und hatte den Gedanken gehabt das ich ihnen Sorgen machen will. Dann wurde alles verschwommen, ich taumelte die Treppe runter und die beiden versuchten mich aufzufangen. Es fühlte sich an als hätte mein Gehirn alles abgeschaltet.

    Jetzt lag ich in meinem Bett..Ich hatte die Augen noch zu und habe mit meinen Armen Bewegungen in der Luft gemacht.Das Gefühl war extrem seltam, leider kann ich es nicht beschreiben.
    Es war wie ein komplett neues Element..
    Dann machte ich die Augen auf,stand auf und sah mich selbst im Bett liegen Natürlich hatte ich einen extremen Schock. Als wäre ich aus meinem Körper geschlüpft.

    Meine Mutter kam jetzt weinend die Treppe hoch.
    Ich kam auf sie zu und redete mit ihr, es war soetwas wie
    "Mama was ist hier los ...hallo??! Mama!"
    ich hatte angst und weinte und meine Mutter ignorierte mich..als wenn ich ein Geist wäre ..
    ich dachte darüber nach ob ich jetzt tot bin.. irgendwie habe ich versucht in meinen Körper zurück zu kehren.
    Ich konnte durch meinen Körper auf dem Bett durchfassen aber nicht in ihn zurückkehren.
    Irgendwann stand ich wieder auf, meine mutter saß auf dem bett und weinte, ich fragte mich ob es nur ein traum war..
    "nein das kann kein traum sein das ist zu real"..
    ich habe geweint und wusste das ich noch nicht bereit war tot zu sein ..ich wollte das doch gar nicht ..dann sagte ich mir
    "Das muss ein Traum sein..das darf nicht sein"..
    ab da an weiß ich nichts genaues mehr. ich meine zu wissen dass ich aus meinem Fenster geschaut habe,
    es war sehr schlechtes wetter und mein zimmer kam mir seltsam dunkel und kühl vor, es schien nicht ganz real, als wäre ich gerade in einer anderen Dimension.Diese Tatsache machte es sehr unheimlich und verstörend-

    Noch hatte ich einen solchen Traum und es wundert mich auch das ich ihn noch so genau weiß, es war wirklich wie im realen Leben, ich habe wirklich geglaubt dass es echt war.
    Ich möchte diesen Traum unbendingt verstehen und hoffe er kann gedeutet werden.



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  7. Bitte um eine deutungshilfe.
    Mein partner hat für uns ein haus gebaut es war wunderschön und schon hatte schon das komplette inventar nur die küche war noch nicht ganz aufgebaut. Es war alles mit schwarzen und weissen fließen. Und knapp nach dem hauseingang stand ein rießen whirlpool. Im wohnzimmer waren 8 löcher im boden die ein. Pentagramn darstellen sollten in jedes loch steckten wir mit anderen leuten jeweils einen kleinen tannenbaum für weihnachten. Einer ist fast durch das loch gefallen und als ich und ein mir nicht bekannter mann den baum wieder rauszogen fehlten ihm fast alle nadeln.
    Danke für die hilfe

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  8. Hallo, habe bis jetzt nur Traumdäuter mit Symbol eingabe gefunden und damit nichts verstanden.....Hier kann man den Traum genau beschreiben...
    Habe einige male geträumt, dass mich plötztlich eine starke Kraft aus dem nichts greifft und mich in eine Richtung zieht. Ich schreie und versuche mich zu befreien und wache auf. Das ist etwa neun Jahre her. In der Zwischenzeit, sind wir in's Ausland umgezogen. Nach all diesen Jahren habe ich vorletzte Nacht wieder sowas geträumt: Es war Abend und ich bin mit einer Freundin/Bekanntin (in Wirklichkeit keine Ahnung wer es ist)unterwegs. Wir sitzen im Sessellift, der durch die Stadt geht und schwatzen zusammen.Unter uns läuft der Verkehr normal vor sich hin und dazwischen hat es, immer auf einer bestimmten Distanz, einige Pfarrer, die einem aus dem Sessellift helfen. So wie Bahnhofstazion. Wir steigen aus und gehen zum Parkplatz wo unsere Autos sind und grüssen uns. Während jeder zu seinem Auto geht, kommt mir in den Sinn, dass ich den Rückweg für nach Hause nicht kenne und gehe zu der Freundin/Bekanntin zurück. Im gehen rufe ich Sandra und sehe das sich ein Mann zu mir dreht und mich verwundert anschaut. Neben ihm steht seine Frau, die Sandra heisst und fragt mich was ich möchte. Ich bemerke das ich den falschen Namen gerufen habe und entschuldige mich und sehe das meine Freundin/Bekanntin nebenan in ihr Auto steigt und ich rufe Barbara. Sie dreht sich zu mir und ich sage ihr, dass ich den Rückweg gar nicht kenne und sie lächelt komisch/säuerlich und antwortet irgend etwas wie ich soll selber schauen und fährt los. Während ich mich zum Auto mit dem Ehepaar drehe, zieht mich plötzlich etwas aus dem nichts an meinen Haaren (ich trage kurze Haare aber im Traum habe ich langes Haar).Es ist eine starke, unsichtbare Kraft,die mich an den Haaren nach oben reisst. Ich halte meine Haare mit den Händen und sehe, wie ich in die Luft, über das Auto mit dem Ehepaar gezogen werde. Ich schreie und kalter Schauer übergeht mich während dem ich immer wie höher in die Luft gehe. Weg vom Boden in den Himmel durch die Wolken und immer weiter in die Atmosphäre, Weltall und ich sehe wie ich von der Erde weg komme und sie immer kleiner wird und dann wache ich auf.
    Ich liege wach im Bett, Wirklichkeit, und spüre meinen Körper immer noch so vibrierend, kalten Schauer mit starken, langanhaltender Hühnerhaut; so wie jetzt auch während dem ich alles nochmal durchlebe und es aufschreibe. Habe eine Weile gebraucht, bis ich wieder einschlafen konnte. Als ich es am nächsten Tag meinem Gatten erzählt habe, hat es mich wieder geschaudert und hatte starke Hühnerhaut.Konnte es ihm aber ruhig erzählen bis zum Punkt wo ich an den Haaren gezogen werde. Da hatte ich plötzlich einen starken, komischen Weinanfall gekriegt - jetzt zum Glück nicht......

    Bin in Eile und entschuldige mich für Schreibfehler.

    Hoffentlich habe ich es verständlich genug beschrieben...Im voraus danke ich viel mals für Ihre Hilfe !!

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