Mittwoch, 23. September 2009

Eine Traumdeutung

Hallo
Hier nocheinmal der Hinweis, das ich anonyme Träume und deren Deutung veröffentliche.
Sollten sie das (auch als Anonym) nicht wollen, bitte dazuschreiben!
Personifizierte Träume werden nicht veröffentlicht!

Anonym hat gesagt...

hallo,

hatte letzte nacht einen sehr verwirrenden und aufwühlenden traum.

ich (weiblich) bin ein sehr spiritueller mensch und habe erfahrung im pendeln und mit hellsicht. das vorweg.

ich war unterwegs in einer schule als ich beauftragt wurde zusammen mit einem männlichen "kollegen" einen dämon zu entlarven und unschädlich zu machen. dieser männlich kollege war sehr sehr deutlich und real im traum, er hatte schwarzes haar und einen bart im stile der musketiere, ausseerdem leicht korpulent und sehr groß. also überhaupt ich nicht mein typ.

Wir gingen dann zusammen auf eine feier wo dieser dämon in gestalt einer harmlos aussehnenden älteren dame anwesend war. wir sprachen ihn an und in dem moment wechselte er das aussehen und griff meinen kollegen an. ich schaltete mich mittels geistiger kraft ein und befahl ihm meinen kollegen in ruhe zu lassen und zu verschwinden. daraufhin griff er sich meinen kollegen und zog ihn in einen fluss mit starker strömung, mein kollege zog einen langen dolch und versuchte den dämon zu töten, bei diesem versuch entwendete der dämon ihm den dolch und stieß ihm diesen durch die schulter und verletzte ihn. ich stürzte mich ins wasser und griff mit meinem schwert den dämon an um ihn zu töten, dann befanden wir uns plötzlich in einer wohnung. es war die wohnung meines kollegen, er blutete aus der schulter und ich sagte ihm er möge sich bitte hinlegen. wir lagen dann nebeneinander auf seinem bett und ich merkte das wir uns stark zueinander hingezogen fühlten. ich spreche hier von durchaus auch leidenschaftlichen gefühlen, die ganze situation war sehr "real".

bevor wir uns jedoch küssten, sagte er das es keinen sinn mache, ich sei kompliziert, er sei kompliziert und die situation, in der wir uns befänden sie noch viel komplizierter, also sollten wir es lieber lassen.

daraufhin habe ich traurig seine wohnung verlassen und wachte dann auf, sehr verwirrt und ich vermisse diesen mann aus meinem traum....

17. September 2009 02:38

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Blogger Bernd hat gesagt...

Hallo Anonym

Was für ein Traum!
Wir müssen dieser Traumwelt doch dankbar sein für solches Szenario!

Es lässt sich sicherlich viel zu solch einem Traum sagen, aber da du ja schon auf einem Weg bist würde ich dir gerne ein paar Tipps geben und nicht so sehr auf die psychologischen Elemente eingehen.

Erstens: Hast du schon einmal etwas von Scouts gehört?
Energetische Wesen in unseren Träumen, auf der Suche nach Energie!

Offensichtlich bist du durch deine Arbeit mit Pendel etc. sehr offen.
Wie schützt du dich?
Du machst auf dich aufmerksam, wenn du das willst, dann ist das ok.
Offensichtlich aber bist du dir dessen nicht bewußt, sondern bist wie ein kleines Leuchtfeuer in der Nacht und ziehst somit energiehungrige Wesen an, in deiner Diktion "Dämonen"
Es gibt keine Dämonen, sondern nur verschiedene Formen von Energie und dieser Scout kommt in deinen Traum, um an deiner Energie zu zehren!
Du solltest auf jeden Fall ein kleines Ritual in deine Arbeit einbauen, das dich , nach getaner Arbeit (Pendeln etc) wieder gut abschliesst!

Kleiner Literaturhinweis: Carlos Castanede: Die Kunst des Träumens

Den Mann, der dir so nahekommt, den solltest du einfach mal besuchen. dazu wäre es sehr förderlich, das luzide Träumen zu erlernen.
Ein luzider Traumkontakt ist in jeder Hinsicht ein unglaubliches Erlebniss.

Liebe Grüße aus Wien Bernd

21. September 2009 11:51

Kommentare:

  1. Hallo!
    Ich hatte nun zum 3. mal den gleichen Traum. Einmal 2008, Januar 2009 und letzte Nacht.

    Ich halte in meinem Traum vor einem Geschäft an und steige aus einem Auto aus.
    Das Geschäft ist um eine Ecke rum, wo man in eine andere Straße einbiegt. Das Geschäft besteht aus 2 großen Schaufenstern und einer Glastür. Jedoch sind die Schaufenster leer.

    Ich schließe die Tür auf und gehe rein.
    Ich schaue mich in dem Geschäft um. Es ist alles sehr verstaubt und herunter gekommen.
    Ich gehe zu einem Schrank und öffne ihn.
    Ich räume etwas aus dem Schrank aus, was ich jedoch nicht erkennen kann, und laufe weinend raus.

    Danach wache ich immer auf. Habe dann das Gefühl, als hätte ich wirklich geweint.

    Was hat das zu bedeuten? Ich kenne nicht so ein Geschäft...

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  2. Hallo!!
    Mein Mann hatte einen Traum den ihn sehr beschäftigt!! Ich fange mal an!
    Wir haben eine mittlere Tochter die seit einiger zeit Krank ist und immer wiede krank wird! Mein Mann saß mit ihr im Auto und wird von einem Mann angehalten, mein Mann öffnet das Fenster der andere Mann beugte sich runter und sprach mit ihm ( mein mann weiß aber nicht was)!!! Dan stellte sich der Mann auf und mein Mann sah nur noch den Bauch des Mannes der ausserhalb stand. Plötzlich stieß der Mann einen Ton aus ( mein mann beschreibt ihn so der ton war hell auch tief und brummend ebend alles) Ihm wurde Komisch von dem ton und fiel in Ohnmacht!! Während des ohnmachtsgefühls sah mein Mann ganz viele Farben!!Nachdem er wach wurde vor schreck hatte er Herzrasen und das ohnmachtsgefühl!!!

    Kannst du uns sagen was dieser Traum zu bedeuten hat???
    Schonmal vielen lieben Dank
    Fam. Boroch

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  3. Hallo Anonym (Traum vom 26, 9.

    Aller guten Dinge sind 3!
    Der Traum hat eine gewisse Dringlichkeit und du solltest auf jeden Fall daran arbeiten.

    Das Geschäft liegt in bester Lage und dort solltest du dich präsentieren, es sind deine Auslagen, deine Sichtbarkeit gegenüber der Welt, hier sollten deine "Dinge" ausgestellt sein.

    Ich denke, du weißt, worum es geht, wo deine Kreativität verstaubt und wo du über Dinge weinst, die du dort verborgen hälst.

    Ich denk das, weil du aus dem Auto aussteigst und zu Fuß dorthin gehst.
    Du hast den ersten Schritt schon gemacht, aber du hast ihn auch schon 3 mal gemacht.
    Worauf wartest du?

    Die 3 repräsentiert Vertrauen und Unschuld, das Wachstum der Seele, dein inneres Kind.
    Ich denke auch, das dein inneres Kind weint.
    Leg einfach deine Hand auf den Bauch und spüre dieses Kind in dir und was es will.
    Imaginiere die Auslagen deines Geschäftes und fülle sie in deiner Vorstellung.
    Was taucht auf?

    Liebe Grüße Bernd

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  4. Hallo Frau Boroch!

    Keine einfache Aufgabe, zumal ich ihren persönlichen Hintergrund nicht kenne!
    Für mich geht es in diesem Traum nicht so sehr um die Deutung, sondern er scheint mir eher eine Anleitung zum Handeln zu sein.

    Das entscheidende ist der Ton!
    Dieser Ton ist eine Schwingung, die alles harmonisieren und verändern kann.
    Der Ton kommt aus dem Bauch und umfasst doch das ganze Spektrum der Töne, das ganze Sein.
    Der Ton lässt ihren Mann ohne- Macht zurück, er fällt in eie Art Trance in der die Schwingungen der Töne als Farben wieder auftauchen.

    Wie gesagt, ich kenne ihren Hintergrund nicht, aber es ist wohl eine Art Einweihung.

    Meine Empfehlung, ich hoffe, sie klingt nicht zu verrückt in ihren Ohren, ihr Mann soll sich so genau wie nur möglich an diesen Ton erinnern und versuchen, diesen Ton selbst zu produzieren.
    Zu summen (innerlich) oder ihn zu singen.
    Als nächsten Schritt diesen Ton gemeinsam mit der Tochter singen.
    Es wird sehr hilfreich sein!

    Vielleicht ist es für sie nicht einfach, solche Dinge zu tun. Wenn das so ist, dann sollten sie vielleicht folgendes Buch lesen:

    Joachim Ernst Berendt
    "Nada Brahma Die Welt ist Klang"
    erschienen 1983 im Insel Verlag

    Ich hoffe, ich konnte ihnen ein wenig helfen!

    Liebe Grüße Bernd

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  5. Einen wunderschönen guten Morgen,

    hatte einen Traum letzte Nacht bei dem ich nicht weiß wie ich ihn verstehen soll.

    Ich träume in letzter Zeit des öfteren von Verletzten und toten aber dieser Traum hat mich zugegebendermaßen etwas verwirrt.

    Wir fahren in einem Jeep, ein Bekannter, dessen 1 jähriger Sohn, mein jüngerer Bruder und ein Klient von mir, den ich im Rahmen meiner Tätigkeit als Behindertenbetreuerin betreue, und ich.

    Plötzlich haben wir einen Unfall, der nicht vom Fahrer (dem Bekannten) verursacht wird.
    Das Auto ist Schrott und mir ist klar, das niemand der in diesem Auto sitzt überleben kann.

    Ich stehe aber vor dem Auto, genauso wie der Fahrer und verständige sofort die Feuerwehr und die Ambulanz.
    Mein Bruder liegt schwerverletzt (beide Hände gebrochen) auf dem Boden und mir wird klar , dass das ein jährige Kind und der Klient von mir tod ist.

    Dann wechselt die Szene ins Krankenhaus. Und mein Bruder kommt durch und ich bespreche mit dem Bekannten wie es ihm geht.Bin aber selbst noch total traumatisiert.

    Wieder Szenen wechsel:

    Anschließend bin ich in dem Wohnhaus wo die Wohnung meines Klienten ist und sehe das sie gerade die Wohnung dieses Klienten räumen weil er umziehen sollte. Rufe gleich meinen Chef an und teile ihm mit das der Klient verstorben ist aber er sagt trotzdem soll der Umzug in diese schönere Wohnung weiter gehen und ich kann diesen Vorgang nicht stoppen weil er mit anderen Dingen viel beschäftigter ist.

    Als mir das nicht gelingt, fahre ich zurück zum Krankenhaus. Sie sagen zu mir, dass der einjährige Junge aus dem Unfallwagen doch geborgen werden konnte und er keine Schmerzen beim Sterben hatte. Die Ärzte kommen heraus und geben mir eine gelbe Flüssigkeit direkt in die Hand und sagen, dass das das Gehirn sein und ich solle es gut aufbewahren.
    Gemeinsam mit dem Bekannten nehme ich eine silberne Schale und tue es da rein.
    Als ich wieder in der "neuen schönen" Wohnung des Klienten bin lege ich diese Schale auf das Kopfkissen des Klienten und habe das Gefühl, dass das jetzt stimmig ist.

    Trotzdem bin ich traurig..

    Dann wachte ich auf.

    Haben sie eine Idee zu diesem Traum?

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  6. Zum Traum vom 12.11.
    Hallo Anonym!
    Keine einfache Aufgabe, die sie mir da stellen. Normalerweise würde ich mit ihnen jetzt wohl über ihre berufliche und private Situation reden und eine dringende Empfehlung abgeben, diese genauer in Augenschein zu nehmen.
    Warum?
    Sie sind mit einem Auto unterwegs, das sie nicht selber steuern, mir scheint, im Moment sind sie nicht die Cheffin in ihrem eigenen Haus. Sie überlassen ihr Selbst einem Bekannten.
    Vier Männer sitzen im Auto, ihr Denken ist männlich dominiert und ihr Privatleben zu sehr von der Arbeit überlastet.(Sie sind traumatisiert und kümmern sich doch zuerst um die anderen, sind sie ein Krebs?)
    Gehn sie in den Traum zurück (imaginativ) und finden sie heraus, wer oder was den Unfall verursacht hat!
    Die schöne neue Wohnung ist wohl die jenseitige Welt, in die der Klient eingeht.
    Sie können dorthin gehen!?
    Offensichtlich haben sie dementsprechende Fähigkeiten.
    Das wichtigste baber scheint mir das gelbe (goldene) Gehirn des Kindes und die silberne Schale zu sein.
    Bilder von grosser archetypischer Kraft, die ihre persönliche Suche nach dem Kral beinhalten könnten, die Suche nach dem verlorenen Paradies, der Einheit die wir alle verloren haben.
    Das gelb(gold) symbolisiert die Sonne, die silberne Schale den Mond.
    Männliche und weibliche Elemente kommen zusammen und sie haben "das Gefühl, dass das jetzt stimmig ist."

    Zusammenfassend würde ich sagen:
    Übernehmen sie das Steuer, sie sind die Regisseurin ihres Lebens, lassen sie sich nicht vom männlichen dominieren.
    Irgendetwas in ihnen hat sich geopfert, um ihnen ein kostbares Geschenk zu machen, die Verbindung von Sonne und Mond, von rechter und linker Hemisphäre. Diese Verbindung ist der Zugang zum Imaginalen. Nutzen sie diese Fähigkeit, auch wenn sie sich ihrer noch nicht klar sind.
    Und wie schon gesagt, steuern sie ihr Selbst selber!
    Liebe Grüße aus Wien
    Bernd

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  7. Hallo,
    ich habe mich dazu entschlossen hier mal zu schreiben, weil ich sehr oft Träume, nur sind diese Träume nich unterschiedlich, sondern drehen sich meistens um das ein und selbe: Verfolgung bzw. Tod
    Ich frage mich schon lange, was mir diese Träume sagen wollen..

    Ich würds gern etwas zusammenfassen, weil ich diese Träume schon des öfteren hatte.

    Meistens gehts darum, dass ich verfolgt werde und derjenige mich umbringen möchte. Und meistens spielen diese Träume bei mir zu Hause oder an anderen bekannten Orten. Vor kurzem wurden sogar meine (große) Schwester und ich verfolgt. Wir bzw ich schaff es aber immer, mich zu verstecken und doch irgendwie zu entkommen (entkommen halt in dem Sinn, weil ich vorher immer aufwache).
    Soweit ich mich erinner sind es auch immer männl. Verfolger (falls das ne Rolle spielen sollte).
    Vorgestern zB in meinem Traum war wieder jmd hinter mir her und ich versteckte mich mit meiner Familie in unserem Haus. Irgendwann hatte ich dann ein kleinen, runden Behälter in der Hand. Ich wunderte mich noch, was das ist, bis es auf meiner Haut begann zu brennen.. Ich riss also die Tür auf und schmiss es vor die Haustür. Dort entstand dann eine riesige Rauchwolke von diesem Behälter.. In Panik sagte ich meiner Familie, dass wir im Haus bleiben müssen.. Kurz danach bin ich wieder mal aufgewacht.
    Heute Nacht zB habe ich davon geträumt, dass jmd aus der Familie gestorben ist. War ein älteres Familienmitglied.
    Muss aber dazu sagen, dass meine Großeltern vor einigen Jahren gestorben sind.
    Leider waren das keine schönen Jahre, bei uns gab es in der Familie praktisch seit dem Jahr 2000 jedes Jahr Todesfälle. (2000, meine Oma, 2001 die beste Freundin meiner Mutter, 2002 mein Opa,im Sommer 2005 mein anderer Opa, der vorher schwer krank war. 6 Wochen nach seinem Tod ist meine Oma fast gestorben an einem Schlaganfall.. sie leidete aber noch bis ins Jahr 2006. Kurz nach ihr ist dann ihr Bruder gestorben.

    Hat es vielleicht damit was zu tun, dass ich so verrückte Träume hab? Aber diese Vorfälle sind schon so lange her, eigtl hab ich das ganz gut verarbeitet, denke ich.

    Ich hab aber noch eine Frage zu einem anderen Traum, falls das nicht zu viel wird. Ich hatte vor kurzem den abartigsten Traum, den ich je geträumt habe. Ich saß auf einer Couch und es kam eine Person auf mich zu, ich glaube es war nen Mädchen.Das Gesicht konnte ich aber nicht erkennen. Sie hatte Blutüberströmte Arme, weil sie sich die Adern aufgeschnitten hatte und sagte mir, ich wäre Schuld dran. Dann bin ich aufgewacht

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  8. Ich bin beim joggen. Es herrscht dichter Nebel. Auf den Koppeln stehen furchtbar viele Pferde und unter ihnen auch Zebras. Ein Zebra schaut mich direkt an. Ich habe Angst durch die vielen Pferde und den Nebel und vergewissere mich im Traum das dies nur ein Traum ist.

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