Mittwoch, 24. August 2011

Die Kraft der Träume

Ich stelle an dieser Stelle mal ein Video hier ein, "Das Geheimniss der Heilung"
Dort finden sie unter anderem eine Traumgeschichte, die eine Heilung beschreibt!
Wirklich beindruckend!

Das Geheimnis der Heilung




Kommentare:

  1. Hallo Bernd,

    ich hoffe bin jetzt im richtigen Komentarfeld, brauche nämlich Unterstützung zur Traumdeutung.

    Traum: Schwangerschaft von Zwillingen

    Ich war in dem Haus, indem ich mit meiner Familie ein Jahr wohnte als ich elf Jahre alt war, doch hatte ich mein heutiges Alter (24). Es war mein Geburtstag und meine Freundin (die mit 16 bei einem Autounfall gestorben ist) war anwesend, hatte jedoch auch mein heutiges Alter. Sie war Schwanger und bereit zur Entbindung. In unserem Haus war ein Kreissaal. Als sie in diesen kam, bemerkte ich das ich auch Schwanger war (zuvor schien es mir nicht bewusst gewesen zu sein.) Irgendwie schien ich nun an der Reihe zu sein- die Wehen fingen an. Ein Arzt untersuchte mich und meinte ich sei doch erst im 7. Monat, ich könne jetzt nicht entbinden und die Wehen verschwanden. Das seltsame war, ich hatte keine Angst vor der Geburt- doch wenn ich mir das Szenario im Wachleben ausmale, überkommt mich Panik.
    Jedenfalls, berichtete mir der Arzt ich erwarte Zwillinge und dann fing mein Bauch an immer kleiner zu werden. Ich traf meinen Freund (alles spielte sich in dem Haus ab) und erzählte ihm von der Schwangerschaft. Er hob mich hoch und wir freuten uns. Mein Bauch schrumpfte weiter- ich streichelte ihn ständig, es war an sich ein angenehmes Gefühl- ich fühle auch regelrecht die Bewegungen.
    Ich wollte alle anrufen und die Neuigkeit von der Schwangerschaft erzählen- währenddessen mein Bauch wieder fast flach war. Es war immer noch mein Geburtstag. Ich wollte hauptsächlich meinen Vater anrufen, der mit mir Geburtstag hat. Im Wachleben haben wir gerade Streit. Bin ich selbst vielleicht die Zwillinge und stelle den Zwiespalt in mir dar (Vater/Mutter). Der Schauplatz, das Haus, ist nämlich der wo sich meine Eltern trennten. Aber was macht meine tote Freundin dort? Und warum verläuft die Schwangerschaft Rückwärs? Vielleicht fällt dir ja mehr dazu ein. Danke schonmal ! Gruß W.

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  2. Ich war schwanger und hatte eine Sturzgeburt ich bin mit meinen Mann ins Krankenhaus gefahren dann war es eine schnelle schmerzhafte Geburt , sie legten das baby aufs nachbarbett und es hatte viele Schläuche am Körper uns diese Maschine die das Herz überprüft das piepen der Maschine wurde langsamer die Schwester sagte ihr baby wird jetzt sterben und in diesem Moment machte das baby kurz die Augen auf schaute meinen Mann an und das starb es , ich habe mich aus dem Krankenhaus entlassen lassen und bin sofort nach Hause gefahren um dann habe ich meinem baby erst einen namen gegeben es war ein junge und er sollte Tristan heissen ! Dann bin ich unter tränen aufgewacht !

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  3. ich liege im freien im liegestuhl und schlafe .da träume ich dass eine gestalt kommt und mich liebevoll zudeckt. mein hund hatte sehr freude an dieser person, ich erwache und liege genauso im liegestuhl eingepackt wie ich geträumt habe.

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  4. Hallo Bernd, ich weiß, dass ich sicher nicht hier meinen Traum reinschreiben sollte, aber ich bin langsam am Verzweifeln, weil es gibt echt keine gründliche Traumdeutung für meinen Fall und ich habe gesehen, dass Du Dir echt Gedanken über die Träume von den Leuten machst und ihnen hilfst und nun bitte ich Dich auch mir zu helfen. Ich bin eine 21-jährige Frau und das war mein Traum: Ich saß mit meiner Freundin auf meinem Bett und hatte merkwürdige Rippenschmerzen ich drückte dagegen und "knacks" einer meiner Knochen brach durch. Ich fühlte keinen Schmerz mehr aber plötzlich wurde mir richtig übel und ich fing an zu mich zu übergeben. Was dann geschah, war das gruseligste, was ich jemals geträumt habe, ich spuckte Knochen. Immer wieder und immer mehr. ich wollte schreien doch es ging nicht und meine Freundin hielt mich vom schreien nur ab und zog mich hoch aber es fühlte sich an, als hätte ich keinen Halt mehr also blieb ich sitzen ohne mich auf irgendeine Weise bewegen zu können. Dann kam endlich meine Mutter rein und... Naja, keine Ahnung ich bin aufgewacht. Was hat das wohl zu bedeuten? Ich habe echt ein merkwürdig mulmiges Gefühl seit dem...

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  5. Mein Mann ist gestorben und ich war bis zur letzten Minute bei ihm um 08.00 Uhr morgends habe ich ihn gesehen, nur sein Kopf er hatte die Augen zu und alles war in weissen Licht, wie Sonnenstrahlen um sein Kopf, ich habe dann schnell die Augen auf gemacht und habe ihn dann nochnmal gesehen, er ist aber erst um 10.20 Uhr gestorben, jetzt mache ich mir dauernd Gedanken, ob ich seine Seele schon vorher gesehen habe und sein Körper war nur noch da. Danke für deine Antwort

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  6. Ich liege vor dem Haus einer Nachbarin (ältere Frau mir nicht bekannt)auf der Bank und habe eine Decke über den Kopf gezogen. Ich muss mich erst orientieren, die Sonne scheint aber, es ist schönes Wetter etwa so Mittagszeit. Mein Blick ist auf die Straße gerichtet, die allerdings nur ein breiter Sandweg ist und hinter mir steht ein Haus mit offener Tür (wohl die Dame dort, da Geräusche). Ich bin sehr müde, will schlafen, werde immer wieder durch sehr lautes Klopfen unmittelbar über meinen Kopf wach, da dort ein weiteres Haus steht. Dieses ist etwas luxuriöser (victoranischer Stil etwa) und dort steht eine Frau mit grimmer Miene und klopft an der Tür, sie hat dunkle glatte Haare und einen Pagenschnitt - ich kenne auch diese Person nicht. Ich überlege nur, wer wohnt in dem Haus und komme auf meinen Partner, ich wundere mich was sie von ihm will und warum er nicht aufmacht. Ist er auf mich sauer? - Kommt mir in meine Gedanken. Auf einmal sehe ich meinen Exmann verärgert die Straße hochlaufen auf das Haus zulaufend und denke mir, ach der wohnt dort. Im gleichen Moment hüpft meine Tochter (unsere gemeinsame mit Exmann) auf das erste Haus zu, sieht mich nicht, sie wirkt mit allem sehr vertraut, ist gut gelaunt, hat ihren Schulranzen auf dem Rücken, hüpft in das Haus, was offen steht, als wenn sie sich dort auskennt. Dieses Haus ist aber etwas älter, aus Holz gebaut. Aber fast genauso groß wie das andere. Ihr Vater ruft zornig ihren Namen und sagt, wo willst Du denn hin? Dann werde ich bisschen munterer und denke was meckert er denn mit ihr, weil sie ihn auch nicht richtig wahrgenommen hat bzw. auf ihn reagiert hat, wo sie auf das Haus zulief. Dann habe ich mich versucht zu orientieren, wie die Zusammenhänge hier sein können. Immer noch liegend mit der Decke über meinem Kopf. Hinter dem victorianschen Haus lag ein schöner Garten, wirkte sehr schön grün, gepflegt, leicht erhöht. Und immer wieder dieses Klopfen der Frau. Dann fiel mir noch ein dass ich mit der alte Dame aus dem ersten Haus schon mal gesprochen habe und sie mir erzählte, dass ihr Sohn sie abends immer einsperrt und ihr nur eine Salami zum Essen an die Tür hängt, falls sie hungert hat, die Frau ist ca. 70 und trägt einen Dutt und hat weiße Haare. Sie wirkt leicht ängstlich zumindest was ihren Sohn anbelangt, ansonsten sehr freundliche alte Dame. Danach bin ich aufgewacht.

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  7. Ich liege vor dem Haus einer Nachbarin (ältere Frau mir nicht bekannt)auf der Bank und habe eine Decke über den Kopf gezogen. Ich muss mich erst orientieren, die Sonne scheint aber, es ist schönes Wetter etwa so Mittagszeit. Mein Blick ist auf die Straße gerichtet, die allerdings nur ein breiter Sandweg ist und hinter mir steht ein Haus mit offener Tür (wohl die Dame dort, da Geräusche). Ich bin sehr müde, will schlafen, werde immer wieder durch sehr lautes Klopfen unmittelbar über meinen Kopf wach, da dort ein weiteres Haus steht. Dieses ist etwas luxuriöser (victoranischer Stil etwa) und dort steht eine Frau mit grimmer Miene und klopft an der Tür, sie hat dunkle glatte Haare und einen Pagenschnitt - ich kenne auch diese Person nicht. Ich überlege nur, wer wohnt in dem Haus und komme auf meinen Partner, ich wundere mich was sie von ihm will und warum er nicht aufmacht. Ist er auf mich sauer? kommt mir in meine Gedanken. Auf einmal sehe ich meinen Exmann verärgert die Straße hochlaufen auf das Haus zulaufend und denke mir, ach der wohnt dort. Im gleichen Moment hüpft meine Tochter (unsere gemeinsame mit Exmann) auf das erste Haus zu, sieht mich nicht und nimmt auch nicht ihren Vater wahr. Sie wirkt mit allem sehr vertraut, ist gut gelaunt, hat ihren Schulranzen auf dem Rücken, hüpft in das Haus was offen steht, als wenn sie sich dort auskennt. Dieses Haus ist aber etwas älter, aus Holz gebaut. Aber fast genauso groß wie das andere. Ihr Vater ruft zornig ihren Namen und sagt, wo willst Du denn hin ? Dann werde ich bisschen munterer und denke was meckert er denn mit ihr, weil sie ihn auch nicht richtig wahrgenommen hat, wo sie auf das Haus zulief. Dann habe ich mich versucht zu orientieren, wie die Zusammenhänge hier sein können. Hinter dem victorianschen Haus lag ein schöner Garten, wirkte sehr schön grün und etwas erhöht. Und immer wieder dieses Klopfen der Frau. Dann fiel mir noch ein dass ich mit der alte Dame aus dem ersten Haus schon mal gesprochen habe und sie mir erzählte, dass ihr Sohn sie abends immer einsperrt und ihr nur eine Salami zum Essen an die Tür hängt, falls sie hungert hat, die Frau ist ca. 70 und trägt einen Dutt und hat weiße Haare. Sie wirkt leicht ängstlich zumindest was ihren Sohn anbelangt, ansonsten sehr freundliche alte Dame. Danach bin ich aufgewacht.

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  8. Hallo Bernd! Ich bin es nach langem wiedereinmal - Richard. Die Sache mit dem Bären, dem Hund und dem hellblauen Pick-up. Du erinnerst dich vielleicht noch. Schön zu sehen, daß es deine Seite in der Form immer noch gibt. Das ist beileibe keine Selbstverständlichkeit.

    Ich brauche deinen Rat mit einem Traum von vorgestern Nacht. Wiedereinmal ein sehr realer und in diesem Falle dadurch auch äußerst schmerzhafter Traum. Ist eigentlich meistens wenn ich träume, daß es sich total echt anfühlt und meist werde ich in irgendeiner Form schwer verletzt. Kann mir keinen Reim darauf machen...

    Vorgestern kam ein weiteres Kapitel dieser Art dazu.

    Ich war einer der Mitarbeiter des amerikanischen Secret Service. Der Präsident (Weißer, groß gewachsen, sportliche Figur, rotblonde Haare mit leichtem Graustich, braune Augen, ovales Gesicht) wollte eine Rede oben auf den Stufen des Lincoln Memorial halten. Wir, das heißt ich und noch 2 weitere Kollegen sollten ihn vom Auto die Stufen hinauf, bis ins Innere sichern. Alles war mit Zäunen und Betonbarrieren weiträumig abgesperrt worden. Und zwischen den Säulen des Lincoln Memorial waren noch sicher gut 15 bis 20 weitere Agents mit leichten Maschinengewehren verteilt.

    Wir waren gerade halb die Treppe hinauf, als von der Seite aus den Büschen ein Typ mit gezogener Pistole auf uns zustürmte, den Präsidenten angeschossen und einen Agent aus unserer Gruppe niedergeschossen hat ehe er wieder verschwand. Alles ging so schnell, daß keiner von uns reagieren konnte. Mein Kollege schnappte sich den Präsidenten, der sich zum Glück noch halbwegs auf den Beinen halten konnte und brachte ihn schnellstens ins Innere der Säulenhalle. Ich sicherte ihren Rückzug und behielt die Stufen und die Menschenmenge im Auge, damit nicht noch eine böse Überraschung passierte.

    Wir hatten uns gerade zwischen die Säulen zurückgezogen, als ich unseren Sicherheitschef völlig außer sich am Funk hatte, der von einer Terroristengruppe warnte, die den Präsidenten Tot sehen wollte und einen Sturmangriff auf das Memorial vorhatte. Die weitere böse Überraschung, die ich nicht mehr gebraucht hätte. Was dann kam... wir haben gekämpft wie die Löwen und haben auch viele dieser Hunde zur Hölle fahren lassen, aber um welchen Preis. Der Präsident inzwischen in sehr kritischer Verfassung und außer mir und meinem anderen Kollegen, der die letzte Verteidigungslinie bildete, alle anderen Agents tot. Und dann hat es auch noch mich erwischt. Ich hatte ein Maschinengewehr, eine Pistole und einen Elektroschocker bei mir und gerade hatte ich noch zweien dieser Terrorgruppe das Lebenslicht ausgeblasen und mich hinter der Hauswand an der Ecke verschanzt. Ich war war auch nicht mehr unverletzt (ein Treffer in den Oberschenkel, noch einer auf der anderen Seite knapp über dem Beckenknochen, und ein Streifschuß an der Seite). Auf einmal krieg ich einen Hieb von hinten, daß ich auf den Marmor knalle. - Fortsetzung folgt -

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  9. - Fortsetzung Richard -
    Mein Gewehr rutscht davon, aber das höre ich nur. Trotzdem mir momentan die Luft wegbleibt, bringe ich es irgendwie zu Wege mich umdzudrehen und sehe ein paar Stiefel, Tarnhosen. Eindeutig keiner der auf meiner Seite steht. Ich versuche mit dem Elektroschocker immer noch im Liegen seine Beine zu attackieren, während er von oben mit dem Gewehrkolben auf mich einschlägt, wohl auf meine Arme, oder den Oberkörper was ich aber gar nicht wirklich wahrnehme. Eher nicht gegen den Kopf, denn mein Blick ist klar. Leider, denn so verpaße ich nicht einen Schlag und kann zwar nicht sein Gesicht sehen, da er eine Sturmhaube trägt. Doch in seinen Augen ist nur Hass.

    Doch irgendwie erwische ich ihn trotz meiner Bemühungen nicht. Zumindest zeigt es keine Wirkung und ich hatte weder die Möglichkeit noch die Kraft dem irgendwie auszuweichen, während er wiederholt auf mich einschlägt. Ich versuche hochzukommen, doch keine Chance. Mir gehen in dem Moment nur 2 Sachen durch den Kopf. "Werden sie es schaffen?" (Denn immerhin hat mein Kollege Zeit, mit dem Präsidenten zu verschwinden, während der Irre mit mir beschäftigt ist). Und "Wieso schießt der nicht einfach, statt auf mich einzuprügeln?"

    Ich weiß nicht, ob mich der Attentäter dann doch auf den Kopf geschlagen hat, jedenfalls ist mir Sekunden danach das Licht ausgegangen.

    Das nächste was ich sah, war wohl ich in der Gerichtsmedizin, wo mein Chef mich identifizieren sollte. Ich fand mich auf etwas wie einem Operationstisch wieder. Jemand hatte mich ausgezogen und ein Tuch über meine Leiche gebreitet. Ich war im wahrsten Sinne des Wortes etwas neben mir. Ich hörte ihn fragen: "Wo ist er? Kann ich ihn sehen?" und als Antwort darauf kam "Sicher, aber machen Sie sich auf was gefaßt. Kein schöner Anblick. Wir wissen noch nicht wer er ist". Dann wurde das Tuch zurückgeschlagen bis auf Höhe Bauchnabel und ich konnte mich durch seine Augen sehen. Der der ihn vorgewarnt hatte, hatte nicht übertrieben.

    Da wo mein Gesicht hätte sein sollen war nur ein schwarzblaues, blutverkrustetes etwas, das nicht mehr viel mit einem menschlichen Gesicht gemein hatte. Ich entdeckte ein weiteres (vermutlich der Grund warum ich hier lag) Einschußloch in meiner Herzgegend und über den ganzen Oberkörper waren die punktförmigen Narben vom Elektroschocker zu sehen, neben zahlreichen Blutergüssen. Offenbar hatte mich mein letzter Gegner ausgeknockt, mich mit meinem Elektroschocker malträtiert (was ich zum Glück nicht mehr miterlebt habe) und am Ende zur Sicherheit noch erschossen.
    Ich konnte sehen, daß der Sicherheitschef, also mein Boss, tief betroffen war und um Fassung rang. Er stand an meinem Kopfende, legte mir die Hand auf die Schulter und dann kam er an meine Seite, nahm meine Hand und so wie er sie ansah, wohl mit dem Gedanken, daß man eventuell über meine Fingerabdrücke herausfinden könnte, wer ich war. Dann legte er sie vorsichtig, als könnte sie sonst zerbrechen, wieder zurück und wandte sich kopfschüttelnd von meinem Körper ab. Weiter kann ich mich an nichts erinnern.

    Hast du eine Idee, was mir das sagen will? Ich weiß, sterben im Traum muß nichts Schlechtes sein, aber muß das immer "auf die harte Tour sein"? Ich mein, es gibt Leute, die wachen nach einem erfüllten Leben einfach eines Morgens nicht mehr auf. Und ich? Ich werd vom Baugerüst erschlagen, mit einem Bajonett erstochen, erschossen, tot geprügelt, verdurste, oder sonst was Schlimmes...

    Liebe Grüße
    Richard

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