Donnerstag, 20. Oktober 2011

Traumdeutung, Entenfuß steckt im Hals

Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Traumdeutung Knochen erbrechen" hinterlassen:
Hallo Bernd,wenn man meinen Traum hoert denkt man vielleicht,nicht so schlimm aber mich beschaeftigt der Traum den ganzen TAG.
Ich war mit der ganzen Familie chinesisch essen und nahm Ente.Wir unterhielten uns auch waehrend des essens,obwohl ich eigentlich viel lieber nur essen wollte,weil ich grossen Hunger hatte.Aufmal steckte etwas in mein Hals,und gleichzeitig im Mund.Ich wollte es noch kauen um es schnell runterzuschlucken und den anderen mein wuergen zu ersparen..da merkte ich das ich den kompletten Entenfuss im Mund hatte u demnach das Bein irgendwie im Hals feststeckte.Ich versuchte durch wuergen es herauszubekomm u wurde vom wuergen wach.mir wird jetzt noch schlecht.ich wuerde mich ueber eine Antwort freuen.liebe Gruesse

Hallo Anonym!
Na ja, wenn einem "etwas im Hals stecken bleibt", dann ist das ein ganz klares Zeichen dafür, das du an etwas würgst, das du auf keinen Fall schlucken solltest!
An welchem Thema "arbeitest" du gerade mit deiner Familie?
Offensichtlich geht es um Dinge, die du erst zerkauen solltest. Zerkauen bedeutet, auf ein für dich nützliches Maß zerkleinern, keine Broken schlucken. Im chinesischen ist die Ente ein Zeichen für Wohlstand und auch übertrieben dargestellten Reichtum.
Im Hals befindet sich ein Chakra, ein energetisches Zentrum, auch Vishuddha-Chakra genannt.Vishudda bedeutet so viel wie innere Reinigung. Es steht für deinen Selbstausdruck, deinen Körper und damit deine Selbstbestimmung! Wenn dort etwas steckt, also die Energie blockiert ist, solltest du dich eben um deinen Selbstausdruck kümmern, nicht das werden, was deine Familie von dir will, sondern deinen eigenen Weg im Leben gehen!
Also ausspucken, was nicht zu dir gehört. Viel Erfolg!

 

Kommentare:

  1. der traum mit der frau

    hallo bernd,

    habe vor einiger zeit eine frau im internet kennengelernt, wir schreiben und telefonieren viel mit einander, um nicht zu sagen täglich.
    mit der der zeit haben wir uns recht gut kennengelernt und können uns gegnseitig einschätzen was der/die andere denkt und fühlt.
    wir sind im gleichen alter, haben viele gemeinsamkeiten und geschmäcker zusammen. kurz wir liegen auf einer welle.
    im januar wollen wir uns nun zum ersten mal treffen, damit wir uns auch mal real sehen und nicht nur von bildern her kennen.
    früher geht es nicht da sie 2 kleinere kinder hat und noch verheiretet ist.
    zur zeit haben wir beide das gefühl das wir ineinander verliebt sind.

    und nun zu meinen traum von letzter nacht;
    in meinen traum war alles geklärt, sie ist geschieden, die kinder haben mich akzeptiert und wir wohnen auch zusammen.
    diese zeit hab ich im traum wie in zeitraffer erlebt. nur dann kam das bild wo ich sie in einen hellen farben freudigen raum sitzen sah,
    mit einen kind auf den armen. und ich das gefühl hatte das dies unser gemeisames kind war.

    ich weiss nicht wie ich diesen traum deuten soll.
    war das "nur" ein traum?
    oder, ein tiefer innerlicher wunsch? oder,
    die nahe zukunft die mir da gezeigt wurde?

    hoffe du kannst mir helfen,
    danke im voraus

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  2. Ich habe diesen Traum heute zum ersten Mal geträumt und er hat mich innerlich aufgewühlt. Ich hatte beim Aufwachen ein richtig komisches Gefühl.
    Mein Traum: Ich habe geträumt, dass ich ein Tochter habe die ungefähr 3-4 Jahre alt ist. Ich bin mit ihrem Vater zusammen und wir lieben uns. Wir wohnen komischerweise mit meinen Eltern zusammen in einer Wohnung (ich bin 18, er ende 20). Ich kümmere mich wie eine ganz normale Mutter um das Kind und bin froh sie zu haben. Manchmal kommt es mir aber so vor, als würde mein Freund die Kleine viel mehr lieben als er mich liebt (obwohl er mich auch über alles liebt). Jedoch muss mein Freund bald wieder ins Gefängnis da er nur für 10 Jahre auf freiem Fuß sein darf (ich bekomme keine Information darüber, was er getan hat, jedoch wird es nichts Schlimmes gewesen sein, da mein Vater ihn auch gern hat). Meine Mutter erzählt mir an einem Tag, dass sie sich mit dem Vater des zweien Sohnes meiner Ex-Schwägerin trifft, damit sie besprechen kann wie sie für ihn bürgt (in meinem Traum ist bürgen so etwas wie, vor dem Gefängnis bewahren, damit er nicht mehr rein muss). Ich frage sie, warum sie dass nicht für meinen Freund macht und sie sagt nur, dass er zuviel Geld für Zigaretten ausgibt (obwohl ich ihn in meinem Traum noch kein einziges Mal rauchen gesehen habe) und öfters zu spät nach Hause kommt (wogegen ich auch widerspreche und sage, dass er immer pünktlich kommt, was auch so ist). In meinem Traum weine ich fast jeden Tag, da ich weiß wie ich ihn vermissen werde, wenn er im Gefängnis ist und nie wieder bei mir. Er versucht mich immer zu trösten und wir haben auch öfters Sex. Jedoch bin ich immer wieder abweisend, da ich den Gedanken nicht ertragen kann, dass er nicht mehr bei mir ist.

    Im wirklichen Leben habe ich keinen Freund und keine Tochter. Bin jedoch 18 und lebe mit meinen Eltern in einem Haus.
    Ich freue mich auf Ihre Antwort!
    Gruß

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  3. Hallo Bernd,
    Ich hatte letzte Nacht einen Traum, der mich nicht mehr los läßt:
    Ich bin auf arbeitssuche. Dazu fahre ich mit der S-Bahn ziemlich weit. Bei einem Arbeitgeber, dort wird Essen für Bedürftige gekocht, kann ich anfangen. Es gedällt mir aber nicht richtig, sage aber zu. Ich habe noch eine andere Anstellung als Sekretärin, diese kündige ich schweren Herzens. Viel lieber würde ich aber in meinem Beruf als Altenpflegerin arbeiten, aber das wird mir verwehrt. Danach fahre ich nach Hause. Dies ist aber nicht unsere Wohnung sondern nur ein Schlafplatz auf dem Fußboden bei unserem ehemaligen Vernieter, der auch nur ein Zimmer bewohnt. Die Vermieterin des Bekannten kommt nach Hause, sie bewohnt die anderen Zimmer der Wohnung, und verlangt, das ich mit meiner Familie das Haus verlassen soll. Für meine Not, das ich dann mit der Familie obdachlos bin, hat sie kein Verständnis.Wir müssen die Wohnung verlassen und stehen hilflos auf der Straße.Wir befinden uns auch nicht mehr am Bodensee, sondern in meinem Geburtsort bei Leipzig. Ich bin sehr verzweifelt und hab nur noch den Wunsch, wieder in unserem Wohnort am Bodensee zu sein.

    Diese Träume habe ich, in abgewandelter Form aber inhaltlich immer gleich fast jede Nacht. Was bedeutet der Traum? Ich habe schon richtige Angst abends zu Bett zu gehen, weil ich befürchte, wieder so ein Traum zu haben.

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  4. Hallo ich habe mal wieder CSI Miami geguckt und David Caruso, der Mann mit den orangenen Haaren sagte:"Ich will menschen helfen."
    Um mir bei dem Traum zu helfen muss man wissen, dass ich Depressionen habe und an dem Abend leichte hatte.
    Meine Schwester wurde früher von unserem Vater sexuell Missbraucht und ich musste durch ähnliche Sachen aber ich möchte da nicht egrne drüber reden. Also in dem Traum stand ich auf dem Boden. Um mich rum war alles weiß. Von vorne kam auf einmal David Caruso und nahm mich in den Arm. Ich spürte, dass der Traum wie echt war weil ich sogar den Herzschlag gehört habe und seinen Körper und alles.
    Es war komisch. Er hat mit mir geredet. Über alle meine Probleme vvon denen zum Teil keiner weiß. Er wusste von allem und ich konnte mich sehr gut öffnen.
    Zwischen drin bin ich aufgewacht und auf Tiolette gegangen. Dann habe ich so ähnlich weiter geträumt. Er sagte, dass er meine Hilfe bräuchte und dann habe ich bei einem Fall mitgeholfen. Es ging darum, dass so komische Wesen auf der Erde waren und sie vernichtet werden mussten. Sie bestanden aus Gummi oder so, waren dunkel und kamen aus den Wänden raus. Die Teile waren ca einen halben Meter groß im Durchmesser. Ich habe sie eliminiert mit der Staubsaugerdüse unseres Staubsaugers.


    Zwischendrin habe ich noch mit David und einem Kollegen geredet, den Namen weiß ich leider nicht aber er spielt auch bei CSI Miami mit.
    Dann klingelte mein Wecker und ich war von dem Moment bis jetzt voll am Nachdenken weil ich so ein Bedürfnis habe ihn zu sehen!


    Was mir grade einfällt. Ich habe in letzter Zeit oft solche Träume. Eig habe ich ziemlich heftige Schlafstörungen und schlafe 1-2 Tage zum Teil gar nicht. Aber momentan schlafe ich gut und Träume dann von so Sachen wir ZB bei von der Sache mit David Caruso. Sonst hatte ich oft einen, in dem ich einfach falle und mit Herzrasen wieder aufgewacht bin. Oder auch wo eine Frauenstimme zu mir spricht und ich Angst habe. Ich bekomme schon wieder Gänsehaut am Rücken =/
    Also die Stimme ist "böse", mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich bin auch im leeren und die Stimme ist da. Sie kommt aus keiner bestimmten Richtung sondern ist einfach da. Dann wache ich wieder Schweiß gebadet auf..
    Ich brauche bitte Hilfe weil ich das ganze hier nciht mehr verstehe was in meinem Kopf abgeht Nachts!
    LG

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  5. Hallo Petra!
    Hab das mal als Kommentar gelöscht. Den Traum deute ich für dich demnächst.
    Liebe Grüße bernd

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  6. Vielen Dank Bernd,das du so schnell reagiert hast..u.geloescht hast.Nun hatte ich wieder einen Traum u.bei kleinen wirds mir unheimlich,weil ich immer wieder träume,das ich vergewaltigt werde...es war ein kurzer Traum,und ich kann mich nur an Bruchstuecke erinnern,dafuer an die aber so deutlich,das es mir vorkommt als waere es wirklich passiert.Wir haben Bekannte die ein Binnenschiff haben,da bin ich in meinen Traum mit gefahren,um da mit zu arbeiten,glaube ich.Dann erinnere ich mich das an Bord ein zusammen gerollter Stacheldraht lag,in dem ich ,warum weiss ich nicht,voll hinein lief.Je mehr ich versuchte mich davon zu befreien,desto mehr verfing ich mich immer mehr darin,so das die Drahtstacheln sich fest ins ins Fleisch bohrten.Dann kam unser Bekannter,und wollte mir helfen,aber der Stacheldrahtzaun hatte sich so fest um meine nackten Beine und Fuesse gewickelt,das es sehr weh tat als er anfasste und ich wimmerte,wobei ich immer wieder weg zog wenn er versuchte etwas los zu bekomm.Er urde sehr ungehalten und bruellte,ich soll still halten sonst wird das nie was!Von da an weiss ich nichts mehr..irgendwann befand ich mich auf einer Strasse und mehrere brutal aussehende Maenner standen um mich herum,und fuchtelten mit Messer,drohten auf obzoene Weise,ich soll mich ausziehn.Einr schlitzte mir die Bluse auf,u ich stand voellig entbloest da.Dann warf er mich zu Boden u.die anderen riefen er soll es mir doch zeigen..dann rissen sie mir die Hose runter.Der mich zu Boden warf sagte noch halt einfach nur still,u.vergewltigte mich.Als ich wach wurde,merkte ich das ich mit dem Becken auf und ab ging.Das ist mir etwas peinlich,hoffe du kannst mir helfen lgPetra

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  7. hallo bernd.ich gehe mit vielen leuten in ein glashaus was eine grosse firma ist. viele leute und ich gehen und schauen und wir werden von verkäufern angesprochen aber wir wissen nicht was diese firma anbietet. wir wollen gehen plötzlich haben sie gewehre in den händen und wollen uns erschiessen doch ich sage zu ihnen ich bin ein engel ihr dürft das nich. sie bitten mich um einen beweis und ich stehe auf und mit wachen flügel und federn das ist der beweis und sie legen die gewehre weg und wir können gehen. als wir drausen sind schau ich zurück und sehe noch leute drinnen.muss zurück und schwebe als engel durch die flure und höre plötzlich ein geräusch hinter mit. drehe mich um und sehe ein engelskind das mich anlacht und mich erschiesst.ich sage zu ihm das darfst du nicht aber eslacht mich an und sagtes sagt ich kann nicht unterscheiden zwischen recht und unrecht.ich falle nach hinten und da packt mich jemand an den flügeln und ziht mich noch oben ich muss sterben frage ich er sagt ja aber ich brauch dich hier oben.darauf frage ich warum und er sagt .du musst ein buch schreiben und ich frage wie soll es denn heisen und er sagt der traum vom leben.

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  8. Hallo Bernd,
    ich glaube, ich konnte gestern endlich das Puzzle, das mir meine Träume hinterlassen haben, zusammensetzen – auch Dank deiner Hilfe. Die Sache mit Krafttier und Veränderung, die mich in meinem Bemühen sie aufzuhalten, umbringen wird. Meine Unfähigkeit trotz dieses Wissens, meine Gegenwehr einzustellen…all das hat mich nicht losgelassen und geisterte immer wieder mal, zusammen mit der Erinnerung an die Träume durch meinen Kopf.
     
    Gestern-nein, es war kein weiterer Traum. Es war ein Buch. Ein Buch über Religionen und auch über die Naturreligionen und was die Indianer glauben. Über die Totems und daß man seines auch finden kann, in dem man im Traum in den Körper des Tieres schlüpft.
     
    Und da mußte ich an einen Traum von mir denken, der zu den schönsten Erlebnissen meines bisherigen Lebens gehört.
     
    Es war ein schöner, nicht zu heißer Sommertag, alles ruhig bis auf die Geräusche, die in der Natur so vorkommen. Ich war ein Deutsch Drahthaar Hund und lag gemütlich in unserem Garten vor der Hütte in der Sonne und döste so vor mich hin. Meine Besitzer hatten mich allein im Garten gelassen und waren weggefahren. Aber das war nicht beängstigend. Endlich mal Zeit für mich, keiner der mich herumkommandiert, satt und alles ruhig in „meinem Revier“.
     
    Doch dann – höre ich andere Hunde bellen, mich reißt´s auf die Pfoten, denn die kommen eindeutig näher und dann seh ich sie auch schon. Es sind so 5-6 Hunde aller Rassen und Größen und sie jagen ein paar Laufenten genau in meine Richtung. Auch ich merke, wie sich bei mir das Jagdfieber breit macht, doch gleichzeitig ganz in Engelchen-Teufelchen-Manier auch ‚Ich sollt doch hier aufpassen…das wird Ärger geben…aber das wird toll,..wer soll es dir denn verbieten‘. Dann flattern die Enten über unseren Gartenzaun, die Hunde springen hinterher und für mich gibt es auch kein Halten mehr – ich laufe so schnell mich meine Pfoten tragen mit ihnen. Mir geht es nicht darum die Enten zu erwischen. Einfach nur laufen mit meinesgleichen und ohne die Angst zurückgepfiffen zu werden So mühelos, wie ich es als Mensch nie könnte (bin lungenkrank). Es war herrlich, auch wenn eine kleine Prise Schuldgefühl blieb. Leider war es der Wecker, der mich dann schlußendlich doch zurückgepfiffen hat.
     
    Dann Felix, der verstorbene Schäferhund, der sich bei mir im Traum verabschiedet hat. Er war schon alt und auch seine Besitzer nicht mehr die Jüngsten, sodaß ich mich angeboten habe, mit ihm Spazierenzugehen. Wir haben uns super verstanden. Doch dann wurde ich mal wieder ziemlich krank und konnte ihn länger nicht besuchen. Auch ihm ging es zu der Zeit nicht sonderlich. Sein Zustand verschlechterte sich so, daß er eingeschläfert werden mußte. Er kam im Traum zu mir und hat meine Hand geleckt, ich hab ihn gestreichelt. Er hat mich angesehen und mir telepathisch übermittelt „Danke für alles, mir geht es gut und sei nicht traurig. Denk an das, was wir gemeinsam hatten“. Ich konnte mir zunächst keinen Reim darauf machen, bis mir meine Eltern gesagt haben, daß er eingeschläfert wurde.
     
    Mit Bella, unserem Nachbarshund die mich auch sehr mochte, hatte ich im Wachzustand so einen telepathischen Moment. Ich war gerade mit meinem Hund unterwegs, als wir ihr begegnet sind. Sie hatte Probleme mit ihren Hüften, war aber seit einer schon länger zurückliegenden Operation wieder ganz gut fit geworden. Sie lief frei auf mich zu, sah mich an und es kam sowas wie „Danke, aber ich muß jetzt gehen. Und dahin kannst du mir nicht folgen“ Dann ist sie weitergelaufen. Zwei Wochen später ist auch sie gestorben.
     
    Ähnliches mit Ankia, dem Hund meiner Tante. Sie hatte sich bei einem Sturz über die Stiege irgendwie die Wirbelsäule verletzt und zeigte Lähmungserscheinungen an den Hinterbeinen. Sie mußte rutschfeste Hundeschuhe tragen um überhaupt halbwegs vom Fleck zu kommen. Sie war immer total begeistert beim Ballspielen, doch das war in ihrer Verfassung so gut wie unmöglich...tbc

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  9. ...Fortsetzung Richard
    Wir waren im Garten und ich mußte daran denken, wie wir immer, wenn ich dort war, zusammen gepielt hatten. Sie lag da wie ein Häufchen Elend. Irgendwie dachte ich bei mir, warum soll jetzt alles was Spaß macht, vorbei sein, nur weil sie krank ist. Den ganzen Tag nur rumliegen und nichts tun dürfen, da würde ich auch nicht mehr wollen. Ich hab ihren Tennisball geholt und hab ihn ihr zugerollt. Alles ganz harmlos und ohne rumspringen und so, aber wir hatten trotzdem unsere Freude. Dann mußte ich leider gehen, weil ich mit meinen Eltern mitgefahren bin und die nach Hause wollten.
    Ankia saß an mich gelehnt da und sie leckte mir die Hand, den Tennisball zwischen meine Füße gelegt, als sie zu mir hoch sah hatte ich den Satz „Danke, daß wir das noch einmal gemacht haben“ ganz klar in meinem Kopf. Und es sollte tatsächlich das letzte Mal gewesen sein. Auch sie ist tot.
     
    Dann der Traum von dem Hund, der gegen den Bären kämpft. Ich hab rausgefunden, daß ich nach indianischem Horoskop „Grizzly“ bin. Doch Hunde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Mein erster Babysitter war die Boxerhündin meiner Eltern. Mein erster Kumpel war die französische Bulldogge meiner Großeltern, bei denen ich mehr oder minder aufgewachsen bin, weil meine Eltern ziemlich schnell wieder arbeiten gingen – schließlich mußte ein Eigenheim finanziert werden.
     
    Mein ganzes Leben begleiten mich schon Hunde – jetzt im Nachhinein frage ich mich, wie ich so lange so blind sein konnte. Hunde –auch Fremde, von denen mir ihre Besitzer versichert haben, daß sie sonst nicht so zugänglich Fremden gegenüber sind – behandeln mich, als würden wir uns schon ewig kennen und das kann nicht am Geruch meines Hundes liegen, den ich an mir habe, denn das war auch schon so, als sie noch nicht bei mir war.
     
    Der Hund scheint mein Totemtier zu sein. Deshalb konnte auch in meinem Traum keiner der Beiden weder Bär noch Hund eindeutiger Sieger sein. Auch die Beschreibung der „Hundepersönlichkeit“ trifft  zum Großteil auf mich zu. Deshalb kann ich wohl auch nicht aus meiner Haut, wenn es darum geht „meinen ‚Herrn‘ zu verteidigen“ auch wenn das mein Untergang sein sollte. Ich kann einfach nicht anders. Wenn ich meinen wahren Beruf und meine „Traumjobs“ ansehe – Bauarbeiter, der zu Schaden kommt, weil er an seine Kollegen denkt, denen die Gerüststangen draufknallen könnten, der Soldat, der Busfahrer und nicht zuletzt der Secret Service Agent. Alles Dienste für jemand anderes wo der „Wachhund“ in mir gefragt ist.
    Ein Hund braucht eine feste Ordnung, wo er seinen Platz kennt. Das ist wohl auch der Grund, warum ich mit Veränderungen so furchtbar schlecht zurechtkomme.

    Danke, daß du mich auf die richtige Fährte gebracht hast. Jetzt, da ich weiß was los ist, kann ich auch besser damit umgehen.

    Liebe Grüße
    Richard

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  10. Hallo Bernd, ich hatte einen ganz seltsamen Traum, bei dem ich mir sicher bin er hat eine Bedeutung und ich wüsste gern welche, hoffe du kannst mir helfen.

    Mein Traum spielt sich in Manhattan ab. Zuerst bin ich im Meer am Strand das Meer war dunkelblau aber ruhig. Ich hatte einen Kopfgroßen bunten Ring in der Hand und konnte mir dem Ring fliegen, ich flog 2 Runden im Kreis, bis meine Schwester mich ausgelacht hat.
    Hinter mir weiter weg konnte ich die Freiheitsstatue sehen.
    Plötzlich waren wir in einem luxuriösen Hotel ganz weit oben. Das Zimmer war Win weiß ausgestattet und sehr sauber die Fenster waren riesig (vom Fußboden bis zur Decke hoch).
    Ich hab aus dem riesigen Fenster gesehen und sah wieder das blaue Meer und die Freiheitsstatue
    in dem Moment empfand ich eine Art Traurigkeit, Einsicht und Sehnsucht.
    Plötzlich sah ich wie sich eine riesen Flutwelle auftürmte und immer größer wurde, schließlich mit voller Wucht gegen die Fenster brach. Die Fenster zerbrachen.

    Das war mein Traum, ich wäre sehr dankbar für eine Antwort, weiß nicht an wen ich mich sonst wenden soll... Danke :))

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