Dienstag, 18. Oktober 2011

Traumdeutung, Wohnungsumbau

Anonym hat gesagt...
Hallo Bernd, ich mache mir ein bisschen Gedanken über meine Träume und wollte dich deshalb bitten mir zu helfen. Ich bin 14 Jahre alt und träume jetzt 2Tage hinter einander, dass etwas mir sehr vertrautes, abgerissen wird und in einer viel luxoriöse Weise wieder aufgebaut wird. Am ersten Tag war es mein Zuhause, wir haben ein relativ neues Haus, noch unverputzt, vllt 5 Jahre alt. Die Äuseren Mauern stehen noch, doch der Rest ist komplett abgerissen worden und neu Aufgebaut. 

Mein Vater ist der erste den ich beim Arbeiten sehen kann. Er zeig mir mein Neues Zimmer. Es ist riesen groß komplett neu Möbeliert mit Badezimmer und begehbaren Kleiderschrank. Aber ich fange an zu schreien und zu weinen, weil es ist nunmal was anderes, es liegen Spielsachen herrunm (die ich nun wirklich nicht mehr mochte) ich kreische und schreie, aber mein Vater hört mich nicht, weil irgendwie sehr laute Musik ertönt, Und mir kommt es so vor, je lauter ich schreie, desto lauter wirt auch die Musik. Am zweiten Tag träume ich davon, dass ich von einem sportlichen Wettkampf nach Hause komme und meine Mutter gerade dabei ist, den Kompletten Garten in eine Sandwüste zu verwandeln. Da wo vorher die Garage stand mit der Wohnung die wir vermietet haben, war auch nur noch Sand. Und unzählige Nachbarskinder, die ich alle nicht so mag rennen zwischendrin rum. Ich gehe in das Haus, das nun irgendwie eine Mischung aus unserm normalen und unserm "neuen" geträumten Haus ist und gehe aber sofort wieder raus. 
Da wo die Garage stand, ist ein riesiges Hotel. Eine weit entfernte Freundin von mir macht eine Hotelführung. Währendessen bekomme ich aus unerklärlcihen Gründen Streit mit meiner Tante und wir fangen an aufeinander einzuschlagen. Wieder beginne ich zu schreien, wieder irgendwie verzweifelt zu kreischen worauf ich wieder aufwache. In beiden Träumen haben meine Verwandten innerhalb von einem Tag alles umgebaut. Beide Träume waren sehr detailiert, wo ich normalerweise nur noch verschwommen irgendwelche Wände im Hintergrund in Erinnerung habe, erinnere ich mich jetzt an Bilder und verziehrungen An Menschen und Stimmen .
Ich würde mich sehr freuen wenn du mir helfen könntest. Danke im Vorraus.

Hallo!
Jetzt würde ich natürlich fragen: Was glaubst du denn, was das bedeutet, alles wird umgebaut, grösser und schöner und dennoch bist du traurig und willst es eigentlich nicht! Deine Mutter verwandelt den fruchtbaren Garten in eine Wüste!
Was da passiert und dein Traum dir zeigt, sind deine eigenen Veränderungen, der Abschied von der Kindheit und der Eintritt in ein anderes Leben. Jetzt musst du aufpassen, das es DEINE Veränderungen sind und nicht die, die deine Eltern von dir wollen! Du bist nicht der Erfüllungsgehilfe deiner Eltern, sondern solltest deine Zukunft selber planen. Offensichtlich wird bei dir schon umgebaut und du weist nichts davon. Also, aufmerksam sein und genau schauen, wer deine Zukunft plant. Auch wenn das aus bester Absicht passiert, solltest du dabei sein!

Donnerstag, 22. September 2011

Traumdeutung Knochen erbrechen

Anonym hat gesagt...
Hallo Bernd, ich weiß, dass ich sicher nicht hier meinen Traum reinschreiben sollte, aber ich bin langsam am Verzweifeln, weil es gibt echt keine gründliche Traumdeutung für meinen Fall und ich habe gesehen, dass Du Dir echt Gedanken über die Träume von den Leuten machst und ihnen hilfst und nun bitte ich Dich auch mir zu helfen.
Ich bin eine 21-jährige Frau und das war mein Traum: Ich saß mit meiner Freundin auf meinem Bett und hatte merkwürdige Rippenschmerzen ich drückte dagegen und "knacks" einer meiner Knochen brach durch. Ich fühlte keinen Schmerz mehr aber plötzlich wurde mir richtig übel und ich fing an zu mich zu übergeben. Was dann geschah, war das gruseligste, was ich jemals geträumt habe, ich spuckte Knochen. Immer wieder und immer mehr. ich wollte schreien doch es ging nicht und meine Freundin hielt mich vom schreien nur ab und zog mich hoch aber es fühlte sich an, als hätte ich keinen Halt mehr also blieb ich sitzen ohne mich auf irgendeine Weise bewegen zu können. Dann kam endlich meine Mutter rein und... Naja, keine Ahnung ich bin aufgewacht. Was hat das wohl zu bedeuten? Ich habe echt ein merkwürdig mulmiges Gefühl seit dem...

Hallo!

Auf einer einfachen Ebene würde ich sagen, die Knochen bilden deine innere Struktur, deinen Halt und der ist dabei, sich aufzulösen, was aber soll das bedeuten? Es ist ein Erneuerungsprozess, die "alten" festgefahrenen Strukturen tragen nicht mehr. 
Auf einer eher spirituellen Ebene sieht das ganz anders aus. Auf dem Weg zum Schamanen/Schamanin, muß der Novize seinen Körper völlig erneuern, die Knochen werden vom Fleisch gelöst, zerstampft und mit Kristallen durchmischt, danach neu zusammengesetzt und fertig ist der "Schamanenkörper".(Eine Kurzfassung!)

Da ich nicht weiß, wo du in deinem Leben stehst, ist so etwas schwer, aber ich denke dennoch,  dieser Traum wäre in früheren Zeiten ein Traum für eine Einweihung gewesen.
In unserer Zeit würde ich dir empfehlen, zu schauen, was in dir "verknöchert" ist, welche Strukturen du lebst, die nicht die Deinen sind, was du geschluckt hast, das dir nicht weiterhilft.

Und nochmal, welche Veranlagungen hast du in spiritueller Hinsicht? Meditiere einmal dein Skelett und schau es dir von innen an. Vielleicht findest du dort eine Antwort!
Wenn du noch Fragen hast, dann melde dich ruhig nochmal.

lg Bernd

Mittwoch, 21. September 2011

Richard`s Traum

Richard hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Die Kraft der Träume" hinterlassen:

Hallo Bernd! Ich bin es nach langem wiedereinmal - Richard. Die Sache mit dem Bären, dem Hund und dem hellblauen Pick-up. Du erinnerst dich vielleicht noch. Schön zu sehen, daß es deine Seite in der Form immer noch gibt. Das ist beileibe keine Selbstverständlichkeit.

Ich brauche deinen Rat mit einem Traum von vorgestern Nacht. Wiedereinmal ein sehr realer und in diesem Falle dadurch auch äußerst schmerzhafter Traum. Ist eigentlich meistens wenn ich träume, daß es sich total echt anfühlt und meist werde ich in irgendeiner Form schwer verletzt. Kann mir keinen Reim darauf machen...

Vorgestern kam ein weiteres Kapitel dieser Art dazu.

Ich war einer der Mitarbeiter des amerikanischen Secret Service. Der Präsident (Weißer, groß gewachsen, sportliche Figur, rotblonde Haare mit leichtem Graustich, braune Augen, ovales Gesicht) wollte eine Rede oben auf den Stufen des Lincoln Memorial halten. Wir, das heißt ich und noch 2 weitere Kollegen sollten ihn vom Auto die Stufen hinauf, bis ins Innere sichern. Alles war mit Zäunen und Betonbarrieren weiträumig abgesperrt worden. Und zwischen den Säulen des Lincoln Memorial waren noch sicher gut 15 bis 20 weitere Agents mit leichten Maschinengewehren verteilt.

Wir waren gerade halb die Treppe hinauf, als von der Seite aus den Büschen ein Typ mit gezogener Pistole auf uns zustürmte, den Präsidenten angeschossen und einen Agent aus unserer Gruppe niedergeschossen hat ehe er wieder verschwand. Alles ging so schnell, daß keiner von uns reagieren konnte. Mein Kollege schnappte sich den Präsidenten, der sich zum Glück noch halbwegs auf den Beinen halten konnte und brachte ihn schnellstens ins Innere der Säulenhalle. Ich sicherte ihren Rückzug und behielt die Stufen und die Menschenmenge im Auge, damit nicht noch eine böse Überraschung passierte.

Wir hatten uns gerade zwischen die Säulen zurückgezogen, als ich unseren Sicherheitschef völlig außer sich am Funk hatte, der von einer Terroristengruppe warnte, die den Präsidenten Tot sehen wollte und einen Sturmangriff auf das Memorial vorhatte. Die weitere böse Überraschung, die ich nicht mehr gebraucht hätte. Was dann kam... wir haben gekämpft wie die Löwen und haben auch viele dieser Hunde zur Hölle fahren lassen, aber um welchen Preis. Der Präsident inzwischen in sehr kritischer Verfassung und außer mir und meinem anderen Kollegen, der die letzte Verteidigungslinie bildete, alle anderen Agents tot. Und dann hat es auch noch mich erwischt. Ich hatte ein Maschinengewehr, eine Pistole und einen Elektroschocker bei mir und gerade hatte ich noch zweien dieser Terrorgruppe das Lebenslicht ausgeblasen und mich hinter der Hauswand an der Ecke verschanzt. Ich war war auch nicht mehr unverletzt (ein Treffer in den Oberschenkel, noch einer auf der anderen Seite knapp über dem Beckenknochen, und ein Streifschuß an der Seite). Auf einmal krieg ich einen Hieb von hinten, daß ich auf den Marmor knalle.

Mein Gewehr rutscht davon, aber das höre ich nur. Trotzdem mir momentan die Luft wegbleibt, bringe ich es irgendwie zu Wege mich umdzudrehen und sehe ein paar Stiefel, Tarnhosen. Eindeutig keiner der auf meiner Seite steht. Ich versuche mit dem Elektroschocker immer noch im Liegen seine Beine zu attackieren, während er von oben mit dem Gewehrkolben auf mich einschlägt, wohl auf meine Arme, oder den Oberkörper was ich aber gar nicht wirklich wahrnehme. Eher nicht gegen den Kopf, denn mein Blick ist klar. Leider, denn so verpaße ich nicht einen Schlag und kann zwar nicht sein Gesicht sehen, da er eine Sturmhaube trägt. Doch in seinen Augen ist nur Hass.

Doch irgendwie erwische ich ihn trotz meiner Bemühungen nicht. Zumindest zeigt es keine Wirkung und ich hatte weder die Möglichkeit noch die Kraft dem irgendwie auszuweichen, während er wiederholt auf mich einschlägt. Ich versuche hochzukommen, doch keine Chance. Mir gehen in dem Moment nur 2 Sachen durch den Kopf. "Werden sie es schaffen?" (Denn immerhin hat mein Kollege Zeit, mit dem Präsidenten zu verschwinden, während der Irre mit mir beschäftigt ist). Und "Wieso schießt der nicht einfach, statt auf mich einzuprügeln?"

Ich weiß nicht, ob mich der Attentäter dann doch auf den Kopf geschlagen hat, jedenfalls ist mir Sekunden danach das Licht ausgegangen.

Das nächste was ich sah, war wohl ich in der Gerichtsmedizin, wo mein Chef mich identifizieren sollte. Ich fand mich auf etwas wie einem Operationstisch wieder. Jemand hatte mich ausgezogen und ein Tuch über meine Leiche gebreitet. Ich war im wahrsten Sinne des Wortes etwas neben mir. Ich hörte ihn fragen: "Wo ist er? Kann ich ihn sehen?" und als Antwort darauf kam "Sicher, aber machen Sie sich auf was gefaßt. Kein schöner Anblick. Wir wissen noch nicht wer er ist". Dann wurde das Tuch zurückgeschlagen bis auf Höhe Bauchnabel und ich konnte mich durch seine Augen sehen. Der der ihn vorgewarnt hatte, hatte nicht übertrieben.

Da wo mein Gesicht hätte sein sollen war nur ein schwarzblaues, blutverkrustetes etwas, das nicht mehr viel mit einem menschlichen Gesicht gemein hatte. Ich entdeckte ein weiteres (vermutlich der Grund warum ich hier lag) Einschußloch in meiner Herzgegend und über den ganzen Oberkörper waren die punktförmigen Narben vom Elektroschocker zu sehen, neben zahlreichen Blutergüssen. Offenbar hatte mich mein letzter Gegner ausgeknockt, mich mit meinem Elektroschocker malträtiert (was ich zum Glück nicht mehr miterlebt habe) und am Ende zur Sicherheit noch erschossen.
Ich konnte sehen, daß der Sicherheitschef, also mein Boss, tief betroffen war und um Fassung rang. Er stand an meinem Kopfende, legte mir die Hand auf die Schulter und dann kam er an meine Seite, nahm meine Hand und so wie er sie ansah, wohl mit dem Gedanken, daß man eventuell über meine Fingerabdrücke herausfinden könnte, wer ich war. Dann legte er sie vorsichtig, als könnte sie sonst zerbrechen, wieder zurück und wandte sich kopfschüttelnd von meinem Körper ab. Weiter kann ich mich an nichts erinnern.

Hast du eine Idee, was mir das sagen will? Ich weiß, sterben im Traum muß nichts Schlechtes sein, aber muß das immer "auf die harte Tour sein"? Ich mein, es gibt Leute, die wachen nach einem erfüllten Leben einfach eines Morgens nicht mehr auf. Und ich? Ich werd vom Baugerüst erschlagen, mit einem Bajonett erstochen, erschossen, tot geprügelt, verdurste, oder sonst was Schlimmes...

Liebe Grüße
Richard

Hallo Richard!
Da hast du natürlich Recht! Nicht Jeder hat so eine Traumwelt, wie du! Ist dir schon mal aufgefallen, das du da eine verrückte Geschichte schreibst mit unglaublichen Details? Eine äußerst reiche Bildersprache! Machst du was damit? Schreibst du?

Die "harte Tour" zeigt einfach die Dringlichkeit der Angelegenheit. Aber was ist die Angelegenheit?
Offensichtlich stehst du auf der Seite der geordneten bürgerlichen Macht. Du bist bereit, dein Leben für diese Ordnung herzugeben!
Die revolutionären Kräfte im Untergrund wollen gesehen werden, wollen Teil deines Lebens sein, ansonsten werden sie dich "umbringen". Das kannst du jetzt wörtlich nehmen oder auch nicht!
Wo bist du in einem bürgerlichen Korsett eingeschnürt? Wo mußt du den Übervater verteidigen und warum?
Als Agent hast du dein Leben der Sicherung einer alten Macht gewidmet (auch Lincoln Memorial ist Vergangenheit!)

In dir spielt sich ein Kampf zwischen eben diesen Kräften ab. Frag dich einfach einmal, was sich bei dir ändern will! Wo bist du Obrigkeitshörig und verteidigst alte Strukturen in dir, die längst überholt sind?
Wo unterdrückst du die "Revolution", wo hast du Angst vor einer Veränderung deiner eigenen Zukunft?

Ich würde den Traum/die Träume auf dieser Ebene bearbeiten. 
Allerdings scheint mir deine Traumwelt reif für einen luziden Versuch zu sein. Wenn du luzid werden kannst, kannst du das Problem von Innen angehen.
Stell dir einfach so oft du kannst die Frage: "Wach ich oder Träum ich?" Mach einen Realitätscheck und irgendwann taucht das in deinen Träumen auf und dann...

Liebe Grüße


Kostenlose Traumdeutung

Mittwoch, 24. August 2011

Die Kraft der Träume

Ich stelle an dieser Stelle mal ein Video hier ein, "Das Geheimniss der Heilung"
Dort finden sie unter anderem eine Traumgeschichte, die eine Heilung beschreibt!
Wirklich beindruckend!

Das Geheimnis der Heilung




Dienstag, 9. August 2011

Fliegen im Traum

Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Traumdeutung, Stimmen im Traum" hinterlassen:

Also mein Traum war so:
Ich stand auf grünem Rasen die Umgebung war mir völlig fremd. Es war eine Wiese auf der auch ein Baum Stand. Ich fühlte mich dort pudelwohl! Dann versuchte ich in die Luft zu springen und zu fliegen. Es klappte nicht. Dann einige Versuche wieder. Irgendwann hat es dann geklappt und ich flog durch die Luft. Hoch und runter ich fühlte mich so frei und vollkommen- wunderschön. Nur ich flog nicht allzu hoch da ich im echten Leben eigentlich Höhenangst habe. Ich flog immerzu um den Baum herum. Dann sah ich da unten auf dem Boden plötzlich Jakob, den festen Freund meiner besten Freundin. Ich flog zu ihm auf den Boden. Ich mag ihm im echten Leben auch als Kumpel gerne aber mehr nicht. Wir redeten. Was genau wir redeten weiß ich nicht mehr. Nur das Jakob plötzlich aufdringlich wurde. Er wollte mich küssen aber ich habe ihm gesagt er soll an seine festen Freundin denken und das er einen Fehler macht und ich da nicht mitmachen werde. Dann flog ich ihm davon, aber er bleib niedergeschlagen auf dem Boden zurück. Ich flog wieder sehr lange. Bis es in meinem Traum Nacht wurde. Dann tat er mir Leid denn er stand immer noch da unten neben den Baum. Ich flog wieder zu ihm und nahm ihn in den Arm. Dann küssten wir uns. Erst langsam und dann immer Leidenschaftlicher. Es hat sich so echt angefühlt, unglaublich! Dabei empfinde ich garnichts für ihn! Danach war der der Traum zuende, oder ich kann mich an den Rest nicht mehr erinnern... Was Bedeutet das?! 

Hallo Anonym!
Was das bedeutet? Ganz einfach, dass du im Traum fliegen kannst und offensichtlich nahe dran bist, einen luziden Traum zu haben!
Fliegen im Traum ist doch eines der schönsten Erlebnisse. Da könnte man auch deuten, aber warum?
versuch lieber, es auszubauen, weiter zu fliegen, in andere Gegenden und hoch in die Berge.
Der Freund deiner Freundin will mitfliegen, mitnaschen an deiner Fähigkeit, dich wieder "runterholen", was ihm ja auch gelingt! Lass dich nicht runterholen, lerne richtig zu fliegen und der Freund der Freundin, vielleicht dein männlicher Anteil, dein Anymus, soll lernen, mitzufliegen.
Dein männlicher Anteil ist offensichtlich ein wenig eifersüchtig, lade ihn ein, dann macht er dir auch kein schlechtes Gewissen mehr.
Viel Spaß!




Mittwoch, 13. Juli 2011

Traumdeutung Handy

Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Traumdeutung Lady Gaga" hinterlassen:

Ich habe im realen Leben vor wenigen Wochen erfahren, dass mein exmann verstorben ist, zu dem ich aber keinen Kontakt mehr hatte. Nun mein Traum: 

Ich bin in meiner Wohnung und probiere an einem Handys herum, ob es funktioniert. Da steht plötzlich mein Ex-Mann da und will mir das Handy wegnehmen, es gehöre ihm. Ich dachte noch so im Traum, wie das sein kann, er ist doch tot? 
Ich traute meinen Augen nicht, war total erstaunt und hatte auch ein wenig Angst. Er tat so als wenn er nur vorbeigekommen wäre, "sein" Handy abzuholen und verschwand dann wieder. Ich war perplext und dachte noch, dann ist er wohl doch nicht verstorben? oder war das sein Geist? 
Dann war ich in einem Hotelzimmer, hatte aber für eine Nacht, von insgesamt 3 oder 4 Nächten, ein anderes Zimmer gebucht damit mein Ex Mann mich nicht finden kann. 

Bevor ich also umziehen wollte ins andere Zimmer (gleiche zimmer auf anderer Etage), lief ich im Morgenmantel durch die Hotelflure und an Geschaeften vorbei bis ich dann zurück ins erste Zimmer gehe, wo ich feststellen muss, dass man mich bereits ausgecheckt hat und das Zimmer weitervermietet hatte, mein Gepäck war weg und ich wusste nicht wohin, vielleicht ins andere Zimmer? wer hat denn meine Sachen gepackt?.... stand also da in meinem Morgenmantel im Zimmer, wo schon ein anderer Gast im Bett lag und war erstaunt dass es schon der 16. Tag des Monats war,quasi abreisedatum und ein Zimmermädchen oder Bellboy, die das Zimmer gerade neu herrichteten, sagte mir ich solle doch die Rezeption anrufen um zu Verlängern..... beim Versuch zu telefonieren wachte ich auf. 

Hallo Anonym!
Ein schöner Traum, der doch genau zeigt, was passiert, wenn uns jemand verlässt!
Die Kommunikation wird eingestellt, er holt sich "sein" Handy ab und zeigt dir, das keine Kommunikation mehr möglich ist!
Leider hast du nicht geschrieben, um welche Zeiträume es geht.
Im tibetanischen Totenbuch geht man davon aus, das nach dem Tod ein "Fenster" offen ist, ein Zeitraum in dem man den Toten noch erreichen kann, um ihm zu helfen.
Diese Zeit, bei dir 3 oder 4 Nächte, ermöglichen noch einen Kontakt, den du offensichtlich nicht willst.
Das ganze spielt sich in "öffentlichen" Räumen ab, ein Hotel, wo solche, sagen wir mal, unbemerkte Treffen ablaufen.
Nach dieser Zeit mieten sich schon andere ein, die ähnliche Erfahrungen machen.
Dein Traum ist eie Art Abschied, ein Abschied auch auf einer inneren Ebene.
Ich würde dir empfehlen, ein einfaches Abschiedsritual für dich ganz persönlich zu machen und ihm alles Gute auf seinem Weg, wo immer er auch sein mag, zu wünschen.
Damit schneidest du alle Anhaftungen ab und bist wieder ganz frei!

Diesmal kam eine schnelle Antwort auf die Deutung!

Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Traumdeutung Handy" hinterlassen:

vielen Dank für diese Deutung.
In der Tat hatte ich das Gefühl im nachhinein dass er im letzten Jahr kontakt (Okt. 2010) mit mir aufnehmen wollte. Wir sind seit über 18 Jahre geschieden und die Trennung, die von meiner Seite aus ging, war sehr belastend und schwierig, da wir uns nicht im Guten getrennt hatten und er mich auch bedroht hatte damals, deshalb war ich skeptisch als er nach so langer Zeit wieder kontakt aufnahm und hatte Angst das er mich erneut bedrängen würde. Ich weiss nicht viel über sein Leben nach unserer gemeinsamen Zeit doch hat es 'alte Wunden' aufgerissen.

Er verstarb plötzlich im Januar diesen Jahres aber ich erfuhr es erst vor etwa 2 Wochen durch Bekannte. Falls diese Zeiträume irgendwas bedeuten, wüsste ich aber nicht wie ich jetzt noch kontakt aufnehmen könnte falls er mir noch eine Nachricht hinterlassen will. Gibt es ein Ritual welches Sie empfehlen?


Hallo!

Ich will ihnen ein kleines Ritual empfehlen, ohne den Zauberlehrling zu spielen!

Zünden sie eine Kerze an, rufen sie ihn mit seinem Namen und sagen sie "Ihm" das diese Kerze für ihn brennt und wenn sie abgebrannt ist werden alle Anhaftungen aufgelöst sein! Und nochmal, wünschen sie ihm alles Gute auf seinem Weg, Vergebung ist eine unserer besten Tugenden!
Die Kerze wirklich ganz abbrennen lassen! Teller trunter nicht vergessen.

Liebe Grüße Bernd

Montag, 4. Juli 2011

Traumdeutung Lady Gaga

Ich habe den Traum mit Lady Gaga einmal auf Pagewizz gestellt, da ich ein paar Bilder dazu geben wollte.
Bitte die Deutung dort lesen.

Traumdeutung Lady Gaga