Dienstag, 19. März 2013

Traumdeutung Baby im Bauch

Anonym hat gesagt…
hallo
ich hatte letzte nacht den traum, indem ich einen kleinen babybauch habe und dem baby seine bewegungen sehr intensiv spüre!!!!man konnte von aussen total extreme bewegungen des bauches sehen, die ich dann meinem mann zeigte!!!die bewegungen waren eher unrealistisch....ich habe schon zwei kinder und möchte kein dritres mehr!!!
besten dank


schöns tâgli

Hallo Anonym!

Ja, zu dem Thema "Schwanger im Traum" gibt es immer wieder schöne Träume.
Zum Beispiel "Die unbefleckte Empfängnis"

Du bist offensichtlich nicht Schwanger, aber etwas in dir ist Schwanger! So Schwanger, dass seine Bewegungen dir schon unrealistisch vorkommen und auch dein Mann sie sehen kann.
Etwas in dir will heraus, will in die Wirklichkeit geboren werden und es ist dringlich!
Dein Mann sollte das auch endlich mitbekommen und es wahrnehmen.
Aber was?
Wenn die "wirklichen" Kinder heraus sind und unser Leben schon einige Jahre auf dem Buckel hat, dann melden sich die inneren Kinder zurück. Die, die schon in der Kindheit und Jugend einen kreativen Input in die Welt bringen wollten, die, die schon immer der Welt ihren Stempel aufdrücken wollten!
Was will bei dir heraus, was hast du die vielen Jahre, die du der Familie gewidmet hast, nicht leben können?
Das ist die Frage deines Traumes, deines Lebens.
Dein Mann sollte davon wissen, sag ihm einfach, dass du jetzt etwas Zeit für dich brauchst, um zu klären, welche kreativen Impulse in dir lebendig werden wollen. Wenn du nicht wissen solltest, wie du da ran kommst, dann mach zum Beispiel eine Visionssuche, suche den nächsten Schritt in deinem Leben, bevor dieser wichtige Impuls im Trott des Alltags wieder verschwindet und nur eine sehnsuchtsvolle Ahnung zurückbleibt!
In einem meiner Posts hab ich schon mal soetwas geschrieben.
Castaneda sagt sinngemäß dazu: Die Freiheit ist wie ein Vogel, der unerwartet zu dir kommt, sich auf deine Schulter setzt und eine Weile da bleibt. Dann fliegt er weiter und kommt nie mehr zurück. Hast du ihn bemerkt? Bist du ihm gefolgt?
Dieses Baby in deinem Traumbauch ist so ein Vogel.
Schenk deinem inneren Kind mehr Aufmerksamkeit, frag es, was es will, frag dich, was du willst, auch wenn das eine der schwierigsten Fragen unseres Lebens ist.

Übrigens, das dritte Kind, das du nicht willst, die 3, ist der Süden im Rad, der Platz von Vertrauen und Unschuld, der Platz des inneren Kindes des Wassers und der Pflanzen. Eben des Wachstums der Seele!
Also, "will" das Kind!!
Nimm es als dein geistiges Kind an und dein Leben wird eine unglaubliche Bereicherung finden!!

Viel Spaß bei der "Geburt"

Kommentare:

  1. Hallo,
    ich (w, 19, angehende Erzieherin) bin grade auf ihre Seite gestoßen und ich hoffe sie können mir helfen. Ich mache mir wirklich sorgen über diesen Traum.


    Ich erlebte den Traum in einer Art "Draufsicht". Also ich war die Hauptperson in dem Traum, aber ich war nicht "in meinem Kopf" ich wusste nicht was ich dachte, fühlte, etc. Ich hab nur gesehen, was passiert ist.
    Ich befand mich mit Leuten aus der Schule auf einem Zeltplatz, der dem Zeltplatz auf dem ich jedes Jahr ein Wochenende mit meinen Mädels verbringe sehr, sehr ähnlich sah. Aber es waren nicht die Gleichen. Was wir letztendlich auf diesem Zeltplatz gemacht haben? Keine Ahnung.
    Die erste Szene war, dass wir im Wald mit ein paar Leuten zusammen saßen, ein junger Mann mit kurzen roten Haaren, drei-Tage-Bart und einem grünem Parka kam dazu und erklärte uns etwas zum Thema "Überleben im Wald" oder so ähnlich. Wir unterhielten uns aber auch über private Themen mit ihm.
    Die nächste Szene: Ich wollte in den Waschraum gehen, ich weiß nicht mehr ob alle anderen Leute auf dem Zeltplatz weg waren oder nicht. Ich ging in den Waschraum und es war düster. (Achtung: Ab hier wird es grausam!) Ich öffnete die Tür zum Duschraum, er war sehr groß. Dann sah ich viele kleine Szenen, wie in einem Horrorfilm in verschiedenen Einstellungen. Großaufnahmen von einem Blutstropfen der von der Decke fiel; einzelne Fliesen an der Wand die voller Blut waren. Dunkelrotem, verschmiertem, klebrigem Blut. Ich verfolgte mit den Augen eine Blutspur an der Wand. Sie endet bei einem Mädchen. Es liegt in der Ecke um sie herum ist Blut. Sie ist voller Blut. Ihre Haare sind schwarz verklebt von trocknendem Blut. Sie hat eine krasse Wunde am Hinterkopf, ihr Schädel ist eingeschlagen. Ich nehme eine Shampooflasche aus meinem Kulturbeutel und werfe sie auf das Mädchen. Sie schreit auf.
    Dann plötzlich änder Sich die komplette Lage und die komplette Sichtweise. Ich bin das Mädchen, dass auf dem Boden liegt und schreit. Vor mir steht eine Mitschülerin (E.). Sie starrt mich geschockt an. Ich spüre keinen Schmerz. Nur Ekel und Angst. Große Angst, Panik. Ich stehe langsam aus der Blutlache auf, ich weine, ich bitte E. mir zu helfen. Sie kommt mir zur Hilfe und führt mich aus dem Raum. Mit eingeschlagenem Schädel laufen wir zum Lagerfeuerplatz. Die Atmosphäre ist nun nicht mehr gruselig. An dieser Stelle weiß ich nicht mehr alles aus dem Traum. Ich weiß, dass es der Mann mit den roten Haaren war, der mir den Kopf eingeschlagen hat, nur aus der Freude am Töten.
    Ich bitte E. mir mit Garn den Kopf zu nähen. Ich habe immer noch keine Schmerzen. Sie sagt noch, meine Haare seien echt ekelig und ich stimme ihr zu. Sie bürstet grob das Blut aus meinen Haaren, schiebt die Schädeldecke an die richtige Stelle und näht die Haut zusammen. Ich weiß, noch, dass dies alles unter erheblichem Zeitdruck passierte. Wir mussten irgendeine Frist einhalten, damit ich weiterleben darf. Wir haben es geschafft die Frist einzuhalten, aber ich musste mit irgendeiner Einschränkung leben für den Rest meines Lebens. Ich glaube es war sowas, dass ich für immer dort auf diesem Zeltplatz bleiben musste. Dann war der Traum zu Ende.
    Ich erwachte relativ ruhig und gelassen aus diesem Traum.

    Ich habe Angst, dass ich den Traum erneut träumen könnte.
    Was soll ich davon halten? Warum träume ich so etwas?

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  2. Träumelinchen10. Mai 2013 um 12:27

    Ich war am Strand und schaute auf das Meer. Plötzlich wurde alles dunkel und gruselig, das Wasser war aufgewühlt, zum angstbekommen, habe mich umgedreht und bin weggegangen. Dann ging ich in ein (Kranken)Zimmer, meine Mutter lag unter einer Decke in einer Art Liegestuhl, mein Vater saß daneben. Sie hatten ein großes, kräftiges Baby (ich weiß nicht woher ich das weiß), es war nicht da. Plötzlich war ein kleines Baby dort, es lag zusammengekrümmt am Fußende des Sessels bei meiner Mutter. Es schien aber nicht hilfebedürftig, es war normal das es dort war. ich war verwundert das sie nicht reagierten als ich nach dem anderen Kind fragte.

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  3. Viermal den gleichen Traum erlebt: nicht gewolltes drittes Kind!
    Mich verfolgt ein Traum: ich bekomme ein drittes Kind welches ich auf keinen Fall haben möchte. Im Traum erlebe ich alles sehr emotional. Das Kind kommt ohne Schwangerschaft auf die Welt, oder diese Episode fehlt. Das Kind ist plötzlich da ich ich bin richtig verzweifelt. Ich will nicht, dass wieder eine Babyzeit kommt (ich habe im realen Leben zwei Kinder, einen Mann, unsere Beziehung ist gut). Das Kind in meinem Traum macht mir Angst. Einmal wollte ich das Kind zur Adoption frei geben, einmal spuckte das Kind das ganze Zimmer mit Milch voll und das Zimmer stand unter Milch, heute träumte ich, ich hätte vergessen, am ersten Tag nach der Geburt (24 Stunden) das Kind zu füttern...Warum träume ich immer mit einem dritten Kind? Ich möchte tatsächlich kein Nachwuchs mehr, aber dieses Thema beschäftigt mich im normalen Leben nicht.Vielleicht haben Sie eine Idee!
    Vielen Dank!

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