Mittwoch, 8. Januar 2014

Traumdeutung 3 Frauen und das Meer

Schwarzvogel hat gesagt...

Lieber Bernd,
heute hatte ich diesen Traum und ich denke er ist einer der Träume die mir etwas sagen wollen, und ich glaub ich hab einen schritt weiter gemacht in Richtung Häusle bauer und Wasser ;)

Ich war mit 3 Frauen auf einer abgelegenen Insel oder Festland und wir mussten dort überleben. Irgendwie war es vllt sogar eine Fernseh Serie (wer dreht wohl diese Filme, muster in meinen Träumen werden immer klarer erkennbarer). unsere nächste Aufgabe, nachdem wir das leben auf der Insel gut gemeistert hatten, war ein Floss zu bauen und bestimmte Werkzeuge mit zunehmen und auf eine andere Insel/Land zu fahren übers große Meer. Das Floss wurde einerseits eine Stahlkonstruktion mit Sonnendach um uns gegen die Sommersonne zu schützen und im letzten moment machten die Frauen als Schwimmeinheit des Floßes eine Luftmatratze, mir war klar das diese kleine Matratze das alles nicht tragen konnte, 4 menschen plus Werkzeug und bei dem kleinsten loch wäre die Floß gesunken (sie packten auch Fahrrad klebzeug ein;) ich dacht mit die Mädels spinnen bissl und versuchte alle Werkzeuge und ruder auf zu treiben. 


Da war ein schuppen eines alten Hauses am strand (es war mein haus nur schon am zerfallen aber super Werkzeuge waren da, alles was wir brauchten auch ruder. ich brachte das zeug und dann sagte die Spielleiterin (soffi) wir müssten jetzt los aufs Meer. wir paddelten los, Dach und Stahl waren weg nur die hellblaue schmale Luftmatratze und das Werkzeug auf dem wir saßen. eine der Frauen war eine kurzzeitige "Geliebte" von mir und sie ruderte. ich hatte angst vor der tiefe des Wasser (wie immer und auch im leben) man konnte nicht mehr stehen, 3 meter unter uns sah ich den Boden des Meeres es war dunkel und gefährlich, neben dem sichtbaren Boden ging eine Kluft hinunter vieel tiefer und man sah den Boden nicht, wir kamen in eine art Kanal, wunderschön, tropisch. plötzlich hatte ich flossen und taucherbrille, ich wagte mich ins Wasser, tauchte und zog das Floß. 

Ich sah den Grund und das Meer war wunderschön, fragen, fische , steine, pflanzen, ein Traum, ich wollte garnicht mehr aufhören und überlegte in die tiefe zu tauchen um mir alles genauer an zu schauen und aus spaß doch dann entschied ich, es zu lassen weil es Energie verbrauch wäre und ich alle kraft brauchen würde um den weiten weg zu schaffen. ich sagte den anderen sie müssen nicht rudern denn ich ziehe das Floß ohnehin während dem tauchen. da sagte ehemalige geliebte zu mir, sie ziehe das Floß auch, sie war neben mir im Wasser und als ich zu ihre Füßen schaute sah ich das sie, obwohl das Wasser sehr tief war, mit den Füßen am Boden war und ging, nebenbei das Floß schob!? erstaunlich! in der nächsten Sequenz oder im nächsten traum war ich in einem haus mit meiner Familie (erinnerte an weihnachtsessen) mein papa erzählte von einem survival typen der fische fangt und dann nur die Augen und die guten Sachen herausnimmt und den Fisch dann wieder in Wasser wirft. meine Schwester bekochte uns fein und ich fühlte mich sehr wohl und es fehlte an nichts.

Für mich war das Wasser das immer wieder in meinen träumen vorkommt sehr interessant, ich habe mich weit hinaus gewagt und hinuter gesehen, was ich da unten sah war sehr schön. anfangs beängstigend aber dann wollte ich immer weiter forschen und entdecken. die Frauen waren mir etwas suspekt da sie immer ganz komische Sachen machten und ich glaube ohne mein tun hätten wir die aufgaben nicht geschafft. und war war das schon wieder für einen Mission/aufgabe? es war schön all das gute Werkzeug zu haben und auf dem neuen land ein neues haus zu bauen (ich glaube das war das ziel der Aufgabe)
Hoffe du kannst mir ein bisschen was dazu schreiben, ich träum derweil weiter und übe luzid zu werden
Danke


Hallo Schwarzvogel!
3 Frauen, ein Floß, das Meer und eine Insel.
Das sind doch Ingredenzien aus denen Filme gemacht werden! Na ja, ein paar Werkzeuge kommen noch dazu.

Die 3 spielt eine Rolle, Süden, Vertrauen und Unschuld, das innere Kind und natürlich das Wasser.
Lies dazu mal den Post über die 3 Nornen

Ich geb das Gedicht hier nochmal dazu, weil die drei Frauen aus dem See kommen.

Eine Esche weiß ich,
heißt Yggdrasil,
Den hohen Baum
netzt weißer Nebel;
Davon kommt der Tau,
der in die Täler fällt.
Immergrün steht er
über Urds Brunnen.

Davon kommen Frauen,
vielwissende,
Drei aus dem See
dort unterm Wipfel.
Urd heißt die eine,
die andre Verdandi:
Sie schnitten Stäbe;
Skuld hieß die dritte.
Sie legten Lose,
das Leben bestimmten sie
Den Geschlechtern der Menschen,
das Schicksal verkündend.



BildWiki


Deine 3 Frauen führen dich auf`s offene Meer, zu deinen tiefsten Gefühlen, vor denen du noch Angst hast. Eine davon ist so tief verwurzelt, das ihre Füße den Meeresgrund erreichen, der nach deinen Darstellung übrigens 3 Meter tief ist!
Dein Floß ist aus Stahl und braucht viel tolles Werkzeug, alles Gedankenprodukte, die beim Schwimmen wenig hilfreich sind. Letztlich schwimmt ihr 4 (Norden!) auf einer blauen Luftmatratze aufs Meer hinaus.


Das ist kein wirklich sicheres Fahrzeug für den Ozean, zumal die Luftmatratze ein deutlicher Hinweis auf das Denken ist. Komprimierte Luft - komprimiertes Denken.
Du bist auf einem Weg, deine tiefen Gefühle zu erkunden, dabei ist das Denken nicht wirklich förderlich.
Du schreibst:
" und überlegte in die tiefe zu tauchen um mir alles genauer an zu schauen und aus spaß doch dann entschied ich, es zu lassen weil es Energie verbrauch wäre und ich alle kraft brauchen würde um den weiten weg zu schaffen".
Irgendwann wirst du in die Tiefe tauchen müssen, denn es ist keine Frage der Energie, sondern des Willens!
Wie du bemerkt hast, schwimmst du erst dann mit Schnorchel und Flossen, als aus dem Meer ein Kanal geworden ist, als also die Wildheit kanalisiert wurde. Menschenwerk.
Aber ein schöner Einstieg!
Das alte Haus, das alte Denken zerfällt, aber das Werkzeug, dein Werkzeug, deine Möglichkeiten, deine Potentialitäten Neues zu erschaffen, bleiben dir erhalten. Das ist echt super!
Kümmere dich gut um deine Werkzeuge und lass sie nicht ins Wasser fallen! Sie sind "Repräsentanten" des Nordens und würden im Salzwasser schnell verschwinden. Dort brauchst du seelische Skills, das Vertrauen, ganz einzutauchen OHNE Hilfsmittel!
Aber keine Bange, das kommt noch!!





Kommentare:

  1. Wie kann ich ihnen meinen traum schreiben? Bzw.wo? MfG sanny

    AntwortenLöschen
  2. Hallo, ich habe da mal eine Frage. Vor kurzem habe ich einen Film gesehen der mich emotional sehr bewegt hat. In darauf folgender Nacht habe ich von ähnlicher Handlung geträumt nur in Bezug auf mich. Meine Frage ist jetzt .... ist es nur die Verarbeitung des Films warum ich von ähnlicher Handlung träumte oder ist meine Angst jetzt begründet und mir könnte wirklich schlimmes passieren? Wenn ich nämlich in der Traumdeutung nachschlage dann macht es mir wirklich Angst was ich da zu lesen bekomme. Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
    MfG Sanny

    AntwortenLöschen
  3. Mein Traum:

    Ich war in einem Haus mit lauter menschlichen Augen. Sie waren einzeln in hohen Gläsern an den Wänden aufgereiht, wie eine biologische Sammlung, und schwammen frei in einer gefärbten Lösung. Dennoch hatten sie ihre Lider behalten. Am merkwürdigsten war: Sie waren alle noch lebendig. Ohne Verbindung zu einem Gehirn, einer Maschine, die ihnen das Überleben ermöglicht hätte. So ergab sich manchmal das merkwürdige Gefühl, während meines Besuches von einem dieser Augen angestarrt zu werden. Ich suchte im Haus nach jemandem, den ich fragen konnte, wo ich war. Tatsächlich begegnete mir in einem der nächsten Zimmer ein Mann. Er war mittleren Alters, hatte braunes Haar, trug einen schwarzen Mantel mit goldener Uhrenkette und war wohl für mich zuständig. Trotzdem entnahm ich seinem Verhalten, dass er nicht der Herr des Hauses, sondern schlicht Untergebener war.

    Es fehlte mir an nichts. Ich konnte jeden Tag in dem riesigen Haus spazieren gehen, essen, trinken, bekam auch geschmackvolle Kleidung, die ich anziehen konnte. Aber ich durfte nicht hinaus. Ebenso gab es keinen Grund, mich in diesem Haus festzuhalten. Der Diener, den ich jeden Tag traf und der meine einzige Gesellschaft zu sein schien, wich meinen Fragen immer wieder aus. Ich wusste, ich musste zurück. Nur hatte ich keine Ahnung, wie.

    Ich begann, die Augen näher zu beobachten. Ich setzte mich vor eines der Gläser, und machte mir Gedanken darum, woher sie kamen. Warum wurden sie in Gläser gefüllt? Wieso waren sie lebendig, wenn kein Kopf mehr zu ihnen gehörte? Wo kamen sie her? Mehr meine Gedanken erratend als sie wissend, machte mir mein Diener den Vorschlag, einen Ausflug zu unternehmen. Wir ritten aus. Ich war aufgeregt, aus dem Haus heraus zu kommen, und traf auf eine menschenleere Heide. Es war winterliches Wetter, und es gab Nebel zwischen den kahlen Bäumen.

    Ich sah, woher er seine Augen bezog. Er stach sie den Abtrünnigen aus dem Kopf aus, die ebenfalls fliehen wollten, zu Pferd, wie ich. Diesmal war es ein Mann. Ich weiß noch, dass Blut spritzte. Ich weiß auch, dass er diese Arbeit öfter zu machen schien, jedenfalls legte er eine Kaltblütigkeit an den Tag, die jedem Metzger zur Ehre gereicht hätte. Von da an wusste ich, dass es gefährlich war, sich den Gesetzen des Hauses zu widersetzen.

    Die Dinge, die ich nicht wusste, passierten nachts. Nachts ging Joseph in den großen Raum, wo an einer Art Galerie, die rund um den quadratischen Boden verlief, hunderte dieser Augen fest in die Baumasse einbetoniert waren. Das Licht war rot, und es waren die Augen, die Joseph seine Befehle gaben. Mit einer Stimme, die von überall und nirgends gleichzeitig zu kommen schien, wies er ihn an, was er zu tun hatte.

    Ich dachte mit jedem Tag mehr daran, zu fliehen. Ich war ja bereits außerhalb des Hauses gewesen. Wo waren die Grenzen seines Reiches? Wer würde nach mir suchen, denn ich war schon mehrere Wochen aus meiner üblichen Umgebung verschwunden? Wie konnte ich diesen Menschen eine Nachricht zukommen lassen? Ich besaß ein Tagebuch, in das ich täglich hineinschrieb, was ich erlebt hatte. Jeder Eintrag sollte beginnen: "Heute war ein schöner Tag". Es war dazu gedacht, mich zu motivieren. Doch mit der Zeit wurden die Einträge unter diesen Sätzen immer kürzer. Ich wusste, auch das Tagebuch wurde überwacht. Ich durfte keinen Fehler machen. Innerlich wurde ich jedoch mit jedem Tag unruhiger und verzweifelter.

    Zeitgleich schienen immer mehr Augen in den Zimmern aufzutauchen. Wo vorher ein Glas mit einem Auge gestanden hatte, waren jetzt zehn oder zwölf. Und alle folgten mir mit den Blicken. Egal, wo ich hin ging. Immer gab es irgendwo ein Auge, das alles sah, protokollierte, aufmerksam wahrnahm. Sie waren überall, überall, überall...

    Was das wohl zu bedeuten hat?
    si

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Bernd,

    habe gestern Nacht geträumt, dass ich schwanger wäre, das Baby aber in meinem Bauch versteinert wäre. Meinem Mann tat es im Traum irgendwie Leid, dass es so war.

    Der Traum beschäftigt mich sehr, und ich würde mich über eine Deutung sehr freuen. Danke im Voraus.
    Yasmin

    AntwortenLöschen
  5. Dein Unterbewusstsein macht sich bemerkbar und es ist an Ihnen auf diese wertvollen Hinweise einzugehen. Traumdeutung kann Klarheit geben und dann brauchen die Träume nach Deiner Deutung und Verarbeitung auch nicht mehr auftauchen, da Du ja Deine Lernaufgabe gelöst hast.

    Der Körper hat verschieden Möglichkeiten Dich darauf hinzuweisen, dass irgend etwas bei Dir verbessert werden kann – Traumdeutung ist eine davon. Schau doch mal bei mir vorbei unter http://www.spirituelle-deutung.de

    AntwortenLöschen
  6. In meinen Träumen taucht immer wieder mein Ex auf. Wir sind seit 8 Jahren getrennt, er ging damals und für mich brach meine Welt zusammen. Dass er mit mir nicht mehr zusammen sein wollte, hatte ich schon länger gespürt. Das Ende war grausam.
    So ganz verdaut habe ich das immer noch nicht, vielleicht träume ich deshalb von ihm. Er ist seit 7,5 Jahren in einer neuen Beziehung und hat sie vor 3,5 Jahren auch geheiratet. Mir hat das alles sehr weh getan. Ich habe auch einen neuen Partner, doch ich liebe ihn nicht und die Beziehung ist nicht die Richtige für mich.
    In meinen Träumen sind wir immer im Bett und nackt. Er ist liebevoll zu mir, in Gesten und Worten. Und er liebt mich im Traum. Das spüre ich. Wir haben keinen Sex. In einem Traum hat er mir gesagt, dass er wieder da ist, weil er mich liebt.
    Ich leide sehr unter diesen Träumen. Denn nichts entspricht der Realität. Letztlich weiß ich auch nicht, wieso seine Liebe zu mir gestorben ist, Antworten auf meine Fragen habe ich nicht bekommen können. Wie gesagt, ich leide immer noch unter dem Beziehungsende und diese Träume tun mir weh. Ich will diese Qual nicht mehr. Wie kann ich das alles loswerden und auch diese Träume endlich los werden?

    AntwortenLöschen
  7. Hallo,

    Ich möchte gerne einen Traum deuten lassen, den ich in meiner Kindheit sehr sehr oft hatte.

    In meinem Traum ist alles schwarz, in der Mitte befindet sich ein goldenes Auge(?).
    Eine goldene Kugel, die an einer goldenen Stange befestigt ist, dreht sich um das Auge herum. So wie die Erde(Kugel) sich um die Sonne(Auge) dreht. Hin und wieder ertönte ein wirklich beängstigendes Geräusch, wie das Schlagen einer Turmuhr nur eben verzerrt, sehr bizarr.

    Dieser Traum hat mir immer sehr angst gemacht und ich habe ihn meine ganze Kindheit über gehabt. Einmal noch in der Teenager-Zeit und das wars dann.

    Vielleicht wissen Sie was das bedeuten könnte?

    AntwortenLöschen
  8. Hallo Bernd,ich träumte letzte Nacht ich hätte mir fremde Menschen in meine Wohnung aufgenommen wollte mit ihnen mit dem Auto wegfahen keine Ahnung wohin....beim Rausgehen aus dem Haus sehe ich wie sich zwei Männer aus einem Hochhaus stürzen ich bin völlig aufgelöst meine "Mitbewohner" überhaupt nicht....wir fahren dann mit dem Auto an der Aufprallstelle der Beiden vorbei und ich sehe wie ein Mann sie mit einer Plastikplane auf den Gehweg rollt.....ich schreie wie kann er das tun die leben doch noch....einer der Männer jammert und klagt laut und robbt sich vorwärts der andere stöhnt nur laut....ich springe aus dem Auto und lege dem sich vorwärts robbenden Mann meine Hand auf die Stirn und bete mit ihm da sehe ich dass der Andere gestorben ist....dann wache ich mit starkem Herzklopfen auf.....kannst du etwas mit diesem Traum anfangen?

    AntwortenLöschen