Mittwoch, 18. Juni 2014

Traumdeutung Blut aus dem Fernseher

Hallo Bernd, 
Ich habe heute Nacht schonmal meinen Traum geschrieben, weiß aber nicht ob der angekommen ist. Darum nocheinmal. 

Mein Traum: Ich saß vor dem Fernseher, als urplötzlich wie ein Wasserfall lauter Blut rauskam, es überschüttete mich mit Blut, daß ich rausging. Ich wollte es meiner Tochter zeigen, doch mehr als bisschen Blutflecken auf meiner Hand war nicht zu sehen. Als ich aber dann von meiner weißen Bluse unter den einen Ärmel guckte da war der Arm voller Blut auch über all der Körper. Nun glaubte mir auch meine Tochter das was nicht stimmte und ich sagte zu ihr wo soll ich denn damit hin, das glaubt mir doch kein Mensch, die denken doch sonstwas. 

So, daß war mein Traum ich hoffe Sie können mir helfen,dieses zu deuten. Mit freundlichem Gruß zu Traumdeutung schwarzer Hund


Hallo!
Ja, der Fernseher, der große Vampir!! Er saugt unsere Lebenskraft und Energie auf und spuckt uns mit grauenvollen Bildern von Tod und Vernichtung an.
Blut ist die Lebensenergie, die uns ein erfülltes und aktives Leben ermöglicht. Erfüllt und aktiv! Nicht sitzend vor der Glotze.
Nein, dass soll kein Aufruf gegen Fernsehen sein, aber dein Traum zeigt dir sehr deutlich, was passiert!
Entweder sind die Bilder die du siehst so negativ für deine Seele, dass sie darunter leidet, oder du verbringst zu viel zeit vor dem Fernseher, sodass deine Lebensenergie schwindet.
Die anderen Menschen sehen es nicht, auch deine Tochter ist skeptisch, aber du gewährst ihr einen Blick unter die Oberfläche, wo es sichtbar wird!

Ich denke deine Seele hat Probleme mit der Verarbeitung des gesehenen, du hast Probleme mit der Verarbeitung der Bilder. Überprüfe einmal deine Sehgewohnheiten und lass dir Zeit, die Bilder zu verarbeiten!

lg Bernd

Kommentare:

  1. Hallo Bernd,

    erstmal vielen vielen Dank für deine Antwort. Mein TV Verhalten habe ich tatsächlich verringert vor ca. 1,5 Monat. Ich frage mich gerade ob es evtl. auch was damit zu tun haben kann, daß ich zuviel von diesen schrecklichen Bildern von misshandelten und gequälten, bestialisch umgebrachten Tieren zu tun haben kann. Da ich immer mehr Kontakte auf facebook habe, was mit Tierschutz zu tun hat.
    War mal so eine Idee.
    Gruß

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  2. Hallo Bernd, da uns der Traum meines Freundes immer noch schwer zu schaffen macht, hier noch einmal:
    Ich bitte um Hilfe für meinen Freund. Vor ein paar Nächten träumte er einen sehr real wirkenden Traum, der ihm seit dem keine Ruhe mehr lässt. Er träumte, dass er aus unserem Bett aufstand, durch unsere Wohnung ins Bad ging und in den Spiegel blickte. Es war das erste Mal, dass er in einem Traum in einen Spiegel blickte und sich selbst sah. Doch plötzlich veränderte sich sein Gesicht, es besaß weder Augen noch Nase etc, aber es grinste ihn an. Es erinnerte ihn stark an einen Dämon, als wäre er plötzlich besessen.
    Am nächsten morgen fragte er mich sogar, ob er in der Nacht tatsächlich aufgestanden ist, es schien ihn stark erschrocken zu haben. Seit dem muss er ständig an diesen Traum denken, vor allem, weil er ihn nicht einordnen kann. Der Traum beängstigt ihn. Ich hoffe nun, dass Sie uns helfen können, den Traum zu deuten, damit wir beide wieder beruhigt zu Bett gehen können. Vielen Dank schon mal für eine Hilfe!

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  3. Hallo,

    ich habe in letzter Zeit wieder sehr merkwürdige Träume. Letzte Nacht hatte ich den Gleichen zweimal hintereinander.

    Zunächst sei gesagt: Dieser Mann ist ein bekannter, unsympathischer Mann mittleren Alters, den ich aber nur vom Sehen kenne, und der mir mit seinem Verhalten Angst macht. Er rennt manchmal auf den Straßen herum, schmeißt agressiv Bauschilder um, schreit herum, steht mitten auf der Straße und sammelt irgendwas auf. Und das, wo man an einer Haltestelle dabei steht. Außer dass er grimmig schaut, hat er mir und anderen allerdings bisher nichts getan.

    Folgender Traum mit ihm:

    Ich bin mit meiner Schwester einkaufen, oder spazieren, das ist nicht ganz klar. Wir reden irgendwas, er liegt zunächst ein paar Meter weiter merkwürdig auf dem Boden (Bauchseite) mit angehobenem Kopf, schaut plötzlich bitterböse in unsere Richtung. Ich scheine es im Traum selbst auf dieser Entfernung erkennen zu können, und meine Schwester auch (ich habe wirklich eine Schwester, eine Mama, und mein Papa ist eigentlich tot). Wir bekommen schon Angst. Dann steht der Plötzlich auf. Wir beiden gehen ein Paar Schritte zurück, und plötzlich fängt der an mit bösem Gesicht immer noch, auf uns zuzurennen. ich und meine Schwester sofort weggerannt, ,merken nach einigen Metern dass er aber plötzlich wieder am Ausgangspunkt steht. Wir bleiben auch stehen und hoffen zunächst, der hat sich beruhigt. Dann aber setzt er wieder an und rennt auf uns zu. Wir wieder auf dem Absatz kehrt gemacht, und losgeflitzt. Ich sage zu meiner Schwester: "Ich habe Angst" Sie : "Ich auch". Wir halten uns an der Hand und rennen weiter. Ich sage zur ihr, dass wir zu den Eltern flüchten, die im Traum offenbar in der NÄhe des Geschehens wohnen, eine bekannte Straße, die ich hier bei uns in der Stadt gut kenne. Aber das stimmt schon länger nicht mehr. Mein Papa ist nicht mehr da, und Mama wohnt in einem anderen Bereich, nicht in der Nähe.

    Was mir an dem Traum auch auffiel, war dass dieser Mann darin jünger aussah, er hat mittlerweile einige graue Haare in Wirklichkeit.

    OB die Straße stark besucht war von Menschen weiß ich irgendwie nicht mehr so genau.

    Hatte diesen Traum heute recht früh am Morgen, zweimal hintereinander dasselbe. einer Veränderung beim 2. Mal ist mir nicht bewusst. Ich hatte die Augen schon wieder auf, Herzklopfen und musste erstmal Licht einschalten. Als ich mich wieder hinlegte, war er bei offenen Augen noch in meinem Kopf, blieb aber am Ausgangspunkt stehen. Habe mir dann immer wieder gesagt, dass ich das nächste Mal die Polizei rufe im Traum. Dann war das BIld endlich weg.

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