Mittwoch, 18. Juni 2014

Traumdeutung schwarzer Hund

Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Bissiger Schäferhund, Hund im Traum" hinterlassen:

Hallo bernd ich hatte schon viele kranke träume aber möchte zu gerne wissen was dieser traum zu deuten hat ist ein harmloser aber verstehe ihn überhaupt nicht . 

Ich sah mit ein paar Freunden einen schwarzen boxer hund habe gesehen er ist nicht angeleint und alleine hatte ich kurz angst dann kam der hund zu mir und ich fragte ihn wie er hieße und das komische war er sagte mir den namen bakschusch oder so habe meinen jungs gesagt das es ein türkischer name sei aber sie hörten ihn nicht reden und zur info bin deutscher muslime wenn das helfen sollte danke im voraus  

Hallo Anonym!

Hier auf dem Blog sind schon oft Hundeträume aufgetaucht. Es geht um die domestizierten Formen unserer wilden Gefühle, die wir sonst nicht unter Kontrolle hätten. Wir haben sie "abgerichtet", so werden sie zu unseren "Freunden".

Ein schwarzer Hund repräsentiert die dunkle Seite, die unbewußten Gefühle, die auf sich aufmerksam machen. Somit weist der schwarze Hund zweimal auf den Norden. Als Tier, Zuordnung zum Denken und als Nacht. 
Der zweite Teil deines Traumes betrifft den Namen des Hundes. Wie in vielen Märchen, wo der Held die Sprache der Teiere versteht, verstehen wir in unseren Träumen ebenfalls die Sprache der Tiere. Der Hund hat eine Botschaft an dich. Bakschusch.
Als Anagramm taucht zu bakschusch folgendes auf:

bakscisc; bakschusch; bakschjsch; bakschksch; bakschlsch; bakschosch; bakschsch; bajschisch; bamschisch; balschisch; baoschisch; baischisch; bauschisch

Als Muslime ist dir der Begriff Bakschisch sicher geläufig. 
"Das Wort Bakshish bzw. Bakschisch kommt aus dem Persischen [1], wo es ‏بخشش‎ geschrieben wird, und bedeutet so viel wie Gabe oder Geschenk. Es ist im islamischen Raum im ursprünglichen Sinn eine Art Almosen. Das schließt finanzielle Unterstützung ein. Die muslimische Religion erwartet von reichen Gläubigen, dass sie einen Teil ihres Vermögens bzw. Einkommens an Ärmere weitergeben."Wiki

Im Traum verstehst du die Sprache der Tiere, deine Freunde aber nicht.

So, jetzt haben wir die Elemente deines Traumes analysiert, aber was ist die Bedeutung?  

Der schwarze Hund bringt dir, so du deine Angst überwindest, ein Geschenk aus der Tiefe deiner Gefühle, die du bisher nicht beachtet hast. Diese Gefühle sind deinen Freunden nicht zugänglich, sondern betreffen dich allein.

Mehr kann ich dazu leider nicht sagen, da ich nicht weiß, wie deine momentane Lebenssituation aussieht. 
Aber vielleicht helfen die Ansatzpunkte dir weiter!

Kommentare:

  1. Hallo Bernd,
    ich habe heute Nacht schonmal meinen Traum geschrieben, weiß aber nicht ob der angekommen ist.
    Darum nocheinmal.
    Mein Traum:
    Ich saß vor dem Fernseher, als urplötzlich wie ein Wasserfall lauter Blut rauskam, es überschüttete mich mit Blut, daß ich rausging. Ich wollte es meiner Tochter zeigen, doch mehr als bisschen Blutflecken auf meiner Hand war nicht zu sehen. Als ich aber dann von meiner weißen Bluse unter den einen Ärmel guckte da war der Arm voller Blut auch über all der Körper. Nun glaubte mir auch meine Tochter das was nicht stimmte und ich sagte zu ihr wo soll ich denn damit hin, das glaubt mir doch kein Mensch, die denken doch sonstwas.
    So, daß war mein Traum ich hoffe Sie können mir helfen,dieses zu deuten. Mit freundlichem Gruß

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  2. Hallo Bernd. Mein Name ist Michelle und ich hoffe, du kannst mir weiter helfen. Hatte vergangene Nacht einen Traum, den ich nun schon zum zweiten Mal erlebe. Es ist nachts und draussen ist Krieg. Aber so wie im Mittelalter wenn Bauern und Ihre Höfe überfallen wurden. Viele Menschen starben. Plötzlich tauchen wie aus dem Nichts eine Herde schwarzer Pferde auf. Sie drängen mich in eine Scheune mit viel Stroh und sehen mich mit rotglühenden Augen an. Das letzte Mal bin ich an diesem Zeitpunkt aufgewacht. Doch gestern träumte ich weiter. Ein Pferd sah mir direkt in die Augen, was mir wahnsinnige Angst machte. Dann heute ich das Pferd in meinem Kopf reden und es sagte, Solange du deine Kraft nicht annimmst, wirst du nie weiter kommen. Dann wachte ich auf. Fühlte mich bei beiden Träumen am nächsten morgen total gerädert, als hätte ich nicht geschalfen. Zudem habe ich ein Gefühl als ist etwas in meinem Brustkasten gefangen, was unbedingt raus muss. Als hätte ich einen Stein drauf liegen. Ich hoffe wirklich, du kannst mir weiter helfen, da mich das doch sehr beunruhigt. Vielen Dank und mit ganz lieben Grüssen. Michelle

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  3. Hallo Bernd,

    Also es geht darum, dass ich zwar nicht immer genau den selben Traum habe, aber meine Träume eigentlich immer ähnlich ablaufen. Im Grunde laufen sie alle auf zwei Arten ab:

    1. Ich beobachte nur, zwei Menschen, ein Mann und eine Frau. Die beiden suchen in einer Menschenmenge nach einem Kind welches sie entführen können. Sie suchen sich immer ein kleines Mädchen mit langen rötlichen Locken aus (ich denke so stelle ich mir eben ein unschuldiges kleines Kind vor). Dieses schnappen sie sich und bringen es zu einem einsamen Ort. Sie werden immer von irgendwelchen Verwandten des Kindes verfolgt welche dass Kind retten möchten. Ich sehe zu und bin nervös weil ich aus irgend einem Grund möchte, dass ihr Vorhaben gelingt. Wenn sie an einem verlassenen Ort angekommen sind, ziehen sie ein großes reich verziertes Messer und wollen das Kind damit opfern um einen Dämonen zu beschwören, den sie anbeten. Während ich sie beobachte hoffe ich immer noch, dass sie sich beeilen und es schaffen. Jedoch immer im letzten Moment, kommt jemand und verhindert es. Das Kind wird immer gerettet und ich bin dann wütend und enttäuscht. Am Ende dieser Träume wird mir auch jedes mal von Neuem klar weshalb, und zwar ist es so, dass ich der Dämon bin der beschworen werden soll.

    2. Die zweite Variante ist kurz und schnell zu erklären. Ich bin ein Dämon und ich bin bereits frei. In jedem dieser Träume töte ich Menschen, auch Freunde, Bekannte und sogar meine eigene Familie. In diesen Träumen befinde ich mich immer zu Hause und gehe nach draußen. Wenn meine Familie da ist, töte ich sie. Wenn jemand in unserem Hof steht, töte ich ihn. Dann gehe ich in die nächste Stadt und dort töte ich nicht wahllos wie noch zu Hause, ich töte nur Menschen die ich kenne und gerne mag oder die ich ziemlich hasse. Ich töte alle zu denen ich irgend eine Art Beziehung hab ob positiv oder negativ.

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