Sonntag, 29. Juni 2014

Traumdeutung schwarze Pferde

Michelle hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Traumdeutung schwarzer Hund" hinterlassen: Hallo Bernd. Mein Name ist Michelle und ich hoffe, du kannst mir weiter helfen. 
Hatte vergangene Nacht einen Traum, den ich nun schon zum zweiten Mal erlebe. Es ist nachts und draussen ist Krieg. Aber so wie im Mittelalter wenn Bauern und Ihre Höfe überfallen wurden. Viele Menschen starben. 
Plötzlich tauchen wie aus dem Nichts eine Herde schwarzer Pferde auf. Sie drängen mich in eine Scheune mit viel Stroh und sehen mich mit rotglühenden Augen an. Das letzte Mal bin ich an diesem Zeitpunkt aufgewacht. Doch gestern träumte ich weiter. Ein Pferd sah mir direkt in die Augen, was mir wahnsinnige Angst machte. Dann hörte ich das Pferd in meinem Kopf reden und es sagte, Solange du deine Kraft nicht annimmst, wirst du nie weiter kommen. Dann wachte ich auf. Fühlte mich bei beiden Träumen am nächsten morgen total gerädert, als hätte ich nicht geschalfen. 

Zudem habe ich ein Gefühl als ist etwas in meinem Brustkasten gefangen, was unbedingt raus muss. Als hätte ich einen Stein drauf liegen. Ich hoffe wirklich, du kannst mir weiter helfen, da mich das doch sehr beunruhigt. 
Vielen Dank und mit ganz lieben Grüssen. Michelle

Hallo Michelle!
Der Traum ist doch selbsterklärend!
Du schreibst:"Dann hörte ich das Pferd in meinem Kopf reden und es sagte, Solange du deine Kraft nicht annimmst, wirst du nie weiter kommen."
So ist es eben!

Das Pferd gilt als starke animalische Kraft, die aber mit den Menschen eine enge Beziehung eingeht. Die wilden Trieb, die ungezügelten Gedanken und Gefühle tauchen in deinen schwarzen und wilden Pferden auf.
Draußen ist Krieg und du bist gefordert, deine Kraft einzubringen.
Der Stein auf der Brust, das Gefühl der Enge und Unterdrückung.
Alles das ein Hinweis auf die in dir gespeicherte Kraft, die lebendig werden will, die einen adäquaten Ausdruck sucht.
Ich selbst hatte auch solche Pferdeträume mit dem klaren Hinweis, ändere dich oder stirb.
Ich habe mich geändert.
Wohin du dich ändern sollst, welche Kräfte du freilegen sollst, kann ich leider nicht wissen. Dazu müssten wir wohl mal länger reden.
Aber klar ist, da ist eine starke Kraft in dir, die gelebt werden will. Suche nach dieser Kraft in dir. Das ist nicht leicht, denn da draußen findet ein Unterdrückungskrieg statt. Dieser Krieg wird nicht mit Gewehren oder Speeren geführt, sondern mit Medien und Werbung, es ist ein Krieg gegen die Gedankenfreiheit, gegen deine Individuation.
Du musst deine Freiheit finden, deine Kraft, JETZT!
Darauf kann man leider nicht warten, oder wie Don Juan zu Castaneda sagt:
"Die Freiheit ist wie ein Vogel, der sich auf deine Schulter setzt, du kannst die Chance ergreifen oder eben nicht. Nur eines ist klar, der Vogel kehrt niemals zurück"
Versteh mich nicht falsch, wie immer, keine Panik, aber so ein Traum ist eine Handlungsaufforderung zur Selbsterkenntnis und er sagt, jetzt ist die Zeit für deine Kraft, nicht irgendwann in ferner Zukunft.

Na dann!


Kommentare:

  1. Ich danke dir schon mal ganz herzlich Bernd. Jetzt ist mir schon einiges klarer. Eine Frage hab ich noch... Wenn so eine Kraft in mir schlummern sollte und nur "blockiert" wird, wie kann ich diese Blockade lösen und wie finde ich dann den Weg zu dieser richtigen Kraft? Vllt hast du ja evtl eine Antwort darauf. Danke und liebe Grüsse

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  2. Hallo,

    ich hatte als Kind mehrmals folgenden Traum:
    Ich ging zusammen mit meiner Mutter und meinem großen Bruder auf dem Standstreifen einer Autobahn. Diese Autobahn erzeugte verständlicherweise keine gute Atmosphäre - sie war komplett zugebaut, nur Beton, also soz. gefühlslos und auch ein wenig Angst einflössend, (wg. Verkehr) auf eine relativ subtile Art u. Weise.
    Auf jeden Fall kamen wir schnell zu einem viereckigen Loch in der Fahrbahn Decke, das sich nur auf dem Standstreifen erstreckte.
    Wir sahen runter und dort war ein Tipi zu sehen, samt Lagerfeuer und dazugehörige Indianer. Wir begannen, vor allem ich, Brotstücke oder Krümel herunterzuwerfen, als ob man Tauben füttern wollte. (in dem Traum war das definitiv freundlich gemeint) Ich war den Indianern sehr wohlgefallen und hatte Sympathie für sie, ich denke auch Mitleid. Deren Umgebung (Natur) unterschied sich komplett von meiner. Ich war also sehr angetan von den Indianern, während ich unterbewusst merkte dass erst mein Bruder, dann auch meine Mutter weiter auf der Autobahn gehen und mich verlassen, ich mich aber nicht vom Blick auf die Indianer lösen konnte. Als ich meinen Blick von den Indianern schließlich abwandt sah ich, wie weit beide schon in der Ferne sind, dabei auch getrennt gehen. Ich fühlte mich sehr einsam, ging ihnen dann nach ...

    Ich hab mir natürlich darüber schon Gedanken gemacht, aber vielleicht hast du ja andere interessante Deutungsansätze.
    Danke im voraus

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  3. Hallo Bernd,
    Ich hatte Heute dieses Traum von blauem Feuer!
    Ich war in der Arena wien auf einer Party, hatte aber kein Eintrittsband, der Security (Ich träume immer wieder von aufsichtsorganen) lies mich trotzdem rein da er anscheinend meine hilfe brauchte! sie hatten 2 Fässer Chemikalien die sie wegbekommen mussten und so verwendetetn sie eine mixtur aus den beiden, um mit einer maschine ein blaues Feuer das wie ein Visual aussah und augenschmaus für die party gäste war, zu erzeugen! das feuer war groß und brannte seitlich nach links richtuung halle, es war zu 90% blau und nur am ende leicht gelbt! der security sagte zu seinem untergeordneten: du hast aber viel von dem einem fass verwendet, das ist ja fast nur blau! er entgegnete das das zeug ja weg müsse! sie wollte anscheinend meine meinung/hilfe zu dem Feuer, der mischung und der Farbe usw! ich sagte nur schaut doch eh super aus und war froh das sie mich gratis rein gelassen hatten. ein unter security wollt auch mein eintritts band sehen, doch der chef murrte ihn an und nahm mich wie einen VIP Gast mit. Die umgebung war dunkel und mittelalterlich, als gebe es kein licht...
    Jetzt beim schreiben wird mir schon etwas klarer was das bedeuten kann! Wenn du Zeit hast freu ich mich über eien Deutung!
    Lg schwarzvogel

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  4. Guten Tag, mein Name ist Marie, Ich bin 19 Jahre alt, Studentin und zurzeit in einer festen Beziehung aber seit kurzen plagen mich Träume . Sie gehen um meinen jetzigen Freund und über meinen Exfreund. Kurz ein paar Infos zu meinem Ex. Die Beziehung war sehr schön, sie ging jedoch nicht sehr lange. Er war mein erster richtiger Freund, mit dem ich auch mein erstes Mal hatte. Seit der Trennung sind nun ca. 14Monate vorrüber. Ich habe sie verarbeitet, aber mir ist der Trennungsgrund nicht erklärbar. Er meinte, seine Gefühle wurden immer weniger... Zu meinem jetzigen Freund. Er ist der Beste. Er tut alles, damit es mir besser geht. Wir sind seit 9Monaten zusammen und eigentlich sehr glücklich, aber seit paar wochen plagen mich paar Träume-
    Der erste fing folgt an: Ich träumte davon, dass ich mit meinem jetztigen Freund auf dem Fußballfeld war, wir schauten ein Spiel an. Ich hab immer wieder das Publikum angeschaut und entdeckte dann meinen Ex ( er mag eigentlich kein Fußball), er mich auch. Nach dem Spiel war mein Freund verschwunden, die Menschenmenge leerte sich, mein Ex lief auf mich zu und wollte mit mir reden. Anfangs war ich kalt zu ihm, bis der Traum eine räumliche Änderung vornahm. Ich war plötzlich mit ihm in seiner Wohnung ( er lebt aber im realen Leben bei seinen Eltern). Ich wollte ihn küssen. Er meinte, dass es falsch sei. Mir war es aber egal. Und als ich in küssen wollte, hatte sein Handy geklingelt. Er ging ran und war danach verschwunden. Ich erkundigte die Wohnung und ging ins Bad. Plötzlich trat sein Vater ins Bad ein und meinte aggresiv, dass wir leise sein sollen ( ich war allein). Dann war mein Ex wieder da, nahm mich an der Hand, hatte sich entschuldigt und führte mich ins Schlafzimmer. Dort lagen wir gemütlich in seinem Bett. Ich auf ihm. Ich wollte Koitus. Wir küssten innig. Waren aber noch bekleidet. Als er mich gefragt hatte, ob ich es wirklich wolle, trat seine Mutter ein. Meine Gedanke im Traum waren ja, auch wenn es falsch wäre. Die Mutter meinte ich solle verschwinden. Danach war sie weg und ich knuschte mit meinem Ex weiter. Mein Handy hatte geklingelt bevor wir weiter fortfahren konnten. Es war meine Schwester. Auf meinem handy sah ich mehrer verpasste Anrufe von meinem Freund. Ich nahm den Anruf von meiner Schwester an. Sie sagte ich solle nachhause kommen, da es schon 21Uhr sei. ( Meine Schwester lebt seit ca. 5 Jahren mit ihren Mann zusammen, sie ist 27). ich schaute auf die Uhr erschrak, packte meine Sachen und wollte gehen, er packte mich an der Hand. Der Raum änderte sich wieder. Wir waren auf einen Bahnübergang. Ich wollte zu meinen Auto gehen und heimfahren, er nahm mich an der Hand und wir küssten uns. ... Der zweite Teil folgt.

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  5. der zweite Teil, von mir, Marie: Der zweite Traum:
    Er begann damit, dass ich mit meinem Ex in einem Chat gefragt hatte, warum er mit mir schluss machte, ob es wirklich nur der Liebesverlust war oder nicht. Dabie war ich kalt zu ihm und erwähnte oft, dass ich ihn nicht zurück haben möchte, dass ich meinen jetzigen Freund über alles liebe. Er hatte mir geantwortet und meinte nur, dass wir uns persönlich treffen sollen. Das taten wir auch. Wir trafen uns in der Stadt. Er hatte mir allles erzählt ( Die Gründe kenne ich aber nicht) ich war kalt und hörte ihm zu. Wir gingen in einen Laden rein und ich suche ein Geschenk für eine Freundin aus. Das Geschäfft war dunkel und hatte Spinnenweben. Mein Ex versuche mich oft zum Lachen zu bringen und das tat er auch. Er wollte mich auch küssen aber ich erlaubte es ihm nicht. Dann hatte meine Freund mich angerufen, er fragte wo ich sei und mit wem. Ich lügte ihn an und meinte, dass ich mit einer Freundin shoppen bin. Der Grund dafür ist, dass er auch im Realen Leben sehr eifersüchtig ist. Mein Freund glaubte mir, mein ex und ich erkundigten die Stadt und waren plötzlich in einem anderen land. Irgendwo mit meer. Wir gingen an einer Seitenstraße mit kleinen Geschäften vorbei. Da gab es ein Obstgeschäft. Er ermutigte mich dazu zu klauen. ( WAS ICH IM REALEN LEBEN ABARTIG FINDE; ICH STUDIERE RECHTSWISSENSCHAFTEN). Ich klaute dann also einen Apfel als Zeichen ihm vertrauen zu können. Uns erwischte jemand und eine große Menschenmege verfolgte uns. Wir liefen weg, hielten und an der Hand und lachten. Irgendwo bei einem Kleidungsgeschäft sind wir dann angehalten, haben uns angeschaut und gelacht. Wir hatten wir beide Schmetterlinge im Bauch und waren dann zusammen. Mein jetziger Freund hatte mich da auch angerufen. Zu meinem ex bzw, da wiederfreund habe ich gesagt, dass ich noch was zu erledigen hatte. Ich lief über eine Brücke ins Meer. Es war tief und dunkelblau. Mein Freund stand darin. Er weinte. Er war sehr traurig. Mir war es einigermaßen egal, ich wollte zum ex zurück aber dann hatte ich auch das Gefühl das falsche zu tun. Ich weinte, ging aber zu meinem Ex zurück und ließ meinen Freund im Wasser stehen. Es gab graue Wolken über dem Himmel.
    Beide Träume verwirren mich. Immerhin bin ich mit meiner jetzigen Beziehung eigentlich sehr glücklich, ja ich möchte sogar Kinder mit meinem Partner, was ich mir davor nicht vorstellen konnte. Als ich aufgewacht bin, war ich schockiert und den ganzen Tag über komisch. Ich hatte das Gefühl fremdgegangen zu sein, wobei ich es noch nie tat. Und die Gedanken an diese Träume verfolgen mich oft. Bitte um Hilfe.

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  6. der zweite Teil, von mir, Marie: Der zweite Traum:
    Er begann damit, dass ich mit meinem Ex in einem Chat gefragt hatte, warum er mit mir schluss machte, ob es wirklich nur der Liebesverlust war oder nicht. Dabie war ich kalt zu ihm und erwähnte oft, dass ich ihn nicht zurück haben möchte, dass ich meinen jetzigen Freund über alles liebe. Er hatte mir geantwortet und meinte nur, dass wir uns persönlich treffen sollen. Das taten wir auch. Wir trafen uns in der Stadt. Er hatte mir allles erzählt ( Die Gründe kenne ich aber nicht) ich war kalt und hörte ihm zu. Wir gingen in einen Laden rein und ich suche ein Geschenk für eine Freundin aus. Das Geschäfft war dunkel und hatte Spinnenweben. Mein Ex versuche mich oft zum Lachen zu bringen und das tat er auch. Er wollte mich auch küssen aber ich erlaubte es ihm nicht. Dann hatte meine Freund mich angerufen, er fragte wo ich sei und mit wem. Ich lügte ihn an und meinte, dass ich mit einer Freundin shoppen bin. Der Grund dafür ist, dass er auch im Realen Leben sehr eifersüchtig ist. Mein Freund glaubte mir, mein ex und ich erkundigten die Stadt und waren plötzlich in einem anderen land. Irgendwo mit meer. Wir gingen an einer Seitenstraße mit kleinen Geschäften vorbei. Da gab es ein Obstgeschäft. Er ermutigte mich dazu zu klauen. ( WAS ICH IM REALEN LEBEN ABARTIG FINDE; ICH STUDIERE RECHTSWISSENSCHAFTEN). Ich klaute dann also einen Apfel als Zeichen ihm vertrauen zu können. Uns erwischte jemand und eine große Menschenmege verfolgte uns. Wir liefen weg, hielten und an der Hand und lachten. Irgendwo bei einem Kleidungsgeschäft sind wir dann angehalten, haben uns angeschaut und gelacht. Wir hatten wir beide Schmetterlinge im Bauch und waren dann zusammen. Mein jetziger Freund hatte mich da auch angerufen. Zu meinem ex bzw, da wiederfreund habe ich gesagt, dass ich noch was zu erledigen hatte. Ich lief über eine Brücke ins Meer. Es war tief und dunkelblau. Mein Freund stand darin. Er weinte. Er war sehr traurig. Mir war es einigermaßen egal, ich wollte zum ex zurück aber dann hatte ich auch das Gefühl das falsche zu tun. Ich weinte, ging aber zu meinem Ex zurück und ließ meinen Freund im Wasser stehen. Es gab graue Wolken über dem Himmel.
    Beide Träume verwirren mich. Immerhin bin ich mit meiner jetzigen Beziehung eigentlich sehr glücklich, ja ich möchte sogar Kinder mit meinem Partner, was ich mir davor nicht vorstellen konnte. Als ich aufgewacht bin, war ich schockiert und den ganzen Tag über komisch. Ich hatte das Gefühl fremdgegangen zu sein, wobei ich es noch nie tat. Und die Gedanken an diese Träume verfolgen mich oft. Bitte um Hilfe.

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  7. Hallo,
    in letzter Zeit träume ich sehr viel von meinen Kindern. Zwei Mal hatte ich einen ähnlichen Traum:

    1. Traum
    Ich bin am Strand/Meer/Wasser. Es ist ein wunderschöner Tag. In einer Welle, auf welcher Surfer wahrscheinlich gerne prima surfen könnten, sehe ich meinen 5 jährigen Sohn. Sein Gesicht ist mir auf einmal sehr nahe, aber immer noch unter Wasser. Er schaut mich mit großen Augen an - und ich kann nichts tun. Ich hole ihn im Traum nicht aus dem Wasser, bin wie paralysiert.

    2. Traum
    Ich bin auf einem Steg, wieder Wasser. Eigentlich ist es ein schöner Tag, die Sonne scheint. Da sehe ich, wie am Ende des Steges meine Tochter (1 1/$ Jahre) irgendwie unter einer Boje hängt. Sie ist daran festgebunden, vielleicht, damit nichts passiert. Aber sie ist umgekippt und hängt mit dem Kopf und Oberkörper im Wasser. In mir wächst riesengrße Panik - aber ich kann wieder nichts tun. Die Boje schwimmt langsam raus auf Wasser (Es sieht aus wie bei uns in der Nähe ein Fluss auch aussieht) und ich kann sie nicht rausholen.

    3.Traum - heute Nacht
    Ich bin zu Freunden gereist. Wir kennen uns noch vom Studium. Sie haben auch zwei Kinder. Es gibt eine Feier in der Uni. Endliche wieder einmal Feiern! Der Kinderwagen meiner kleinen Tochter steht in der Ecke. Wahrscheinlich schläft sie. So kann feiern und Kind geht anscheinend doch gemeinsam. Um den Wagen liegen lauter Dinge, die ich morgen bei einem Treffen dringend brauche (welche das sind, weiß ich nicht- aber sie waren im Traum wichtig).
    Nächste Szene: Wir sind bei meinen Freunden zu Hause. Ich habe mich furchtbar in den Mann meiner Freundin verliebt. Da fällt mir ein, dass der Kinderwagen noch in der Uni steht. Mit Kind in allem. Keiner reagiert. Ich kann nicht hin, die Uni ist ja abgesperrt, wird erst morgen zum Unibeginn wieder aufgeschlossen. Für mich ist es eine Katastrophe: Was passiert mit meinem Kind in dieser Nacht? Wacht es auf und keiner ist da? Muss sie viel weinen? Wenn sie sich im Wagen aufrichtet, ist sie zwar angegurtet, hat aber so viel Spielraum, dass sie sich vor zur Lenkstange bewegen kann - und dann kann der Wagen vorne über stürzen. Ist sie wohl schon umgestürzt und liegt da jetzt ohne Hilfe?

    Ich habe noch nie von meinen Kindern geträumt. Ich bin alleinerziehend und fast fertig mit meinem Studium. Da ich tatsächlich mit der Situation (ja, ich würde gerne mal wieder feiern gehen - nur kann ich das gerade mit den Kindern nicht organisieren) manchmal etwas überfordert bin, machen mir diese Träume Angst: Jeder in der Familie hat Bedürfnisse und ich würde sie gerne alle erfüllen. Daher beunruhigen mich diese Träume sehr.
    Irgendetwas muss sich ändern, ich weiß nur nicht was.

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  8. Hallo,
    ich habe folgendes letzte nacht geräumt und wäre dankbar wenn mir jemand sagen könnte was er zu bedeuten hat:
    ich war in meinem zimmer (ich wohne auf einem dachboden und habe eine wendeltreppe..)zwei freunde von mir kamen gerade die treppe hoch, ich kann mich nur an einen erinnnern das er ein guter freund ist. ich weiß nicht wieso aber ich wollte aufmerksamkeit von ihnen und ich habe im traum den gedanken gehabt das ich ihnen sorgen machen will.. und dann wurde alles verschwommen..ich taumelte die treppe runter und sie fingen mich auf, es fühlte sich an als hätte mein gehirn alles abgeschaltet.
    ich bin schonmal im realen leben umgekippt und ich weiß das man sich nicht an den momnt erinnert in den man stürtzt..man wacht auf und es ist so als fehlt ein teil in deinem gedächnis.
    aufjedenfall war es genauso,
    nur das ich nicht direkt aufgwacht bin (im traum)..ich hatte die augen noch zu und hab mit meinen armen bewegungen in der luft gemacht, ich lag in meinem bett..das gefühl war extrem seltam..ich kann es leider nicht beschreiben.
    es war wie ein neues element. dann machte ich die augen auf ...ich glaube es war so das ich aufgestanden bin und mich selbst im bett gesehen habe. als wäre ich aus meinem körper geschlüpft.
    dann kam meine mutter weinent die treppe hoch.
    ich kam auf sie zu und redete mit ihr, es war soetwas wie "Mama was ist hier los ...hallo??! Mama!" ich hatte angst und meine Mutter ignorierte mich..als wenn ich ein geist wäre .. und dann hab ich darüber nachgedacht ob ich tot bin..ich hab mich selbst umarmt und versucht in meinen körper zurück zu kehren.
    als ich mit meinem arm durch meinen körper (auf dem bett) ging war es wirklich so als könnte ich das spüren.
    irgendwann stand ich wieder auf, meine mmutter saß auf dem bett und weinte, ich fragte mich ob es nur ein traum war.."nein das kann kein traum sein das ist zu real"..ich habe geweint und wusste das ich noch nicht bereit war tot zu sein ..ich wollte das doch gar nicht ..dann sagte ich mir "Das muss ein traum sein..das darf nicht sein"..ab da an weiß ich nicchts mehr.
    ich hatte noch nie einen solchen traum und es wundert mich auch das ich ihn noch so genau weiß, es war wirklich wie im realen leben, ich habe bewusst geglaubt das es echt war.
    ich möchte ihn unbendingt verstehen und ich hoffe jemand kann mir hier helfen.
    liebe grüße Merle

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  9. Hallo,
    ich habe folgendes letzte nacht geräumt und wäre dankbar wenn mir jemand sagen könnte was er zu bedeuten hat:
    ich war in meinem zimmer (ich wohne auf einem dachboden und habe eine wendeltreppe..)zwei freunde von mir kamen gerade die treppe hoch, ich kann mich nur an einen erinnnern das er ein guter freund ist. ich weiß nicht wieso aber ich wollte aufmerksamkeit von ihnen und ich habe im traum den gedanken gehabt das ich ihnen sorgen machen will.. und dann wurde alles verschwommen..ich taumelte die treppe runter und sie fingen mich auf, es fühlte sich an als hätte mein gehirn alles abgeschaltet.
    ich bin schonmal im realen leben umgekippt und ich weiß das man sich nicht an den momnt erinnert in den man stürtzt..man wacht auf und es ist so als fehlt ein teil in deinem gedächnis.
    aufjedenfall war es genauso,
    nur das ich nicht direkt aufgwacht bin (im traum)..ich hatte die augen noch zu und hab mit meinen armen bewegungen in der luft gemacht, ich lag in meinem bett..das gefühl war extrem seltam..ich kann es leider nicht beschreiben.
    es war wie ein neues element. dann machte ich die augen auf ...ich glaube es war so das ich aufgestanden bin und mich selbst im bett gesehen habe. als wäre ich aus meinem körper geschlüpft.
    dann kam meine mutter weinent die treppe hoch.
    ich kam auf sie zu und redete mit ihr, es war soetwas wie "Mama was ist hier los ...hallo??! Mama!" ich hatte angst und meine Mutter ignorierte mich..als wenn ich ein geist wäre .. und dann hab ich darüber nachgedacht ob ich tot bin..ich hab mich selbst umarmt und versucht in meinen körper zurück zu kehren.
    als ich mit meinem arm durch meinen körper (auf dem bett) ging war es wirklich so als könnte ich das spüren.
    irgendwann stand ich wieder auf, meine mmutter saß auf dem bett und weinte, ich fragte mich ob es nur ein traum war.."nein das kann kein traum sein das ist zu real"..ich habe geweint und wusste das ich noch nicht bereit war tot zu sein ..ich wollte das doch gar nicht ..dann sagte ich mir "Das muss ein traum sein..das darf nicht sein"..ab da an weiß ich nicchts mehr.
    ich hatte noch nie einen solchen traum und es wundert mich auch das ich ihn noch so genau weiß, es war wirklich wie im realen leben, ich habe bewusst geglaubt das es echt war.
    ich möchte ihn unbendingt verstehen und ich hoffe jemand kann mir hier helfen.
    liebe grüße Merle

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  10. Ich hab letzte Nacht davon geträumt, dass ich durch irgendeinen scheiß den ich im Internet veranstaltet hab, zum Tode verurteilt wurde. Bis aber der Arzt der das Urteil vollstrecken sollte, wusste ich davon nichts, und meine Familie auch nicht. Also schloss der Arzt mich an einen Stromkasten an und jagte Strom durch meinen Körper. Zu meinem erstaunen reicht das nicht aus und schwächt mich nur etwas. Danach bekomm ich eine Giftspritze mit dem Gift BrBo. Da sah ich meine chance zu überlegen und saugte wie blöd an meinem Finger um das gift raus zu bekommen. Mein Bruder und mein Vater saßen derweil auf dem Balkon und tranken ein Bier. Mama kam in meinem Traum soweit gar nicht vor. Ich wartete darauf das das Gift wirkt, und googelte noch die überlebenschancen wenn man brbo gespritzt bekommt und die lagen bei 30 %. Ich schlief dann ein und wachte am nächsten Tag tatsächlich wieder auf. Ich ging normal zur arbeit und nachmittags als sie die Prozedur wiederholen wollte, sagte meine Mama nur, ich solle los lassen. Ich hab gefragt wie oft sie das wiederholen wollen mit brbo bis sie aufgeben.

    Dann bin ich aufgewacht.

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  11. Hallo,

    ich träume öfter mal von Hochzeit auf der ich bin. Einmal war ich die Braut aber es war kein Bräutigam da.
    Heute Nacht, hatte ich wieder von Hochzeit geträumt.Diesmal,war ich Gast,hatte aber ein Brautkleid an und die ganze Gesellschaft,ritt auf Pferden zu der Hochzeit.Mir ist in Erinnerung , dass ich mit der Braut einmal abgestiegen bin..wir haben uns neu geschminkt und gingen wieder zu den Pferden...die Braut verschwand dann in der Menge der anderen Gäste.Ich hab sie nicht mehr gesehen.
    Auch diesmal, war kein Bräutigam dabei.
    Ich bin sehr auf ihre Deutung
    gespannt

    lg Elke

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