Freitag, 1. Juni 2012

Traumdeutung Bienen

Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Traumdeutung Vogelfedern" hinterlassen:

Hallo Bernd,

Du konntest mir schon einmal helfen, deswegen wende ich mich heute nochmals an Dich.
Sorry, falls der Traum doppelt kommt, ich hatte gestern schon geschrieben, bin mir aber nicht sicher, ob das angekommen ist, weil ich eine Fehlermeldung hatte.
Mein Traum: Ich bin irgendwo im Freien, das Wetter ist angenehm, es weht eine leichte Brise. Auf einmal fliegen Bienen herum, zuerst vereinzelt, dann werden es immer mehr. Ein ganzer Bienenschwarm fliegt und summt um mich herum und setzt sich dann wie eine Kappe auf meine Haare. Der Bienenschwarum ist wie zu einer "zweiten Frisur" geworden. Ich fühle mich zwar nicht wohl, habe aber keine Angst. Ich gehe schneller, in der Hoffnung, daß der stärker werdende Wind die Bienen aus meinem Haar weht.
Dann wache ich auf.

Ich habe natürlich schon selbst recherchiert, bin aber nun beunruhigt, da es anscheinend ein schlechtes Zeichen ist, wenn sich Bienen auf dem Kopf niederlassen (Warnung vor Schäden jeglicher Art).

Ich hoffe, Du kannst mir hier Klarheit verschaffen und bedanke mich im voraus für Deine Mühe.

Liebe Grüße

Hallo!
Ja, da kann einem schon schwummrig werden, wenn man die "Traumdeutungen" aus der Retorte liest!

Ich hab das eben mal getan, weil du darauf hinweist.

Ich sehe das etwas anders. Wo setzen sich Bienen fest? Wo fliegt ein Schwarm hin, um sich zu versammeln?
Na eben, zur Königin! Es gibt sogenannte Bienenmenschen, die in einem kleinen Käfig eine Königen einsperren, der gesamte Schwarm setzt sich dann auf den Körper des Bienenmenschen. Der Rekord liegt bei vielen Kilos Bienen, das sind ca. 500 000 Bienen!
Hier ein kleines Video dazu!






Zu deinem Traum! Wer ist die Königin? Na eben, DU!
Die Bienen sind ein Symbol für Fleiss und Gehorsam auch Unterordnung und ähnliches.
Sie arbeiten für den Erhalt ihres Schwarmes, das Indiviuum zählt nichts.

Dir wird offensichtlich langsam bewußt, wie du in der Gesellschaft stehst. Überprüfe einfach einmal, wie die oben genannten Eigenschaften zu dir passen und ob du sie behalten willst.
Der Wind, das Denken, die Veränderung bahnt sich an. Das heist, du sollst durch einen denkerischen Prozess dir dessen bewußt werden und es ändern!

Und keine Angst, die Bienen stechen ihre Königin nicht, sie ernähren sie!!

lg Bernd

Kommentare:

  1. Mein Traum letzte Nacht: Ich sitze mit einer langjährigen Freundin in einem Raum vor einer großen Fensterscheibe. Ich sehe ein abstürzendes Flugzeug. Ich sage: Wenn das hier rein fliegt, sind wir weg. In dem Moment fliegt es durch die Scheibe und stürzt direkt vor uns ab. Wie in Zeitlupe sehe ich das Flugzeug zerplatzen, Flugzeugteile und Feuer kommen auf mich zu. Ich empfinde keine Angst. Als es mich mitreißt schwebe ich in einer Liegeposition in der Luft und habe ein Gefühl der totalen Entspannung

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  2. Hallo, ich hoffe daß Sie mir weiterhelfen können. Letzte Nacht hatte ich einen Traum, der mich ein wenig beunruhigt, aber dazu erstmal eine winzige Vorgeschichte. Seit Februar 2012 habe ich regen e-mail Kontakt zu einem Freund, den ich vor 16 Jahren kennengelernt habe. Unsere e-mails wurden mit der Zeit immer vertrauter und vor 5 Wochen haben wir dann zum 1.mal "geskypt" und es hat uns getroffen wie ein Blitzschlag. Das Problem ist allerdings, daß er in Amerika lebt und wir uns nicht einfach mal so treffen können. Nun werde ich in 3 MOnaten in die Staaten fliegen, damit wir sehen was sich entwickeln könnte. Vor 2 Tagen teilte er mir mit, daß er mich unwahrscheinlich vermißt, aber sich so sehr allein fühlt, daß er nicht weiß was bis in 3 Monaten geschieht. Vielleicht trifft er ja jemanden. Daß das passieren kann ist mir völlig klar, aber ich habe Angst...Nun mein TRAUM: ich sitze im Zug auf dem Weg zum Flughafen. Mir gegenüber sitzt ein gut angezogener junger Mann und ich überlege die ganze Zeit, daß ich den doch von früher kenne,aber ich spreche ihn nicht an, denn ich bin ja auf dem Weg nach Amerika.Mir weht ein unglaublich starker Wind durch die Haare und plötzlich fällt Feuer vom Himmel. Alle schreien, ich auch. Ich denke noch, daß es ein Komet sein könne, bin mir aber nicht sicher, da er keinen wirklichen Einschlag hinterläßt, eben nur so Feuerspuren. Und dann fallen noch mehr dieser Feuergeschichten vom Himmel und ich versuche, mich mit einer Zeitung zu schüzen. Wir müssen die Fahrt unterbrechen und in den Untergrund, zum einen um zum Flughafen zu kommen, zum anderen um uns vor den Feuerbällen zu schützen. Ich versuche meinen Freund in AMerika zu erreichen, aber da ist eine Frau am Telefon, die mich fragt, ob es denn dringend sei, da er sich gerade in einem SPA aufhält. Meine Antwort ist nur, nein nein ich mach das schon. Und plötzlich sind überall Zombies und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Da bin ich dann auch aufgewacht. Bitte helfen Sie mir, den Traum zu deuten. NAchdem ich KOMET im Traumbuch nachgeschlagen habe, ist mir fast ein wenig schlecht geworden. Vielen lieben Dank

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  3. Hallo Bernd! vorab möchte ich sagen das ich es ganz toll finde, das Sie hier für Die Menschen und ihre Nöte da sind! Nun zu meinem Traum. Ich habe die letzte Nacht sehr viel und unangenehm geträumt, wobei mich ein Bild im besonderen nicht mehr losläßt. Ich war mit einem mir unbekannten Freund zuhause (auch hier nicht die reale Umgebung) als dieser mich auf einen Brand im Nachbarhaus aufmerksam machte. Ich sah ein Haus, aus dem aus einem der oberen Fenster dicker schwarzer Rauch aufstieg. Der Freund berichtete, das dieser Rauch besonders schlimm (katastrophengleich) sei, das bereits Hubschrauber gelöscht hätten und das sich dort ein Mann befinde. Ich wunderte mich, so etwas verschlafen zu haben, auch sah ich keinerlei Rettungskräfte und Menschen. Im nächsten Bild sah ich dann ein komplett abgebrantes, bedeutend größeres Haus. Wieder erfolgte ein Ortswechsel, ich lief mit diesem Freund zu einer Kneipe, wovor weitere mir unbekannte "Freunde" saßen. Ich berichtete ihnen noch sehr aufgeregt von dem Brand und zeigte auf die dicken, schwarzen Rauchwolken, die noch immer in der Ferne über den Dächern aufstieg. Doch niemand interressierte sich dafür.
    Nach dem Aufwachen ging es mir richtig schlecht, die Stimmung läßt sich auch nicht abschütteln.Ich habe wohl den Fehler gemacht und im Internet nach der deutung der Begriffe "Brand" und "Rauch" zu suchen, das hat mich doch alles sehr beunruhigt! Was meinen Sie?
    Vielen Dank schon mal,

    Liebe Grüße,
    Jana

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  4. Traumdeutung Kind aus dem Brunnen ziehen

    Hallo, ich hoffe, dass Sie mir helfen können. Ich träume schon immer viel und auch sehr Schlimmes, aber der Traum letzte Nacht, hat mich stark mitgenommen.

    Ich habe geträumt, dass wir unter der Erde sind, wie in einem Tunnelsystem der U-Bahn. Überall ist flackerndes Licht, überall Dreck und kleine Räume. Ich suche etwas, aber ich weiß nicht was. Und ich fühle, dass mich jemand verfolgt. Auf dieser Flucht, stoße ich eine Metalltür auf. In dem Raum sind hauptsächlich Frauen und 2 Männern. Die Frauen sind alles ehemalige Schulkameradinnen von mir, sie sehen aus wie wandelnde Leichen und haben Sex miteinander. Ich wende mich angeekelt ab und da kommt ein Mann auf mich zu...er hat kein Gesicht, aber im Traum weiß ich, wer er ist.

    Er zieht mich aus dem Raum und küsst mich überall, einerseits will ich das und andererseits auch nicht. Er zieht mich weiter und wir kommen an einen Brunnen. Auf dem Weg dorthin sehen wir noch, wie ein Kind hinein fällt. Wir rennen zu dem Brunnen, mein Begleiter zaubert irgendwoher ein Seil oder etwas Ähnliches hervor. Er versucht das Kind im Brunnen zu erreichen, dass sich an die Mauern klammert. Ich muss das Seil halten. Das Kind ist unglaublich schwer und es zieht mich immer mehr zu dem Brunnen hin. Mein Begleiter schreit mich an, dass ich mich anstrengen soll und mir ist schon schlecht vor Schmerzen.

    Irgendwie schaffe ich es, dass Seil an eine Art Knauf zu binden, der da auf einmal ist. So kann das Kind nicht weiter stürzen und ich muss mich ausruhen. Als ich das Seil völlig erschöpft los lasse, erscheint ein Lichtblitz in meinem Kopf und alle Menschen, die ich liebe, sehen mich enttäuscht an. Ich werde vor Schmerz und Enttäuschung ohnmächtig.

    Da bin ich aufgewacht...mit rasenden Kopfschmerzen, die auch trotz Tablette nicht besser werden.

    Vielleicht können Sie mir das erklären?

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